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Podcast 308: Die 160.000-Euro-Küche

Wir kaufen uns zwar die 160.000-Euro-Küche dann doch nicht, kennen dafür aber den wahren Grund, warum Menschen in Jogging-Anzügen rumlaufen, obwohl sie gar nicht joggen.

MP3, 54:47, 50,2 MB

33 Kommentare

  1. 01

    Erster :) Gleich mal reinhören

  2. 02
    RC

    Yeah, Podcast!

    Twitter hat sich gelohnt. :D

    Danke, DL NOW.

  3. 03

    So ein Dampfgarer ist dufte. Ich hab trotzdem auch noch einen Backofen. Der Dampfgarer macht nämlich keinen Kuchen.
    So long
    das schaezle

  4. 04
    Matthias

    Ich wusste garnicht, dass ich schwul bin. :D

  5. 05
    Waschbrettkopf

    Ich muss wohl auch schwul sein :)

    Aber Volksverhetzung bei Seite…

    Denkt ihr euch bei den Fashion-Küchen nie folgendes: Würde ich jetzt hier auf diesem Kochfeld in der Mittelraumkonsole Fischstäbchen und Spiegelei machen… bräuchte ich dann nicht auch eine Reinigungskraft? Das würde ja nicht nur mich und die Wand mit heissem Fett anspritzen sondern auch die gesamte semi-abwaschbare Koch-Experience-Landschaft samt Kindern:)

    Deswegen haben die auch keinen Backofen und am besten keine Kochfelder:) Nur dicke Unterschichtenmenschen braten Fischtäbchen und Spiegeleier oder Backen TK-Fritten und TK-Pizza.

    PPS: wo kann man papp-star Eiswürfelbeutel kaufen und wie teuer sind die? Die ausm Plus sind unbenutzbar

    PS: Wale können pusten:)

  6. 06

    persönlich finde ich haben diese fashion-küchen viel ähnlichkeit mit der coolness einer pathologie — so ziemlich der letzte Ort in dem ich mein feines süppchen kochen wollte. so, dann jetzt mal den Pcast ziehen „¦

  7. 07

    @creezy: Du wirst doch sogar erwähnt! ;)

  8. 08

    Mhh, in meinem iTunes-Feed ist der Podcast noch gar nicht angekommen. Dauert das bei Euch auch so lange?

  9. 09
    silberz

    der podcast hat gerade begonnen (05:02) und ich puller mir vor lachen in die hose, wie ihr mit großartigen sarkasmus die idylle von THF in euch aufsaugt.
    ps: das sind nicht eichhörnchen, das ist trübsal der jetzt hörbar ist.

  10. 10
    Badratgeber

    omg das nenn ich mal teuer … also auch für den style und die ausstattungen ist es wohl ein bissl viel, gibt viele Bäder die eine ähnliche Gestaltung haben, aber dafür sind sie nicht ganz so teuer oO

    ansonsten guter beitrag, thx!

  11. 11
    silberz

    … was fehlt ist der nachbar der von oben „Ruhäää“ brüllt.

  12. 12
    mirabelle

    benutzt ihr noch das interne mic des macbook? ihr klingt so schön warm.

  13. 13

    Ich weiß auch nicht wieso, aber ich mag eure Podcasts. Irgendwie unspektakulär und dahinplätschernd aber vielleicht gerade deshalb so entspannend. Bitte mehr davon.

  14. 14
    Frédéric Valin

    Ich glaube, ich muss mal die Geschichte von Ahmed aufschreiben, dem schwulen Aleviten im Zivildienstheim in Köln. Ich habe nie eine derart schmutzige Küche gesehen, obwohl… doch, eine.

  15. 15

    @Frédéric Valin: Ja, bitte!

    @mirabelle: Nee, das ist seit geraumer Zeit das eingebaute Mikro eines Olympus-Geräts.

  16. 16

    So, nun ist er da. Bin schon gespannt.

  17. 17

    Elefanten können pusten. Ich habe im einem Zoo gesehen, wie einer gezielt Blätter (Herbst) von einem Baum gepustet hat.

  18. 18
    Jörg Reinhardt

    Hunde können nicht pusten und ärgern sich tierisch darüber wenn man Sie anpustet… Wo war der Hund überhaupt? Darf der nicht mehr mitmachen?

  19. 19
    VicWard

    Die Küche hat nen Stöpsel im Waschbecken, der durch „Sensortaste“ geöffnet und geschlossen werden kann…!! So ziemlich alles geht da mir Strom, sogar die Schranktüren. Denk mal darüber nach: Stromausfall und du kommst nicht einmal an deine Teller ran.

  20. 20

    @VicWard: Sehr richtig. Aus diesem Grund haben wir dann am Ende ja auch gegen die Küche entschieden.

    @Jörg Reinhardt: Hund lag wie immer daneben, wollte aber nicht für euch schnarchen.

  21. 21

    Also, ich muss sagen: Dieser Podcast ist sehr gut. Wenig Werbung, dafür viel Küche :P

    Ehrlich: Ich teile eure Meinung: 160k oder 80k das kann sich kein Schwein leisten. Und ehrlich: Wer so viel Geldscheisse hat, der lässt doch sowieso für sich kochen, da muss er sich nicht mit sonem Scheiss auseinandersetzen ;)

    Zum Thema große Kaufhallen, wo es alles gibt, kurz: Supermärkte: Bei uns im Kaufland gibts auch 3 Regale voller Nudeln, 2 voller Cornflakes, 2 voller Marmelade und 4 ganze voller Kuchen und 2 voller Salami (abgepackt) und zusätzlich noch 20 Meter Frischware. Na da, heia Safari!

  22. 22
    Jörg Reinhardt

    @VicWard dann doch lieber Tim Taylors selbstreinigende Männerküche mit eingebautem Schlachter… die läuft mit Verbrennungsmotor und gegrillt wird mit Feuer: http://www.youtube.com/watch?v=v4soKz98_DE&hl=de

  23. 23
    Bernd

    Wer leistet sich wohl solch eine Küche?
    Einfach mal bei Pro7 nachfragen. Die haben irgendwann in 2009 (ich glaube im März) eine Doku über eine Luxusküche und ihr neues stolzes Herrchen gesendet. In Galileo, glaub ich.

    …ok, findet man auch im Pressebereich von Poggenpohl. Und der ursprüngliche Beitrag kam im Januar.
    http://www.poggenpohl.de/de/service/archiv2_899.php

    ABER ich hab mich erinnert. Immerhin.

  24. 24
    Martin2

    Ich höre den Häuslers auch sehr gerne zu.
    Zu der Küche: Es gibt Menschen die ähnlich viel Geld für Autos ausgeben. Aber klar: 160 000 ist schon ne Hausnummer.

  25. 25

    johnny, du hast „knarzen“ gesagt.
    das gefällt mir!

  26. 26
  27. 27

    Hey Tanja,
    falls Du mal ein Regal mit Birnenmarmelade findest, gib mir bescheid!
    Es gibt keine :-(
    http://www.berlinstreet.de/1387

  28. 28
  29. 29
    Maj Bootred

    wie auf twitter versprochen kommentier ich Euch nochmal etwas auführlicher zu den schwulen/türkischen Küchenklischees. das thema ist ja ein ziemlich komplexes – deshalb muss ich ein wenig ausholen.

    fang ich mal mit toleranz an, weil mir das zuerst eingefallen ist:
    ich bin eine große gegnerin von toleranz-kampangen, weil sie davon ausgehen, dass es irgendjemanden gibt, dem von vornherein das recht eingeräumt wird, über andere zu urteilen – auch wenn es im toleranz-fall ein positives urteil ist. die ganze toleranz-idee bleibt im gesellschaftlichen machtgefälle von hetero vs. homo/bi beziehungsweise westlich/nicht-westlich stecken. das gleiche gilt für political correctness.
    ich finde auch nicht, dass es einen unterschied macht, ob man nun irgendetwas hochoffizielles publizert oder seine private meinung in einen podcast hineinspricht. es bleibt beim umstand: hier sprechen menchen, die sich in der sicheren (machtvollen) heterosexuellen, deutschen mitte befinden über leute, die sich genau dort nicht aufhalten.
    Mit konstruktionen, die von der mitte in den rand geworfen werden wird einfach mal mal komplett negiert, dass es keinen einzigen menschen gibt, auf den klischees komplett zutreffen und dass sie immer nur einen kleinen konstruierten blick abgeben, der zur wahrheit ernannt wird. was mich daran stört ist: dass schwule türken, schwule mit dreckigen küchen, ohne küche, mit familie, türken mit deutschem pass, türken ohne pass und türken ohne wohnung, schwule, die keine schwulen sind und so weiter und so fort negiert werden – also gar nicht vorkommen – und auch weiterhin nicht vorkommen dürfen.

    Es gibt eben nicht „die schwulen“ oder „die türken“, weil es eben auch nicht „die deutschen“ oder „die heteros“ gibt.

    Warum muss ich mir trotzdem als schwuler/türk_In anhören, dass meine küchen teurer/sauberer sind? warum wird der zustand meiner küche über die tatsache geregelt, mit wem ich vögel/wie mein soziales/kulturelles umfeld ist?

    Und jetzt kann man ja sagen – ja, das ist ja nur eine kleine randbemerkung gewesen und es lohnt sich gar nicht, da so ein tammtamm zu veranstalten. und „manwirdjanochmalsagendürfen“ – ne – find ich nicht. denn private bemerkungen und meinungen sind wirken meines erachtens viel relevanter im täglichen leben, als irgendwelche offiziellen kamagnen oder das, was in der zeitung steht.

    ich höre den podcast wirklich sehr gern, weil ich ihn erfrischend finde, weil ich mich manchmal wiederfinde und manchmal auch gar nicht und weil ich wahrscheinlich einen voyoristischen gegenpart zur Eurem exibitionismus bilde.
    ich finde, ihr habt es gar nicht nötig, über andere zu urteilen und fände es irgendwie schön, wenn ich Euch weiter entspannt zuhhören kann, ohne mich zu befürchten, anrufungen zu hören, gegen die ich mich innerlich erstmal wehren muss, weil sie in irgendwelche klischeemuster hacken.

    in diesem sinne, ich freu mich auf die nächste folge!

  30. 30

    Aus versch. Gründen bin ich für eine ‚Flurneuordnung‘
    -selber suchen-

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