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Drei Lackrollen und eine Meinung zur Bildungsmisere, bitte!

Herr Schramm besitzt einen kleinen Laden für Handwerksbedarf in Berlin-Kreuzberg. Ich besuche ihn, wann immer ein 8er Hohlraum-Dübel fehlt oder mir überraschend der Anlauger ausgangen ist. Kürzlich brauchte ich ein Grundsortiment an Pinseln und Farbrollen für die x-te Schulrenovierungsaktion.

„Das hab‘ ich mir schnell abgewöhnt.“, erklärt mir Herr Schramm, „Ich hab wer weiß wie oft in den Schulen meiner Söhne mit angepackt, und irgendwann hab ich mich gefragt, wessen Arbeit ich da eigentlich mache, während meine eigentliche Arbeit liegen bleibt! Etliche Schulen hab ich gesehen inzwischen und da kommen einem als Handwerker schon die Tränen: Dreckige Wände, die Kabel hängen aus der Decke, die Fenster sind nicht mehr dicht. Und immer sollen die Eltern helfen, weil schließlich kein Geld da ist! Ich mach das nicht mehr!“

Herr Schramm schwingt die Farbrolle und kommt in Fahrt.

„Meine Schule sah auch nicht toll aus, aber das war kurz nach dem Krieg, da konnten wir noch glauben, dass kein Geld da ist. Heute sehen die Kinder die ganzen schnieken Bürohäuser, lauter leer stehende Glasfassaden und sie selbst sitzen den ganzen Tag lang in Notunterkünften, die sich Schule schimpfen! Und dann reden sie alle von Pisa und fragen sich, warum unsere Kinder nichts mehr lernen wollen! Na, wie wichtig würde wohl ein Politiker seine Arbeit nehmen, wenn er seinen zwanzig Jahre alten Schreibtisch in einer Baracke stehen hätte und jedes zweite Klo kaputt wäre?

Das Dach der Turnhalle meines Sohnes war neulich undicht, da haben sie es durch Wellblech ersetzt! Seitdem ist es da im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß um sie zu benutzen! Aber die Kinder wollen nichts lernen und die Eltern sind bildungsfern, wenn ich das schon höre! Meine Eltern waren auch bildungsfern, die hätten auch gar keine Zeit gehabt, sich drum zu kümmern. Mussten sie auch nicht. Hausaufgaben hab ich gemacht, weil’s sonst Ärger gab und dann sind wir raus. Hier waren fünf Bolzplätze zu meiner Zeit, jetzt gibt’s noch einen und den kann man nur benutzen, wenn’s die Nachbarn nicht stört.

Wir sind als Piefkes durch die Ruinen, das waren lauter Abenteuerspielplätze. Klar war das auch ne schwierige Zeit und wir hatten vieles nicht, was meine Jungs heute haben. Aber das war auch gut, weil wir mit ran mussten. Das war wichtig und auch wenn man als Jugendlicher nicht immer Lust dazu hatte, wussten wir doch: wir haben eine Aufgabe!

Ich hab Hauptschule gemacht und bin ins Handwerk. Bei meinem älteren Sohn wurde in der Neunten die Klasse geteilt: die besseren Schüler sollten in eine Klasse, wo sie einen Realschulabschluss machen können. ‚Und die Schlechteren?‘, hab ich den Lehrer gefragt, ‚was ist mit denen?‘. Mit denen ginge er das Einmaleins nochmal durch, von Lesen und Schreiben wolle er lieber gar nicht reden!“

Herr Schramm schüttelt den Kopf und tippt in die Kasse.

„Man soll ja nicht immer von früher erzählen, aber Lesen, Schreiben und Rechnen haben doch alle gelernt. Trotz Krieg, trotz Armut. Bei mir waren über vierzig Kinder in der Klasse! Aber wissen Sie was? Wozu sollen die das denn heute auch lernen? Ein Nomade in der Wüste macht schliesslich auch keinen Schwimmkurs!“

Kein schlechter Vergleich, muss ich mir merken.

„Klar ist Arbeitslosigkeit ein Riesenproblem“, sage ich, „aber was macht man dagegen, wenn’s einfach keine Arbeit mehr gibt? Welche Perspektive gibt man denn den Jugendlichen?“

„Wissen Sie, dass die ganzen Sachen, die ich hier verkaufe, inzwischen aus China kommen und aber alle so von den Socken sind über diese neue Industriemacht dort, dass jeder dritte Politiker denen einen Besuch abstatten muss um zu bewundern, was man hier auch mal hatte — geschenkt! Deutschland ist vielleicht zu klein und Bodenschätze gibt’s auch nicht, aber dass wir hier jede Menge Brachland haben, steht doch jeden Tag in der Zeitung: das Brachland in den Köppen!“

Herr Schramm tippt sich an die Stirn:
„Da liegen unsere Bodenschätze! Man muss die Kinder heute genau so in die Pflicht nehmen, wie damals, als hier alles in Schutt lag. Da gibt’s viel zu tun, jede Menge Arbeit! Aber wie soll ein Kind verstehen, wie wichtig Bildung ist, wenn die Mutter nach Feierabend den Klassenraum streicht, weil der Staat stattdessen sonstwo investiert?“

Er reicht mir die Tüte mit meinen Pinseln, ich ihm sein Geld.

Es gibt Bildungskonferenzen, -studien und -debatten. Für einen Rundum-Schnell-Diskurs zum Thema Bildungsmisere reicht aber manchmal schon der fehlende 8er Dübel.

95 Kommentare

  1. 01

    Word! Verdammtnochmalword!
    In meiner Uni (habe ich ja schon oft meinem Bier und euch erzählt, aber jetzt für alle):
    Gab es keine Uhr, die noch lief, an den Wänden!

  2. 02
    mc bastard

    manchmal hilft es halt auch, wenn man mal von unten nach oben hört…

  3. 03
    Grumpy

    Respekt (gerade noch geschafft die Caps-Lock-Taste wieder zu lösen) — muß wohl mal wieder in meiner Region die lokalen Baustoffhändler abklappern, soweit sie nicht durch hohlbirnige Megamärkte ersetzt wurden.

    Ich erinnere mich, an meiner alten Schule vorbeigekommen zu sein und sah dort mobile Klassenzimmer auf dem Hof stehen, vulgo ‚Baucontainer‘, für den Zeitraum von 1,5 Jahren … ob die wohl fertig sind (vor Weihnachten mal vorbeischauen).

  4. 04
    Maltefan

    Ist es denn echt schon so schlimm dass wirklich die Eltern die Schulen renovieren müssen? Ich glaube ich wandere aus.

  5. 05

    @Tanja… schön auch dich hiermal (wieder) zu lesen. Tja…was mir manchmal einfach nicht in den Kopp will, ist, warum mir derlei Aspekte wie deinem Handwerker auf der Hand zu liegen scheinen, die Politik aber scheinbar in einer völlig anderen Realität zu leben scheint. Das versteh ich nicht (und soll auch gar kein Genöle sein, sondern wirklich ne Frage an mich und alle und so)

  6. 06
    carlo

    Der Handwerksmeister verkennt, daß Bildung nur bei Bildbarkeit verfängt. Heute gibt es letztere wegen der Migranten( Türken haben einen Durchschnitts-IQ von 85) noch weniger als früher, aber auch schon der Durchschnittsdeutsche ist chancenlos. Denn gute Jobs gibts nur noch für Leute mit IQs über 125( der Durchschnitt der Mathestudenten), die Sozialwissenschaftler mit Iq 110 schlauchen sich auch von Projekt zu Projekt oder hängen in Hartz IV auf demselben Niveau wie der Ungebildete. Früher war auch Arbeit für Dumme und Ungelernte da, heute arbeiten Maschinen oder Billigstlöhner in Indien oder China, die den Rest der Arbeit tätigen, die früher die ungelernten in Deutschland gemacht haben. Wer, wie ich, schon etwas älter ist, erinnert sich vielleicht noch an die vielen Arbeiter, die auf Baustellen mit Hilfsdiensten beschäftigt waren oder an die Schauerleute im Hamburger Hafen. Diese Arbeiten fehlen, und der entsprechende Menschenschlag ist eben aus genetischen Gründen nicht bildbar. Dies ist das größte Tabu in der Bildungsdebatte und die Natur hält auch schon die Lösung bereit. Nämlich mehr Dumme, die dann in einer religiösen Diktatur glücklich werden. Oder auch nicht so glücklich, da dann die Techniker fehlen, die die Technik gefahrenfrei in Schuss halten. Ein Blick nach Afrika hilft, sich die Situation in Europa in einigen Jahrzehnten vorzustellen, was das technische Niveau betrifft. Und vielleicht auch, was das Bürgerkriegsniveau betrifft.

  7. 07
    Jan(TM)

    Wie sollen die Kinder Eigenverantwortung und Eigeninitiative lernen wenn die Eltern immer nur drauf warten das der Staat was macht? Will sagen ich finde streichen völlig ok, noch besser wäre es wenn auch die Kinder mitmachen dürften.

  8. 08
    Maltefan

    @Jan(TM): Eigenverantwortung und Eigeninitiative? Ich arbeite mir also den Arsch ab, zahle 40TEUR im Jahr Einkommenssteuer und muss dann meine Eigenverantwortung damit unter Beweis stellen, dass ich am Wochenende auch noch die Schule meiner Kinder renoviere (etwas, was BTW auch ein Malermeister machen könnte, der das nicht nur gelernt hat, sondern auch einen bedeutend niedrigeren Stundensatz als ich, aber der muss dann wahrscheinlich Konkurs anmelden weil er keine Aufträge hat).

    Hallo? Ich glaube es hakt. Wofür zahle ich denn die ganzen Steuern?

    Also ehrlich, wenn’s in Deutschland wirklich schon so aussieht, dann sehe ich mich am besten gleich nach einer Privatschule um.

  9. 09

    @Maltefan:
    Nein, ist es nicht. Aber wie Herr Schramm habe auch ich nach der soundsovielten Renovierungs-, Back- und Spendenaktion in Kitas und Schulen den Eindruck, dass soziales Engagement inzwischen eine im Bildungsetat fest einkalkulierte Größe ist.
    Das kein Geld da ist, kann ich nicht mehr hören, denn ich sehe es an anderer Stelle fliessen.

    @stan:
    Ich denke nicht, dass dieser Handwerker schlauer ist, ist als die Politik, die das Problem sicher genau so sieht, die Prioritäten aber nicht entsprechend setzt. Legislaturperioden sind einfach zu kurz, als dass man sich mit den Lorbeeren einer so langfristigen Investition wie der in Bildung schmücken könnte.
    Es wird stets mit kurzfristigen Reformen experimentiert, die zwar zeigen: wir haben uns dem Thema angenommen, aber doch nie das Problem in seiner komplexen Gesamtheit angehen.

  10. 10
    Rabo

    Heute gibt es letztere wegen der Migranten (Türken haben einen Durchschnitts-IQ von 85) noch weniger als früher

    Nicht die Türken, die Rassisten senken die durchschnittliche Intelligenz!

  11. 11
    Jan(TM)

    @Maltefan: Keks rüberreich.

  12. 12
    Maltefan

    @Jan(TM): Ich will keinen Keks, ich will ordentliche Schulen für die ganzen Steuern, die ich zahle :P

  13. 13

    @Rabo: Der Durchschnitts-IQ der Rassisten wie z.B. carlo liegt eher bei 70, sonst könnten die gar nicht auf so schwachsinnige Ideen kommen.

  14. 14
    Sabine

    Renovieren ist wenigstens nur ab und zu… aber das Putzen! Wenn man mehrere Kinder in der Schule hat, kann man alle paar Wochen zum „Putznachmittag“ erscheinen. Da muss ich mich nach all den Jahren immer noch drüber wundern, dass dafür kein Geld da ist – es sei denn, die Eltern zahlen. Zusammen mit dem Ende der Lehrmittelfreiheit, der Klassenkasse und Sonderausgaben für dies und das kommen schnell einige hundert Euro im Jahr zusammen. Und das an einer staatlichen Schule.

  15. 15
    Maltefan

    @Sabine: Ich krieg langsam Angst …

  16. 16
    carlo

    der iq der leidtungseliten,die ihre Kinder auf privatschulen schicken,ist zumindest hoch genug,um sich durch die Wahl der richtigen schule vor dem renovieren und putzen drücken zu können.

  17. 17

    @carlo: Bei so einem rassistischen Unsinn wird es einem ja ganz anders, wie du mit vollkommen aus der Luft gegriffene „Fakten“, „Türken haben einen IQ von 75, Sozialwissenschaftler 110 und Mathematiker 125“ für die Euthanasie und den alten Rassendreck, denn darauf willst du raus wenn du mit Genetik anfängst und von „der Antwort der Natur“ schwadronierst, argumentierst… K*tzen möchte man da ob solcher brutaler Einfalt.

    @Tanja: Schöner Artikel, man muss nicht immer die ganze Misere analysieren, manchmal bringt es mehr ein Detail zu beschreiben oder eine Geschichte dazu zu erzählen.

  18. 18
    Sabine

    @ carlo:
    Wir waren drei Jahre lang an einer Privatschule. Da wurde nicht nur wahnsinnig viel Geld gezahlt, sondern genauso geputzt, renoviert und tausendmal so viel diskutiert wie an einer staatlichen Schule. Und der Unterricht war auch nicht besser, nur die Klassen kleiner, und statt Bücher zu bezahlen musste man „Spenden“ für die bessere materielle Ausstattung.
    Also – falls Du Kinder hast oder willst – mach Dir keine Hoffnung…

  19. 19
    carlo

    meine Quellen sind volkmar weiß und lynn/vanhanen.nenn du mir Quellen ,die das gegenteil belegen.

  20. 20
    carlo

    @sabine: natürlich gibt’s auch privatschulen für arme.ich meine die schulen für die Kinder von schrempp und Co. Diese Herrschaften putzen bestimmt nicht.

  21. 21
    Maltefan

    @carlo: Bei Volkmar Weiss scheint mir das Erkenntnisinteresse doch sehr durch bereits vorhandene Vorurteile geleitet zu sein.
    http://www.freitag.de/2005/21/05210602.php

  22. 22

    nach de ersten absatz: ja so ist das… in BERLIN

    ich kann mich nicht erinnern je eine schule gesehen zu haben die derart heruntergekommen ist.

  23. 23

    @carlo: Erschütternd genug, dass dir Weiss (der viel Blödsinn schreibt, wenn der Tag lang ist und es etwas Aufmerksamkeit für ihn bedeutet), etwas von genetisch bedingter Ausbildungsunfähigkeit und Durchschnitts-IQs für ganze Völker eingetrichtet hat. Und dann noch diese anderen beiden Irren. Meine Güte. Aber wenn es dir hilft: Bitteschön.

    Nunmal angenommen, das wäre alles richtig:
    Welche Konsquenzen ziehst du für das Bildungssystem daraus?

    Einfach nur, um mal beim Thema zu bleiben.

  24. 24
    Uli

    @maltefan(8):
    Das ist ja grade der perfide Trick:
    Die öffentlichen Schulen verkommen lassen, dann melden die, die es sich leisten können, ihre Kinder in Privatschulen an und plötzlich sinkt der (Finanz-) Bedarf der übriggebliebenen öffentlichen Schulen.
    Dann zahlst Du zusätzlich zu Deinen 40TEuro ESt auch noch das Schulgeld für die Privatschule.
    DAS ist mal Eigeninitiative!

  25. 25

    @thomas maier: Kann schon sein, dass das in anderen Städten besser ist (Ist es denn? Gibt es andere Erfahrungen?). Das hilft uns ja leider hier aber auch nicht weiter.

  26. 26

    @Uli: Tatsächlich sehe ich dieses System inzwischen genau so, selbst wenn es etwas verschwörerisch klingt.

  27. 27

    Kommentar Nummer 6 gehört mit zu den schlimmsten, die ich jemals auf Spreeblick gelesen habe. Wo soll man denn da ansetzen?

  28. 28
  29. 29

    Uh, da hatte ich wohl Glück. An meiner Schule endeten die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten zwei(?) Jahre vor meinem Abschluss, dafür hatten wir vier Jahre Bauzustand. Da hatten wir den Abenteuerspielplatz IN der Schule. Und das Presslufthämmern. Man kann sagen wir haben gelernt unter Druck zu arbeiten.

    Wir hatten wohl „Glück“, dass der Dachstuhl einem Brand zum Opfer gefallen war und saniert werden musste. Aber ich habe dafür auch miterlebt wie unser Schulhof verkauft und dort Wohungen mit Reichelt im Paterre hingestellt wurden. Wir hatten dann noch die Raucherecke und einen Sandplatz (nur an trockenen Frühlings- und Herbsttagen sowas wie schön) neben dem Ökoteich unseres Chemielehrers.

  30. 30

    Als Schüler (wenn auch nicht mehr lange) kann ich da nur zustimmen. Zwar sind Gymnasien nicht ganz so stark von solchen Problemen betroffen, aber auch bei uns gilt: Ein Großteil der Räume ist dermaßen dreckig, dass man niemandem zumuten würde, da zu arbeiten, außer eben Schülern und Lehrern. Nachdem es vor einiger Zeit Überschwemmung gab, wurde in einigen Räumen der Teppich rausgerissen, aber aus Geldmangel monatelang nicht durch neuen ersetzt, hatte dann alles so eine schöne Vorratskelleratmosphäre. In der Nachbarschule genauso, bzw. noch viel schlimmer, da schimmelt es an Vorhängen und Fenstern. Und ich denke, dass wir verhältnismäßig eigentlich noch ziemlich gut dastehen.

  31. 31
    Maltefan

    @Uli: Ja, und das finde ich dermaßen scheisse. Ich halte gute öffentliche Schulen für eine unserer wichtigsten Errungenschaften, und wenn ich sowas lese, kriege ich das kalte Kotzen. Naja, eigentlich wusste ich es schon vorher, meine Schwester war über 20 Jahre Lehrerin bevor sie resigniert aufgegeben hat.

  32. 32
    jim

    @maltefan#31: warte ab, so wirds in immer mehr bereichen laufen. es fing mit den privaten krankenkassen an, geht über rentenversorgung weiter (vielleicht wars auch umgekehrt…), jetzt ist die bildung dran, danach die privatisierung der „verteidigung“ und dann, ja was dann eigentlich?
    das hauptproblem ist: es gibt keine solidarität in deutschland. kein/e erzieher/in streikt, weil die „armen“ eltern dann nicht zur arbeit können. in berlin werden lehrer nur noch auf honorarbasis eingestellt (die finanzsituation hat immer noch die cdu zu verantworten), ohne zu wissen, was in 2-3 monaten ist und vernünftigen unterricht vozubereiten. die kinder müssen büchergeld zahlen (so muss man es benennen), es gibt studiengebühren und in bawü wird die hauptschule umbenannt in: werksrealschule. ansonsten ändert sich nix. in keinem bundesland. schaut euch auf youtube mal die wahlwerbespots der letzten 40 jahre aller parteien an. wir leben im trottelstaat (frei nach abwärts). aber es freut mich, das der herr vom schraubenladen nicht ganz so doof ist. oder war es georg schramm ;-).

  33. 33
  34. 34
    Maltefan

    @jim: Wird einfach mal wieder zeit für eine zünftige Revolution …

  35. 35
    Martin2

    Die Liberalisierung des Bildungssektors wird die Bildungskarrieren zukünftig stark beeinflussen. Die Fähigen werden gefördert, die Doofen (anders Talentierten, Träumer, Einsteins) wird man keine 10 Jahre Schulpflicht aufdrängen, sondern nur die originären Kulturtechniken vermitteln.
    Bildungsgerechtigkeit im Sinne und als Ausdruck der Leistungsfähigkeit. Nicht mehr das Gesamtschulenkonzept, das sich um eine Angleichung des Bildungsniveaus bemüht. Für die Wirtschaft evtl. effizienter, aber gesamtgesellschaftlich ein herber Verlust

  36. 36

    Recht hat er, der Herr Schramm! Und die Revolution wird kommen.

  37. 37
    Frogster

    @Maltefan: Das lese/höre ich in letzter Zeit immer häufiger. Einer muß anfangen. Ich traue mich aber nicht…

  38. 38
    carlo

    die konsequenzen habe ich jA schön benannt:weil gerade die religiös geprägten dummen die meisten Kinder bekommen,haben wir in einigen Jahrzehnten eine religiöse Diktatur.wirf deinen Blick in Länder,die schon heute religoös diktatorisch geprägt sind:so sieht deutschland im Jahr 2080 aus.wenn „Frieden“herrscht nach der Baukranphase

  39. 39

    hauerha carlo. starker tobak. :-O

    aber interessantes thema und schöne diskussion hier mal wieder. mein sohn ist jetzt drei… und schon in der kita wird eine menge an initiative (auch finanziell) von uns eltern erwartet.

  40. 40

    Ich hab in meinem ersten Lehrjahr ein halbes Jahr kein Rechnungswesen gehabt. Weil meine Lehrerin krank war und es im ganzen Raum Zwickau einen Ersatz gibt, für mehr sei kein Geld da. Ich hab nicht die geringste Ahnung vom buchen und soll in einem halben Jahr ne Prüfung schreiben. Aber Durchschnitt von 3,4 in einer Klausur ist völlig normal und liegt im Durchschnittsbereich. Danke! Wenn man die Schule sieht, ist das einfch nur grausam, untergebracht in so einem Ghettoähnlichem Block, wie sie hier im Osten tausendfach abgerissen werden.

  41. 41

    Der Zustand unserer Schulen wundert mich nicht. Auch im Bundeshaushalt für 2009 wurde für Rüstung wieder dreimal soviel Geld zur Verfügung gestellt wie für Bildung und Forschung zusammen!

    Auch wenn das Geld nicht die primäre Ursache für unsere Bildungsmisere ist, so zeigt es doch, welchen Stellenwert Bildung und Wissenschaft für den Staat haben. Der „Bildungsgipfel“ der Regierung dauerte ganze drei Stunden. Wen wundert es da, dass das viertreichste Industrieland der Welt nur mittelmäßige PISA-Ergebnisse erzielt?

  42. 42
    Chris

    Also ich habe noch keine Berliner Schule von innen gesehen; ich habe meiner Frau die Wahl überlassen, weil ich glaube, dass es mich deprimiert hätte. Mithelfen in der Kita finde ich aber irgendwie eine schöne Sache; wenn ich den ganzen Tag nur im Büro hänge, lerne ich da wenigstens im Ansatz mal Leute aus meinem Kiez kennen. Bei dem Text und den Kommentaren ist mir aber eingefallen, dass es bis 1989 an meiner Schule (gut bürgerlicher Kölner Vorort) dauerhaft Baracken und jahrelangen Streit um notwendige Renovierungen gab; deshalb haben wir nicht schlechter gelernt. Ich denke, es ist hilfreich, sich hier nicht ins Bockshorn jagen zu lassen, z.B. von Parteien die im Elternklientel nach Stimmen suchen. Eine gestrichene Wand macht aus den Kindern keine besseren Schüler.

  43. 43

    Was ist eigentlich eine/die Baukranphase (siehe 38)?

  44. 44

    Wir reden ja nicht von ungestrichenen Wänden.
    Verwahrloste Schulgebäude sind nur die sichtbarsten Zeichen eines vernachlässigten Bildungssystems.
    Die personelle Unterbelegung und die damit verbundenen schlechte Betreuung von Schülern und Studenten sind vermutlich das größte Problem, kombiniert mit einer unfassbar schlechten Lehrmittelausstattung. Von technischer Ausstattung mag man ja gar nicht reden.
    Mein Sohn erzählte erst gestern, im Kunstunterricht nähmen sie grade Hundertwasser durch. Anhand von S/W-Kopien!
    Die Lehrerin des jüngeren Sohnes bittet um Taschentuchspenden und fünf € für die Klassenkasse, weil es kein Bastelmaterial gibt.

    Und nochmal: natürlich spende ich Taschentücher, Geld und packe gern mit an. Aber ist es nicht Hohn und Spott, dass einem Land wie Deutschland Bildung so wenig wert zu sein scheint?
    Und ich stimme Herrn Schramm zu dass sich diese Ignoranz sehr wohl auf Schüler, Studenten und Lehrkörper überträgt und am Ende ist es sehr wohl auch die dreckige Wand, die signalisiert: sorry, aber es gibt Wichtigeres!

  45. 45
    Sabine

    @ Chris

    Eine gestrichene Wand macht vielleicht nicht viel aus. Aber wenn immer wieder der Unterricht ausfallen muss, weil in den Räumen wegen gravierender Baumängel (kaputte Heizungen, kleine Teiche weils reinregnet) nichts mehr stattfinden kann, macht das sehr wohl einen Unterschied.
    Gerade las ich, Berliner Schulen haben einen Sanierungsbedarf von weit über eine Milliarde Euro. Ich habe Fotos gesehn von einem Klassenzimmer, bei dem die Fasadenbegrünung durch die Wand wächst….

  46. 46
    Maltefan

    @Tanja Haeusler: Word.

    @Sabine: Da wäre doch ein Konjunkturprogramm mal gut angelegt.

  47. 47
    Alberto Green

    Gott sei Dank sorgt Berlin dafür, dass die besten Lehramtsabsolventen, das Land verlassen müssen, weil auch mit 1,7 Durchschnitt 3 Jahre auf einen Refendariatsplatz warten müssen. Oder sie arbeiten als Aushilfslehrer und nehmen sich selbst den Arbeitsplatz weg. Warum habe ich nochmal mit „Gott sei Dank“ angefangen?

  48. 48
    carlo

    Die von mir sogenannte “ Baukranphase“ ist die Phase der Massenhinrichtungen zu Lasten von Nicht-Muslimen unmittelbar nach der Machtübernahme zur Verfestigung der Macht.Ist für ca. 2050 bis 2070 zu erwarten. Wird die 4. und die 5. autochthone 68-er-Generation treffen ( Geburtsjahrgänge 1990 und ab 2005). Willst Du nichts von wissen, da für Dich diese Bedrohung Ausfluß meines paranoiden Geistes ist. Vor der Baukranphase haben wir übrigens die Bürgerkriegsphase, in der wir jetzt sind und die ab 2020 sich stark intensivieren wird. Einen Vorgeschmack dazu lesen wir im Tagesspiegel, siehe http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Justiz-Messerangriff-Kreuzberg-Friedrichshain;art126,2679950
    Treffend dazu finde ich Kommentar Nr. 4:
    Das Urteil ist sicherlich milde
    Nur: in diesem Fall ist das Opfer erkennbar einer Gruppe zugehörig, aus deren Reihen man viel von Integration, Resozialisierung und ähnlichen Begriffen hört, die die Schattenseiten dieser Ideologie dann aber wegen ihrer mittelschichtigen Wohnlagen nicht aushalten müssen. In diesem Fall, so sehr die Straftat auch zu bedauern ist, hat es mal einen aus der 68-er-Schicki-Micki-Gesellschaft getroffen, vielleicht führen solche Straftaten auch dort mal zu einem realistischeren Umdenken.

    Wobei meinem Eindruck nach dieses Umdenken erst ab den 40er Jahren einsetzen wird, dann aber ist es zu spät und die zwar dummen, aber mit religiös-ideologischer Motivation versehenen neuen Herren sind dann schon bei der jungen Generation in der Mehrheit.

  49. 49

    @carlo: Wie wäre es mit Stephen Jay Gould und seinem Buch „The Mismeasure of Men“ (http://de.wikipedia.org/wiki/The_Mismeasure_of_Man)?

    Oder auch einer ganz grundsätzlichen Feststellung zum Thema Rasse (denn darauf baut die Zuschreibung verschiedener IQs zu verschiedenen Gruppen ja mal wieder auf):

    »In der Rassenkunde der Anthropologie wurde der Terminus „žRasse“ für die Klassifikation von Menschengruppen auf mehreren Niveaus unterhalb der Art Homo sapiens verwendet, wobei lediglich die sog. geographischen Großrassen (Europide, Mongolide, Negride) dem Status von Unterarten (vgl. Aspekt 3) hätten entsprechen können. Verschiedene populations- und molekulargenetische Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Einteilung in „žRassen“ beim Menschen keine genetische Grundlage hat.« aus: Lexikon der Biologie, Band 11, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2003, ISBN 3-8274-0336-7, S. 421 (Artikel: Rasse)

  50. 50
    MakeAMillYen

    Carlo for president. lol

  51. 51
    carlo

    Wie man sieht, kann eine Ideologiegeprägte “ Wissenschaft“ auch das Offensichtliche leugnen. Eben daß es Leute unterschiedlicher Hautfarben gibt. Und das diese Hautfarbe mit jeweils unterschiedlichen Iqs in Zusammenhang steht. Ihr könnt gern die Wirklichkeit leugnen, die Wirklichkeit wird sich trotzdem durchsetzen: die IQs in Deutschland und damit die geistige Leistungsfähigkeit sinken mit jedem Tag ,an dem die demographische Veränderung Menschen mit türkischer oder arabischer oder afrikanischer Abstammung in Deutschland häufiger werden läßt. Da könnt ihr noch so oft die Hauptschule abschaffen, die Schulen netter anstreichen und auch mehr Lehrer mit türkisch-oder arabischen Kenntnissen helfen nicht. Frage: warum haben Vietnamesen keine Bildungsprobleme? Oder Chinesen? Vielleicht, weil die asiatischen Rassen einen Durchschnitts-IQ von 107 haben? Warum haben Juden, die nach dem zweiten Weltkrieg in allen Ländern wieder von unten angefangen haben, keine Bildungsprobleme? Vielleicht, weil sie einen Durchschnitts-IQ von 115 haben? Mit einem IQ von über 130 könnte man die im Lexikon zitierten “ populations-und molekulargenetischen Untersuchungen “ ja mal im Detail betrachten, vielleicht lassen sie ja die entsprechenden Schlußfolgerungen gar nicht zu? Da aber
    Sozialwissenschaftler ( Biologie, so wie ich es aus der Schule kenne, war eher ein sozialwissenschaftliches “ Shwätzfach“ denn eine Naturwissenschaft) nur IQ 110bis115 haben, stellen sich denen solche Fragen erst gar nicht.

  52. 52
    carlo

    Noch ein Zusatz: im GG heißt es: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Da müßt ihr aber nun das Grundgesetz schleunigst ändern, wenn es plötzlich keine Rassen mehr geben soll…

  53. 53
    christoph

    @Carlo
    mit deine IQ-Schwärmerei erinnerst du ein wenig an ein kleines Mädchen, dass mit 50 Cent in der Tasche durchs Schaufenster bei ToysRus auf die neuen Barbie-Puppen für 25 € schielt, in der Überzeugung, du hättest eigentlich eine verdient

  54. 54

    @carlo:
    Carlo, ich möchte gar nicht die Details deiner Kommentare diskutieren.
    Bitte sag uns aber doch, was wir mit dieser „Information“ anfangen sollen?

  55. 55
    carlo

    Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema nur noch aus egoistischen Gründen, Hoffnungen, daß unsere Kultur im Rahmen eines demokratischen Nationalismus bewahrt werden könnte, habe ich aufgegeben. Die natürliche Gesellschaftsentwicklung, Aristoteles hat das brilliant erkannt, besteht aus dem Kreislauf der Verfassungen, der kulturelle Zusammenbruch und die Diktatur sind Teil dieser Natur, auch wenn es mir nicht gefällt. Meine persönlichen Schlußfolgerungen aus meinen Informationen:
    wer jung, deutlich unter 40 ist, sollte Deutschland verlassen, vorzugsweise Richtung USA. In diesem Jahrhundert werden die USA eben wegen der vielen Flüchtlinge vor dem kulturellen Zusammenbruch eine westlich-aufgeklärte Kultur behalten.
    Wer deutlich über 40 ist, schaffe sich Wohnraum in der Provinz, der Bürgerkrieg wird in kleinen bürgerlich geprägten Städchen wie z.B. Detmold erst in den 30er Jahren losgehen, und bis dahin ist man tot.
    Ich persönlich bin fast 50, habe eine Wohnung in Detmold und zusätzlich noch ein Standbein in einem zentralasiatischen, buddhistisch geprägten Land. Und ich bleibe wachsam, um den Absprung nicht zu verpassen.

  56. 56

    Köstlich, wie du dich jeder Diskussion oder Reflektion verweigerst und noch köstlicher, dass gerade du von „ideologiegeprägter* Wissenschaft“ sprichst.

    Wie du dich manisch an dein IQ-Schemalein klammerst und versuchst die Welt in deine traurig – rassistische Zahlenreihe zu pressen, alles nur um am Ende wieder zu begründen warum man „die Herrenrasse“ rein halten müsste, warum die Ausländer an Allem schuld sind und warum es keinen Holocaust gab.

    Ihr seid so ein trauriger Haufen Feiglinge, ihr seid sogar zu feige euch euerer Verantwortung für eurer eigenes Leben zu stellen, lieber sucht ihr die „Schuld“ wo anders und brüllt „Ausländer raus“. Respekt.

    * das schreibt man klein, weil das ist ein „Wie-Wort“.

  57. 57

    Applaus!
    Ich hab dieses Jahr mein Fachabi an einer Staatlichen Schule in Nürnberg nachgemacht und unser Gebäude ist auch baufällig, jede zweite Toillette kaputt und überhaupt.

    Es wird jetzt am Schuljahresende geschlossen und die Schule zieht um, weil eine Renovierung keinen Sinn mehr macht. Das „neue“ Gebäude ist aber auch nicht besser für die Lernsituation.

  58. 58
    dora

    @carlo: carlo, laut deine eigene argumentation musst du blond sein. hast du daten zu osteuropäer? nur um mich selber richtig einschätzen zu können. und meine abschlüsse.

  59. 59
    carlo

    Die besten Daten gibts hier: http://www.v-weiss.de/table.html
    Aber Du selbst kannst Dich damit keinesfalls einschätzen, denn hier handelt es sich ja um Durchschnittswerte. Hast Du einen Doktor in Mathe/ Physik/ Informatik , dürftest Du aber mindestens in den 120ern liegen. Bei einem Doktortitel in Psychologie reichen auch 110, bei entsprechendem Ehrgeiz.Ich selbst lag früher mal bei 120 bis 124, je nach Messung und vor einer Verunfallung, seitdem erlebe ich mich geistig einigermaßen eingeschränkt. Leute im Hochbegabtenbereich diskutieren üblicherweise nicht über das Thema, die machen ihren Abschluß und sind dann weg in Richtung USA.

  60. 60
    Korinna

    @carlo: Und wie hoch ist der durchschnittliche IQ eines türkischen Mathestudenten?

  61. 61
    Ela

    @carlo: „…seitdem erlebe ich mich geistig einigermaßen eingeschränkt.“

    Ach was.

  62. 62
    carlo

    Türkische Mathestudenten gibt es vermutlich kaum in Deutschland, denn der IQ der ausgewanderten Türken ist niedrig, der IQ der Türken in der Türkei ist höher.Sicherlich wird es auch afrikanische Mathestudenten in Afrika geben, da ist dann das ganze Niveau entsprechend niedriger, so daß Kräfte mit IQs von 120 bei einem Professor mit 125 etwas lernen können. Aber eben nur etwas, schau dir bitte das technologische Niveau der Afrikaner an. Ich weiß, das ist alles politisch so was von unkorrekt, das rollt einem Gutmenschen die Zehennägel auf. Ich kanns aber nicht ändern, ich hänge halt fetischhaft an der Wahrheit.

  63. 63
    lizammeer

    @carlo:
    ach armer carlo, wir hochbegabten haben es nicht leicht, gell? zumindest kann ich mich erinnern, dass mein vater, als er in afrika physik lehrte, doch sehr begeistert war über die studenten. der iq sagt doch mal gar nichts aus über den ausgang einer beruflichen karriere und hochbegabte haben meist viel schlimmere defizite – und zwar soziale. deswegen möchte mit denen auch niemand zusammen arbeiten … freu dich doch über deine neuerliche geistige einschränkung, jetzt hast du endlich chancen, noch ein paar social skills zu lernen. :-)

  64. 64
    carlo

    @lizammeer: volle Zustimmung zur Asozialität vieler Hochbegabungen, deswegen bekommen wir getreu dem von Aristoteles beschriebenen Kreislauf der Verfassungen nun die Diktatur der Dummen.ich kann mir auch vorstellen, daß sich Dein Vater über die afrikanischen Studenten und Studentinnen gefreut hat, denn dort geht es ja menschlich oft sehr aufgeschlossen zu, was einem introvertierten Physiker schon gefallen kann.

  65. 65
    PAL

    Was ich aus diesen Kommentaren mitnehme, ist vor allem eins: Ich mach mindestens bis in die 30er Jahre einen großen Bogen um Detmold (danach ist carlo dann entweder gestorben oder in sein buddhistisch geprägtes Land ausgewandert, Gott sei Dank!)

  66. 66
    lizammeer

    @carlo: siehste carlo und schwupps haben wir intelligente afrikanische physikstudenten und nen freundlichen professor. so geht das mit der globalisierung. lernbegeisterung ist nämlich erst einmal grundvoraussetzung und aufgeschlossenheit ebenso. *kicher*

  67. 67

    @carlo: „Aber eben nur etwas, schau dir bitte das technologische Niveau der Afrikaner an. Ich weiß, das ist alles politisch so was von unkorrekt, das rollt einem Gutmenschen die Zehennägel auf.“

    Gutmenschen, lieber Carlo ist ein Schimpfwort der nur in der Gruppe starken Feiglinge wie du einer bist für die welche auch alleine den Mut und das Rückgrat haben sich gegen einen solchen Mob zu behaupten und menschlich zu handeln auch wenn einem dadurch vielleicht kleinere oder größere Nachteile drohen. Und als so einer lasse ich mich gerne beschimpfen.

    Der Kommentar zu Afrika disqualifiziert dich dann endgültig. Wie viel Menschenverachtung und schlichte Dumpfheit ist denn nötig um den technologischen Rückstand Afrikas gegenüber Europa der „Dummheit der Neger“ zuzuschreiben statt guten 500 Jahren Kolonialgeschichte? 500 Jahre Versklavung und Ausbeutung durch Europa, eine Versklavung und Ausbeutung die sich im 21. Jahrhundert fortsetzt in Gestalt westlicher Großkonzerne die Dank der einseitige Marktöffnung propagierenden IWF ganz ungeniert agieren können, eine Versklavung und Ausbeutung die uns Allen unseren Lebensstandard sichert, und leider auch dir dein intelligenzbefreites Stammtischgelaber und deinen dicken Bierbauch erlaubt.

    Ekelhaft, einfach nur ekelhaft.

  68. 68
    carlo

    Intelligente afrikanische Physikstudenten gibt es wohl, zudem noch in Afrika, sehr selten. Sonst wäre der Kontinent nicht so marode. Die wenigen afrikanischen Begabungen setzen sich , versehen mit US-Stipendien, sehr schnell in ihr neues Land ab. Man kann meine Argumente sicher lustig finden, wenn man der linksalternativen Schicki-Micki-Gesellschaft angehört. Irgendwann, wenn es hier ernst wird, hört dann der Spaß für Euch auf, sagt bitte nicht, ich hätte nicht vielfach und langzeitig gewarnt.

  69. 69

    @carlo: Du hast bis jetzt kein einziges Argument vorgebracht, alles was du hier wieder und wieder absonderst sind Behauptungen. Behauptungen die nicht einmal dem einfachstem aller Kriterien von wissenschaftlichkeit genügen: Innere Logik und Widerspruchsfreiheit. Aber das willst du sicher nicht sehen, lieber schimpfst du über Gutmenschen und linke Weltverbesserer.

  70. 70
    carlo

    @mario: Zustimmung auch zur Diagnose der Ausbeutung der Afrikaner durch die intelligenteren Weißen, die Afrika ja überhaupt nur wegen der höheren Intelligenz kolonialisieren konnten. Als idealistischem Anhänger des Ethnopluralismus gefällt mir diese Ausbeutung keinesfalls, nur eine Welt der Völker wollen die Linken ebensowenig wie die Extremkapitalisten. Deshalb kommt nun die Welt der religiösen Diktatur durch Dümmere. Ich weiß, welche Gewalt das für uns Europäer zu unseren Lasten bedeutet, ich bin durch meine geschilderten Fluchtstrategien darauf eingestellt.

  71. 71
    lizammeer

    @carlo: carlo! siehe

    @mario:

    !

    das wars – jetzt kannste mal in ruhe nachdenken gehen.

  72. 72

    Ich glaube nicht an dumme Menschen und halte den IQ für die irrelevanteste Komponente, wenn es darum geht, Herausragendes zu leisten.
    Fleiß, Glück, Ehrgeiz, Charme, Organisationstalent, Flexibilität, Gesundheit hauen jedes Genie aus dem Rennen.
    Dass sich unsere Gesellschaft ändern wird, sich bereits verändert hat will ich nicht leugnen.
    Was mich ärgert, ist die Tatsache, dass den teils sehr bedenklichen Entwicklungen nicht nachhaltig begegnet wird.
    Sollte Deutschland im internationalen Wettbewerb verlieren, wie Carlo prognostiziert, dann liegt das aber nicht an „den Dummen“, sondern an denen, die mit dem Potenzial der jungen Generation misswirtschaften.

  73. 73
    lizammeer

    @carlo: das ist auch nur billiger rassenmist. unterhalt dich mal mit afrikanischen philosophieprofessoren, die würden dich für deine kurzsichtige und auf die antike zentrierte weltsicht zusammenfalten.

  74. 74

    @carlo: Das mit Deinem Unfall tut uns allen sehr leid. Ich fürchte aber, wir können Dir hier nicht helfen. Es gibt da aber eine Selbsthilfegruppe von IQ-Verunglückten, ich glaube sie heißt NPD. Vielleicht dort mal anklopfen?

  75. 75
    carlo

    @Tanja: Mit Fleiß, Glück, Ehrgeiz, Charme, Organisationstalent, Flexibilität, Gesundheit läßt sich in der Tat “ Herausragendes “ aufbauen, nämlich eine Diktatur. Die von Dir aufgezählten Attribute, einschließlich Intelligenz hatten alle großen Diktatoren von Hitler bis
    Castro. Der Iq von Hitler wurde nicht gemessen, aber z.B. der von Hermann Göring, einem bekanntermaßen charmanten Mann, er hatte 139.Da ich vermute, daß eine Diktatur nicht Dein Ziel ist, solltest Du vielleicht nochmal über Dein Ideal eines Erfolgsmenschen nachdenken.Mein Ideal ist dieser Menschentyp nicht, aber Du hast recht : Solche Leute werden die künftigen Diktatoren sein, der Ayatollah Chomeini z.B dürfte das Modell der Zukunft sein.Zum Betrieb einer technologischen Hochkultur aber braucht es überdurchschnittliche Intelligenz, warum sonst sollten die erwähnten afrikanischen Philosophieprofessoren in Afrika so oft bei Stromausfall diskutieren müssen? Und zum Dauerbetrieb einer sozialen Hochkultur bräuchte es Menschen, die sozial über ihr Näheres Umfeld hinaus engagiert sind und sich dem Kapitalismus verweigerten. Die gibt es aber nur unter Persönlichkeitsgestörten. Ich bin etwas gestört, aber nicht hinreichend, um mich altruistisch einer gesellschaftlichen Umkehr zu widmen, deshalb bleibt es beim von Volkmar Weiss skizzierten demographischen Übergang in den Untergang.

  76. 76
    Liz

    „Ich bin etwas gestört.“

    Das verbergen Sie aber echt gut.

  77. 77
    shoggoth

    Da liest man mal ne Weile kein spreeblick und dann sowas…
    Ein Einzelner (ob verwirrt, rassistisch motiviert oder derzeit „geistig einigermaßen eingeschränkt“)schafft es, dass der eigentlich interessante Artikel und die Diskussion darüber abbricht und nur noch das altbewährte „Rassist“ VS. „Gutmensch“ Gequatsche einsetzt.

    Als ich noch jung war, gabs einen englischen Ausspruch, an dem man sich in Foren gehalten hat:“Don’t feed the trolls!“

    Schämt Euch! (außer Carlo, der sein Ziel erreicht hat)

  78. 78
    lizammeer

    @shoggoth: menno, ich hab doch versucht, das thema bildung mit einzubinden. sei mal nicht so gemein.

  79. 79
    shoggoth

    @lizammeer: Sorry. ;)

    Gut zurück zum Thema:
    So komplex – vielleicht teilt man es auf:
    – Verantwortung Eltern (und die Haeuslers unter uns scheinen ja nicht das Problem zu sein):
    + die einen kümmern sich gar nicht mehr oder nur unzureichend um die Entwicklung Ihres Kinden/Ihrer Kinder
    + die anderen drehen total am Rad und schicken dreijährige zum Englischkurs bzw, heutzutage natürlich zum Chinesischkurs

    – Problem Schulverwaltung:
    + Beamte (Garant für hohe Motivation?)
    + Massenweise Entscheider (Oberstudiensonstwas, Gemeindeschulamt, Kreisschulamt, Bildungs/Kulturminister)
    + jedes Land darf machen, was es will, aber danach soll es bitteschön bundesweit vergleichbar sein
    + KuK – die wohl erbärmlichste Veranstaltung Deutschlands

    – Problem Ausstattung:
    + Bücher, Computer, Räume
    + Engagierte, weil pädagogisch und nicht fachchinesisch ausgebildete Lehrer
    ++ wozu brauche ich einen Mathematiker, Germanisten, Anlgizisten, usw. in der Mittelstufe???? (ich behaupte, man braucht die noch nich mal in der Oberstufe außer vielleicht in Leistungskursen)
    ++ bisher wird doch kaum geprüft, ob ein Mensch, der Lehrer werden will, die Sozialkompetenz hat, sich mit Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden auseinander zu setzen

    Naja – und man könnte die Liste weiter führen.

    Es ist auf jeden Fall nicht nur das Geld, sondern in vielen Bereichen eine vollkommen überholte und veraltete Struktur…und das, wo man den Kindern beibringen müsste, dass man sich in Zukunft ggf. immer wieder neu ausrichten muss… :(

  80. 80

    @shoggoth: Ich schwanke beim Umgang mit solchen Einstellungen, denn wie man als Leser hier vielleicht weiß, ist „carlo“ ja nicht der Erste (aber vielleicht unter neuem Namen der Einzige), der versucht, Diskussionen an sich und in eine bestimmte, immer gleiche Richtung zu reißen.

    Es stimmt zwar, dass ihm das teilweise gelingt (beachtet man aber die anderen Kommentare, sind wir doch noch recht nah dran am Thema), aber manchmal gelingt Stillhalten einfach nicht „¦ und wie im richtigen Leben bin ich dann sehr froh über alle, denen Ignorieren nicht genügt und die Kontra geben. Was ja nicht immer so leicht ist wie bei carlo.

    Und Meinungen wie die von carlo gibt es eben auch. Wenn wir Spreeblick nicht als „Preaching to the converted“ verstehen wollen, sondern als tatsächlichen Dialog (und das tun wir), dann hilft Ohrenzuhalten nix. :(

    Und nachdem ich das alles so hübsch getippt habe:

    Ich denke trotzdem, dass wir jetzt wirklich genug rassistische Kommentare von „carlo“ gelesen haben, in diesem Sinne: Auf Wiedersehen, der Herr.

    (Ab welchem Grad an öffentlich geäussertem Rassismus sollte man eigentlich dafür zuständige Stellen informieren?)

  81. 81
    shoggoth

    @Johnny Haeusler: Hi Johnny.
    OK – ich sehe ja ein, dass man Tage hat, wo man nicht still halten kann…und will, ggf. auch Tage, wo man nicht darf.
    Aber ich finde es für Spreeblick schlimmer, wenn ein an sich guter Artikel und eine sich entwickelnde, interessante Diskussion dann so vom Pfad geführt wird…das war es ja, was mich geärgert hat.
    Und spätestens nach seinen Links und Verweisen war ja klar, dass er zumindest nicht durch Argumente in irgendwelchen Kommentaren zu überzeugen sein würde…und die Argumente für solche Diskussionen sind bei aller Liebe auf spreeblick schon oft gebracht worden…interessant wäre vielleicht eine kleine Sammlung auf einer Seite, die man dann einfach als Link angibt :)

    Nichts für ungut.

    Zuständige Stellen „gegen Rassismus“? Ach was. Das wäre mir neu. Was sollten die machen? Und wer ist das überhaupt?
    Da habe ich ja über 30 Jahre was verpasst :)

  82. 82
    shoggoth

    Nachtrag zu Rassismus:
    Als neulich mal wieder MalcolmX lief (3Sat), kam mir der Gedanke, wie unfassbar es doch nun für Rassisten sein muss, dass einer, der in den 60ern noch nicht mal hätte wählen dürfen, nun von einer knappen Mehrheit gewählt wurde.
    Things change…slowly, but steadily!

  83. 83

    @shoggoth: Oh, ich verstand deinen Kommentar zu gut, du hast ja im Kern auch Recht und wir sitzen hier ja auch und überlegen den sinvollsten Umgang und freuen uns über Einmischung diesbzgl. — insofern alles gut!

    Und über das mit den zuständigen Stellen habe ich nach Absenden auch noch gegrübelt. :)

    Sorry. Zurück zum Thema. Und offenbar sollten wir das hier öfter thematisieren. Dieses Bildung.

  84. 84
    shoggoth

    Oh ja – bitte – Bildung. Auch gerne Rassismus, wenn Ihr den Adminaufwand aushalten wollt :)
    Aber mehr über politische Themen würde ich auf spreeblick sehr begrüßen…sonst muss ich doch noch versuchen, einen Blog zu schreiben *lol*
    Liebe Grüße in den Nordosten…ähh…die Hauptstadt ;)

  85. 85
    Ben

    Traurig das die Bildungseinrichtungen soweit heruntergekommen sind.

    Ein sekundäres Problem welches damit ja Hand in Hand geht ist die Unwirtschaftlichkeit bzw. Umweltverträglichkeit! Wenn ich sehe wie an meiner FH, die sich an sich in einem akzeptablen Zustand befand, Energie verschwendet wurde, kommt mir das kalte Kotzen. Dort gibt es endlos lange Gänge, die an beiden Seite mit einfachen Glasscheiben verkleidet waren und vor jeder Glasfrontl Heizungskörper, die im Winter schön die heisse Luft quasi nach draußen geblasen haben. Es gab auch nur 2 Zustände: Aus oder Vollgas. Genau sowas hab ich auch schon in diversen anderen Schulen, Unis, etc. miterleben dürfen.

    Das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau im Vergleich zu den beschrieben Probleme, nichtsdestotrotz tragen solche Energie-Faux Pas weiter zum Untergang des Bildungswesen bei“¦

  86. 86
    sven

    also ich wäre mal für ein paar griechische Wochen in Deutschland inklusive Generalstreik, am besten zur Hauptwahlzeit im Herbst !

  87. 87
    pwallenb

    Natürlich ist es dämlich wenn die Steuern aus dem Fenster (bzw. via diverser Landesbanken in den amerikanischen Immobilienmarkt) geworfen werden, statt in uns selbst bzw. unsere Köpfe.
    Was mir nicht klar ist:
    Warum renovieren die ELTERN die Schule ?
    Meine Schule hatte ein Schullandheim, aber nicht die Kohle für Renovierung und Ausbau. Das haben dann zum großen Teil die SCHÜLER gemacht (unter Anleitung von pensionierten Handwerksmeistern und vor-ort-Handwerkern). Habe dabei irre viel gelernt (z.B. dass es nachteilig ist bei der Flächenberechnung die Raumdecke zu vergessen … ähem … rotwerd).
    Zum zweiten:
    Wenn man sich WIRKLICH darüber ärgert, dass die Steuern falsch eingesetzt werden -> spenden -> von der Steuer absetzen und damit SELBST bestimmen, was man unterstützt.

  88. 88
    rüdiger

    @j.haeusler

    „(Ab welchem Grad an öffentlich geäussertem Rassismus sollte man eigentlich dafür zuständige Stellen informieren?)“

    Bitte, das ist doch jetzt nicht Ihr Ernst, Hr. Häusler???

    Ich will ja auch nicht näher wissen, was in „Carlo“ vorgeht, der viel Zeit und Mühe verschwendet, um hier seine – na ja – „Weltsicht“ darzulegen. Und sicher habt Ihr hier Hausrecht und könnt jeden ausschließen, wann immer ihr möchtet. Aber so eine Art PC-Polizei gibt es glücklicherweise noch nicht – oder doch….?

    Moment, gerade klingelt es bei mir an der Tür :(

  89. 89

    @rüdiger: Die öffentliche Verbreitung von rassistischem Gedankengut kann als Straftat gewertet werden und als Betreiber dieser Site hafte ich für solche Äußerungen, falls bspw. jemand Anzeige erstattet, wobei sich auch die Frage stellen kann (und daher frage ich), ab welchem Punkt man so etwas ggf. selbst zur Anzeige bringt.

    Politische Korrektheit hat damit überhaupt nichts zu tun.

  90. 90

    Schade, ich hätte gern noch gewusst, wie carlo > 500 Jahre Osmanenherrschaft über weite Teile Europas erklärt. Wo er doch die Kolonialisierung Afrikas aus der Dummheit seiner Bewohner herleitet, die Türken dümmer sein sollen als wir und sich andererseits das „intellektuell überlegene“ 3. Reich nur 12 Jahre halten konnte.

    Ich halte es für zielführender, solche wirren Theorien ad absurdum zu führen, als ihnen das Wort abzuschneiden. Die fließende Grenze zum unerträglichen Rassismus hätte ich hier noch nicht gesetzt, aber die zieht jeder woanders und das ursprüngliche Thema war natürlich ein anderes.

    Ich fand übrigens beide hier entstandenen Diskussionsthreads sehr lesenswert. :-)

  91. 91
    spätkommentierer

    Moin

    meine Bildungslaufbahn verlief großteils auf einer Privatschule. Baumaßnahmen wurden soweit ich es damals mitbekam von Eltern vom Fach zumindest mitgestalltet. Wobei ich sagen muss das hier und da ein aufgerolltes Kabel wegen noch nicht installiertem Endgerät oder ein defekter Handtrockner am Klassenzimmerwaschbecken das sichtbarste an Baufälligkeit war. Geputzt wurde auch über die Eltern. Wobei eher die Schüler die ausführenden waren da sich darüber ein Nebenverdienst ergab. So war es auch gedacht. Denn wer lernt das mans wegmachen muss vermeidet unnötige Verschmutzung. Es war eine heile kleine Welt.
    Was ich danach so an Berufs-/Fach-/Hochschulen mitbekam war schon eher traurig. Man lernt etwas zu tun sieht aber das der Lehrende nicht in der Lage ist es durchzuführen (durchweg marode E-Installation an Berufsbildenden Einrichtungen z.B.).
    Was ich heute so über Schulen im allgemeinen höre/sehe macht irgendwie traurig.
    Aber das macht Politik in den letzten Jahren eh zusehends. Es ist kein Fehler der Besetzung. Es ist ein Systemfehler. und ein komplettes System zu ändern wird keine schöne Sache. Zumal mir auch nicht so recht eine Ausfomulierung der Alternative gelingen will.
    So genug wirres Gedankengut das raus wollte.
    Gute Nacht

  92. 92
    heinzi

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/894574/
    Hat Spreeblick hier nicht die Distanzierung vom Nichtraucherschutz im Kampf gegen rechts vergessen? Schließlich war Hitler Nichtraucher, hier wäre auf jeden Fall mindestens der Hinweis nöig, daß mit Nichtrauchertum keinesfalls eine Verherrlichung des Nationalsozialismus gemeint ist. Dies nur als Vorschlag, damit ihr im weiter fortschreitenden Kampf gegen rechts nächstens nicht auf dem rechten Abstellgleis steht.

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