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Punk dead


Das ist Punk, dachten wir. So wie er, dachten wir. So gut man eben mit vierzehn Punk sein konnte in einer süddeutschen Kleinstadt, also nicht sehr. Ein Freund aus Cottbus hat mir mal erzählt, es gäbe bei ihnen nur drei Möglichkeiten, was man als Teenager sein könnte: Punk, Nazi oder Hiphoper. In einer idyllischen süddeutschen Kleinstadt mit spitzen Kirchtürmen und den Lateinleistungskursen, mit den ganzen Audis als Zweitwagen, den Wälder und Wiesen, den Kühen auf der Weide und den Ochsen im Rathaus, war das anders. Wir waren sosehr Provinz, wir hatten noch nicht einmal Subkultur. Der nächste soziale Brennpunkt war ein Asylbewerberheim in vierzig Kilometer Entfernung, München und Stuttgart hielten wir für Großstädte. Wir hatten keine Ahnung, von nichts. Wir hatten noch nicht einmal Hitler-Witze gemacht.

Weil es keine Subkultur gab und wir keine zusammenbrachten, imitierten wir sie: wir verkleideten uns als Kurt Cobain, weil wir uns Marylin Manson nicht zutrauten. Wir hörten weißen Hiphop und trugen Doggypants, weil wir uns vor Snoop Doggy Dog erschreckten. Wenn wir genug Fußball gespielt hatten, stellten wir uns nach dem Abendessen noch für eine Stunde oder zwei auf ein Skateboard, um uns entweder das Knie zu brechen oder endlich diesen verdammten Kickflip hinzubekommen, der die Schultreppe hinunter wirklich cool aussehen musste. Ja, wir sagten cool. Und fett. Wir waren armselig.

Jochen war nicht so. Jochen hatte, na, er hatte credibility. Er kam aus Rügen, Anfang der Neunziger. Rügen, das wussten wir, das hatte man uns in Sozialkunde beigebracht nach Solingen, Mölln und Rostock-Lichtenhagen, war voller Nazis. Rügen war Kartoffelkopfland. Statt Spazierstöcken gingen die Opas dort an Baseballschlägern spazieren. Dort las man keine Bravo, sondern alte, in Plastik eingschlagene Landserhefte. Unser Gemeinschaftskundelehrer, ein geflohener Masure, erklärte uns, das läge daran, dass die Leute die DDR nicht vertragen hätten. Er glaubte an Haarausfall als allergische Reaktion auf ein politisches System. Und wir glaubten ihm.

Es gab wohl ein paar Punkkonzerte bei uns ums Eck. Einmal im Jahr kam die Terrorgruppe in die Stadt und zeigte ihre Pimmel, ein großes Ereignis meiner Jugend, das kann ich nicht leugnen. Wir hatten eine ungefähre Vorstellung von Unangepasstheit, und wir hofften, wir würden dafür Einverständnis bekommen. Als einer meiner besten Freunde in Latein wunderbarerweise eine zwei schrieb, erlaubten ihm seine Eltern einen Wunsch: Er wünschte sich, sie würden ihm endlich erlauben, seine Haare lila zu färben. Verständnisvoll nickte die Mutter, Revolte per Dekret. Die Hosen, die er zur neuen Frisur trug, waren von Carhartt und kosteten mehr als meine Miete heute. Die Haare hatte er sich bei dem Friseur machen lassen, den ihm seine Großmutter empfohlen hatte.

Irgendwann jedenfalls kam Jochen in die Schule mit diesem seltsamen Dialekt, das Hochdeutsch war, zerrissenen Hemden und zerrfransten Jeans, ungewaschen und mit ein paar verfilzten Strähnen auf dem Kopf. Wir wussten zwar, dass Menschen sich nicht häuten, aber hätten sie es doch getan, hätten sie so ausgesehen. Als er vor der Klasse stand und vorgestellt wurde als der Neue, hatte er seinen Walkman an. Das war das erste Mal, dass ich die Kassierer hörte.

Jochen war aufregend. Wenn wir in der Mittagspause zusammenstanden und Leberkäse aßen, ging er müllern. Es gab bei uns keinen Plattenladen, es gab nur ein drittes Obergeschoss in einer Drogeriekette, wo ein Haufen CDs rumstanden, und die Hälfte hatte mit Jazz oder Kirchenmusik zu tun. Hätte man vom Müller-Sortiment auf die Demographie der Stadt geschlossen, man wäre zum Ergebnis gekommen, es handle sich um eine Lehrerkolonie. Er ging kurz, kam nach einer viertel Stunde wieder, und wenn wir ihn fragten, was er gemacht habe, zeigte er uns einen Haufen CDs von Pennywise, NOFX, No use for a name und Propagandhi. Woher er die hatte, fragten wir. Er nickte. Ob er denn so reich sei, fragten wir, er nickte.

Ich mochte die Musik nicht, ich war melodisch sozialisiert. Aber Jochen gefiel mir. So müssen sich liberalkonservative Bürgermeister fühlen, wenn sie ein gutintegriertes Mitglied der Gesellschaft mit Migrationshintergrund über ihren Marktplatz spazieren sehen. Er war eine Art Farbtupfer, der Beweis, das Jugend funktionieren konnte, selbst hier. Das es nicht immer so laufen musste, mit 12 erster Kuss, mit 16 das erste Mal, mit 18 ein Auto, mit 20 Kommunist und am Ende Zahnarzt oder Unternehmensberater. Wir brauchten ihn als eine Art Inkarnation der Realität, wie wir sie aus den Filmen und den Serien kannten. Wir hörten ihm zu, wenn er davon erzählte, wie sein älterer Bruder beinah einmal eine Bazooka erstand, und wie er von Nazis verprügelt worden war. Die Narbe an seinem Bein war 25 Zentimeter lang.

Aber wir hatten ja keine Ahnung, wer Jochen eigentlich war.

Teil 2

41 Kommentare

  1. 01

    Interessant! Freue mich schon jetzt drauf…
    Jedenfalls bin ich beim Lesen dankbar, dass meine Eltern damals aus dem Erzgebirge (und dort gibt es wirklich Nazis!) wenn schon in keine Großstadt, doch zumindest nach Chemnitz gezogen sind.

  2. 02
    JanM

    Cliffhangernazi!

  3. 03

    Ich halte München trotzdem für eine Großstadt…xD Eine schöne Geschichte und einen Jochen gibt es wohl überall.

  4. 04

    eine geschichte wie sie nur das wahre leben schreiben kann. ein hoch auf den „jochen“ und seine abenteuer

  5. 05

    Ich war vor ein paar Monaten auf einem Punkkonzert in meiner Heimatstadt. Eine befreundete Band trat auf und ich hatte mich wahnsinnig auf alte Zeiten gefreut, aber was dann vorzufinden war… Kleine Kinder die einfach irgendwas sein wollten. Ich hatte Punk mal für etwas großartiges gehalten. Die Alternative zur Alternative… Von Revolte und Auflehnen keine Spur. Ich hatte so gar das Gefühl, dass sie brav ihre Ausgezeiten die von Mutti streng kontrolliert wurden eingehalten haben. Die Hälfte von ihnen ist meiner Ansicht nach mit 16 schwanger und die andere findet DSDS so cool, wie NoFX, wenn denn da jemand mit nem Iro antanzen würde. Glaubwürdigkeit.. keine Spur! Verstanden auch nix… Hier bist (glaubst) du wohl auch Nazi, Punk oder mittlerweile Drogenopfer (zu sein) und prädigst den Schranz.

  6. 06
    42

    Was hat das „Billy Talent“-Video in dem Beitrag zu suchen? :D

  7. 07
    Stefan

    Äh, entstand die Musikvideoauwahl willkürlich nach dem Stichwort „Punk“ bei YouTube oder wie kommt dieser, nun ja, „uneinheitliche“ Brei zustande? Von „Heiter bis Wolkig“ zu „Billy Talent“ ist ja mehr als ein schmerzhafter Spagat.

    Und wie kommt der Autor zu der irrigen Annahme, gerade die genannten Bands „Pennywise, NOFX, No use for a name und Propagandhi“ seien Sinnbild für un-melodisch?

    Das sind leider zwei störende Ausreißer eines ansonsten doch ganz stimmungsvollen Textes.

  8. 08
    Tim

    Das bringt das Dilemma der heute 20- bis 30-Jährigen auf den Punkt. Sie würden gerne revoltieren, haben es aber nie gelernt.

  9. 09
    Lucky Llou

    Schöner Artikel…nichts was man nicht schon mal so oder etwas anders wo anders gelesen hätte aber trotzdem schön und ich freue mich auf Fortsetzung. Allerdings würde ich gerne noch mal was zu Nieptier sagen (Post 5):
    Viele von „uns“ haben sich für die höchste moralische Instanz in Sachen Political correctness gehalten, als die einzigen würdigen Nachfolger der Hippie Bewegung und einziges Kontergewicht zu den „Poppern“.Front gegen Rechts usw. usw. Ich sage Dir Bullshit! Die einzigen die uns damals „ernst“ genommen haben waren n paar Sozialarbeiter und wir uns selbst. Nix anderes als eine Strömung, Modeerscheinung wie auch immer. Wir alle hatten Punk für etwas Großartiges gehalten aber dasselbe gilt für die Kids die heute DSDS etc. geil finden genau so…die fühlen sich angesprochen verstanden usw. genau genommen ist das nix anderes, nur das die ihre Lieblinge überal kaufen können und wir damals mühevoll unsere Scheiben bei Zensor oder sonstwo bestellen mussten.
    Tja ich habe jahrelang dieser Zeit hinterher getrauert und es als einzig wahre Lebensform angesehen…aber wie gesagt Bullshit. Wir waren doch zum Teil spießiger als die die wir verachteten…wehe einer fand mal was anderes gut …zBsp. irgendwas aus den Charts, Radio oder aus der Rockecke was musste der sich anhören von den „toleranten“ Mitpunks.
    Also ich bin nicht verbittert oder so, ich denke einfach alles hat seine Zeit und seine Daseinsberechtigung…und es bringt gar nix auf die Jugend von heute zu zeigen und in Frage zu stellen was sie machen, fühlen oder sonstwas. Über uns hat man genau so den Kopf geschüttelt und alle vorherigen „Werte“ den Bach runter gehen sehen. Was Du machst in Deinem Post ist genau das was wir früher verachteten und versucht haben zu „bekämpfen“. (Früher war alles besser etc.)
    Ein fröhliches Punx not dead aus Bremen.

    Lucky Llou

  10. 10
    Frédéric Valin

    Achso. Ich Idiot. Billy Talent erklärt sich erst aus dem zweiten Teil heraus. Da hätte ich aber auch mal drauf hinweisen können.

  11. 11
    vib

    Ach, DAS sind Billy Talent? Bin mal gespannt, wie sich sowas dann im zweiten Teil „erklärt“ ;)

  12. 12

    Uiuiui – die unzensierte Version von Kein Gerede. Steht die nicht auf dem Index? Ganz schön heiß ;)

    Mal sehen, was nächste Woche auf uns zukommt.

  13. 13

    @Lucky Llou:

    „Wir waren doch zum Teil spießiger als die die wir verachteten“¦wehe einer fand mal was anderes gut“

    Ist das nicht irgendwie bei allen „Gruppen“ oder „Subkulturen“ (oder wie man das nun nennen soll, mir faellt da kein guter Begriff fuer ein) in gewisser Weise so?

    Die Punks mit ihren Irokesen und Lederjacken oder die coolen Designer mit ihren Apple Laptops, iPhones und Star Wars T-Shirts mokieren sich ueber die „Businesskasper“ mit ihren Anzuegen, Krawatten und Blackberries. Das gleiche natuerlich andersherum. Die Beispiele lassen sich weiterspielen.

    Menschen wollen anscheinend zu irgendwas dazugehoeren, einer Gruppe zu der sie gehoeren und vor allem mit der sie sich von den anderen abgrenzen koennen.

    Aber sind die Non-Konformisten dann nicht gerade wieder konform weil sie eben non-konform sein wollen? Denn irgendwie scheinen sie ja alle dann wieder im grossen und ganzen das gleiche gut zu finden (oder meinen es gut finden zu muessen um dazuzugehoeren).

    Da wird dann zwar schoen einer von „keine Zielgruppe“ geschwafelt, aber komischerweise musste dafuer ein Bapperl her den man sich auf’s Blog und das MacBook klebte. Damit war man dann ja Avantgarde und was ganz besonderes. Man „thinks different“ und hat den gleichen Mac wie alle anderen. Man ist individuell und trifft die gleichen Leute auf all den gleichen „Insider-„Konzerten.

    Irgendwie scheint das nicht so einfach zu sein wirklich individuell und alternativ zu sein.

  14. 14
    Frédéric Valin

    Aber sind die Non-Konformisten dann nicht gerade wieder konform weil sie eben non-konform sein wollen?

    Wenn das stimmt, gibt es keinen Nonkonformismus.

  15. 15
    Lucky Llou

    @Armin:
    Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass genaugenommen gerade die, die sich heute über die „Kids“ von heute aufregen (keine Ideale, kein politisches Interesse etc.) genau das tun, was eben vor 20-30 Jahren andere mit „uns“ gemacht haben! Punk hatte auch immer was mit Toleranz
    leben und leben lassen zu tun….wer das heute nicht mehr weiß hat auch damals nicht richtig dazu gehört. (hört, hört)
    Außerdem ist es das Privileg der Jugend „dumm“ zu sein. Es ist nur zu witzig wenn die Jugend von damals auf die Jugend von heute schimpft, damals aber alle Nazis nannte, die auf die „Jugend von heute bzw damals“ geschimpft haben.

    Ich mach mir jetzt n Becks auf und freu mich einfach das ich das tun kann ohne von der Gruppe oder von meinem Kontostand zu Karlsquell oder Hansa-Pils gezwungen werde.
    In diesem Sinne

    Lucky Llou

  16. 16

    @Lucky Llou: Zu Deinem letzten Absatz kann ich mir jetzt diese (Bier-)Werbung irgendwie nicht verkneifen. Passt einfach zu gut auch zum Thema generell.

  17. 17
    Lucky Llou

    @Armin:

    sehr schön! Sehr passend in der Tat!

  18. 18
    V'kar

    Hach ja, das waren noch Zeiten *schwärm*
    Die Terrorgruppe vermisse ich immernoch. Und ich weiß bis heute nicht, ob sich Archie den großen Wunsch erfüllt hat, gleichzeitig die Pimmel- und die Arschrakete zu machen.
    Habe dieses Wochenende dafür Chefdenker gesehen, war auch wieder sehr schön.

  19. 19
    Mikhuarkhar

    Heutzutage laufen auch ein paar 15jährige Kiddies, Jungens und Mädchen aus dem Mittelstand, so rum und glauben dass sie Rebellen seien. So ne Art Poppunker.

  20. 20
    Stephan (Der Echte)

    Vor der Scheune in Dresden kann man beobachten, wie die Mittelstands-Kiddies von Mutti mit’n A6 dort Freitag Abend abgeliefert werden. Dann spielen die am WE Punker und werden Sonntag von Mutti wieder eingesammelt. Hooray subculture…

  21. 21
    Jan(TM)

    Die Fehlfarben in der Scheune vor 1-2 Jahren, das ich das noch erleben durfte. Die Kiddies sind komischerweise fast alle draußen geblieben, waren eigentlich nur alte SäckInnen drin – aber super Stimmung und die beste Vorband die ich je gesehen hab.

    Am lustigsten war aber eine 22 jährige Punkerin die vor paar Jahren mal zu mir meinte – man die ganzen kleinen Kiddies machen auf Punk, is ja peinlich. Hab dann mal paar Geschichten aus dem Krieg von vor der Wende erzählt, da hatten die Nazis noch lange Haare und man wurde wie ein fremdes Tier angestarrt. Dabei war ich nur ein Part Time Punk.

  22. 22
    V'kar

    Lasst doch mal die Mittelstandskiddies. Die gabs schon immer, jetzt hören sie halt Emo, ich seh da wirklich kein Problem bei.

  23. 23
    Markus, Der

    @Frédéric Valin und Armin: Bei Nonkonform muste ich gleich an das hier denken:
    http://bjoernpeng.blogsport.de/images/Bjoern_Peng__punkonform.mp3

    Bei dem NOFX-Konzert auf dem Bizzare ist mir dann eingefallen, dass ich dort gewesen sein muss und das WIZO dort ja auch aufgetreten sind. WIZO gabs dann aber nicht im Rockpalast weil die sich ja dann doch ein wenig schlecht benommen haben. Ich für meinen Teil habe mich aber seitdem an die Ansage von WIZO gehalten, die im Sinne von „geht nicht auf Festivals sondern auf kleine Konzerte in eurer Stadt“ war.

  24. 24

    Ein llallla aus dem Süden
    ‚Bauchklatsch und Händedruck‘

  25. 25

    @V’kar: sehe ich genauso!

    mir sind diese emo-kids immernoch lieber als die analritterparade der neunziger, mit ihrem bumm-bumm sound, ihren schrillen klamotten und dem elendigen klamottengeschmack.

    mag sein das die kids von heute (klamottentechnisch) alle wie h&m 0815-standard models aussehen. aber hey, besser als in den 90’ern – also ein fortschritt.

  26. 26

    @Frédéric Valin: Jetzt mal bezogen auf Musik: Ich höre alles, von Punk über Klassik bis HipHop und Hardstyle. Ich war schon am Millerntor auf dem Flash, auf diversen Rock- und Punkkonzerten bzw. Festivals, auf den Dance Music Awards und hab selbst Klavierkonzerte gegeben.
    Jedenfalls, mir sagte vor kurzem jemand, dass ich doch keinen style hätte. Dass ich mich doch mal entscheiden sollte. Ich lachte ihn aus. Musiknazis sind sowas von 1996.

  27. 27
    mackenzen

    wo issn hier nur dit problem???
    PUNK ist man im herzen und im geiste: dort wo produkte und buergerlicher verstand eh niemals hinreichen… also: PISS OFF!

    (und echt: lassen wir doch mal die jungen leudde von heudde in ruhe und kuemmern uns zuerst mal um das eigene leben und was da so alles ’nicht stimmt‘! issn bischen arg ueberheblich von jugendlichen gerade das zu verlangen was man anscheinend selbst immer noch nicht gebacken bekommt!)

  28. 28
    Lucky Llou

    @mackenzen:

    yeah….wahre Worte gelassen ausgesprochen.

  29. 29
    ppiier

    Jochen, der Andersdenkende Gleiche. Hui, wie ich diese kleinen Märchen von Kleinkindern hassend liebe. Verdauen um zu sagen, wie utopisch sie doch sind.

  30. 30
  31. 31

    Schöner Artikel, gut geschrieben. Und jetzt weiß ich auch, dass mir die Kassierer gefallen.

    Gruß,
    Thorsten, auch melodiös sozialisiert

  32. 32

    Was zum Henker sollen Billy Talent da? Warum nicht gleich Bryan Adams? Ist beides etwa gleich „rebellisch“.

  33. 33
    V'kar

    Wo bleibt Teil 2? *ungeduldig*

  34. 34
    dfhsga

    Herr Valin ist so punk, er war zu faul zum Schreiben.

  35. 35
    jako

    Teil 2???

  36. 36
    Frédéric Valin

    Kommt!

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