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Podcast 309: Zudaten!

Tanja und ich wissen nicht mal, wie ein Ofen und ein Kühlschrank genau funktionieren (aber Tanja weiß es wenigstens ein bisschen) und sind dafür, einfach alles zuzudaten. Außerdem: Eine fliegende Nacktschnecke. Live.

MP3, 50:50, 46,6 MB

30 Kommentare

  1. 01
    JinPanse

    Wir sind schlauer als ihr das ist das gleiche Phänomän wie bei den RTL Sendungen ……. :) deswegen hört man gerne zu….

  2. 02

    Ich glaube ja:
    Legt man an einen Leiter Spannung an, fließt Strom. Leiten tut fast alles, mehr (Leiter) oder weniger (Isolator) gut. Bis auf Supraleiter haben alle Leiter einen Widerstand, d.h. es kommt nicht genau der Strom an, den man losschickt. Der Verlust wird unterwegs umgewandelt, undzwar in Wärme (gut im Ofen) und ab bestimmter Temperatur Licht (in den höchst verbotenen Glühbirnen).
    Nun verhalten sich verschiedene Leiter auch noch unterschiedlich, wenn man mehr Spannung drauf legt: Manche lassen dann proportional mehr/weniger Strom durch; Eisen z.B. »verbrät« überproportional mehr Strom in Wärme, wenn man mehr Spannung drauf gibt, was für einen Ofen ja gut wäre…

    Aber keine Ahnung, wie das jetzt im E-Ofen wirklich läuft. :D

    Das tolle daran ist auch, dass ich keinen Schimmer hätte, wie ich das in kindgerechte Form bringen sollte. Ich bin da immer richtig schlecht drin. Muss ich noch üben, bis irgendwann Nachwuchs kommt und Fragen fragen kann. :)

  3. 03
    hub

    Zur Funktion eines Kühlschranks hat die Wikipedia einen eigenen Artikel:
    http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4ltemaschine

    und die Aussage zum Ofen kann man doch so stehen lassen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heizspirale

  4. 04

    Ehrlich: Ich bin „” das erste Mal bei Spreeblick „” enttäuscht von mangelndem Tempo und übermäßiger Albernmäßigkeit des Podcasts. Zugegeben, der Gag mit der Schnecke ist am Anfang ganz nett. Aber „žZudaten“ ? Asterix und Hitler ? Also bitte. Sehr unpointiert das Ganze, leider. Seid froh, dass ich euch nicht anrufe deswegen ;)

  5. 05
    Harm

    Für eine ordentliche Zudatung müsst Ihr Euch jemanden mit Magnetkartenschreiber suchen. Leider etwas teuer in der Anschaffung.
    Hiermit dann verschiedene Payback- und sonstige Kundenkarten als Rohlinge mit der gleichen Identität (Gabi Spree-Blick, Büroadresse) bespielen. Win-Win: Je mehr Personen, desto krasser das Konsumprofil und die Erhälte kann man dann teilen, oder spenden, whatever.

  6. 06
    ajo

    Komischer Gedanke, dass jemand mit dem Twitter-Namen Johnny, diesen einfach so abgibt :-D

  7. 07

    Schreibtisch-Überlegung zur Funktionsweise eines Ofens: Biegt man eine Büroklammer auf und hält die Enden an die beiden Pole einer Batterie, werden Büroklammer und Batterie heiß. :D

  8. 08
    ovit

    ich krieg werbemails mit der anrede „sehr geehrter karl arsch“ :D

  9. 09

    @erlehmann: Es hat schon Gründe, warum wir das nicht live machen. :)

  10. 10
    Jörg Reinhardt

    Backofen:
    Der Heitzdraht IST der Wiederstand und wird daher heiß (er ist also aus einem schlecht leitenden Material gemacht)

    Kühlschrank:
    Wärme verdampft Flüssigkeiten… danach fehlt diese Wärme
    Wird der Dampf mit Druck wieder zu Flüssigkeit komprimiert, wird genau diese Wärme wieder frei ==> im Kühlschrank verdampft flüssiges Proban, hinter dem Kühlschrank wird das wieder zu Flüssigkeit komprimiert, diese Flüssigkeit ist dann heiß, kann wegen des Drucks aber nicht verdampfen und die Hitze wird an die Umgebungsluft abgeführt (Das große weiche filigrane Blechding wird heiß), wenn das Propan dann Raumtemperatur hat, öffnet sich ein kleines Ventil, das unter Druck stehende Propan strömt in den Kühlkörper, dort ist der Druck dann deutlich niedriger, Es verdampft wieder, der Kühlkörper wird kalt und so weiter…

    Wärmepumpe:
    Wie Kühlschrank, ausser das im Haus quasi das „Aussen“ beim Kühlschrank ist und das Erdreich ist das „Innen“ vom Kühlschrank
    Die Erde wird also kälter, Das Haus wärmer…

    Microwelle:
    Radiostrahlung entsteht an jedem von Wechselstrom durchflossenen Leiter (=Antenne). In jedem Leiter passender Länge (vielfaches, oder Teiler der Sendeantenne) entsteht ein Wechselstrom , wenn Er einem Radiofeld ausgesetzt wird. Jedes Wassermolekühl ist auf Grund seines bipolaren Characters eine Antenne. Daher kann man mit Radiostrahlung Wassermolekühle zum Schwingen bringen und Schwingung auf Molekularer Ebene ist Wärme (braunsche Bewegung)…
    soweit so gut, das erklärt Radios, warum Handys schädlich sein könnten, Microwellen nur Wasserhaltiges erwärmen…
    Aber um Microwellenstrahlung in der Intensität zu erzeugen, daß man da Essen mit kochen kann, wird’s dann doch noch mal um einiges komplizierter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetron

  11. 11

    ich find den kleopatra film sehr gut. „Asterix der Gallier“ mit mit der grottenschlechten neusynchro aus den späten 80ern ist wirklich schlimm

  12. 12
  13. 13
    Jörg Reinhardt

    @Johnny Haeusler: Das Magnetron krieg ich nicht in Kommentarkompatibler Länge erklärt, aber ansonsten immer gern ;)

  14. 14
    Jan(TM)

    Tempo und Albernheit sind völlig ok. Entschleunigung ist hip!

  15. 15

    Freiheit den Nacktschnecken!

  16. 16
    RC

    Das mit dem „Zudaten“ hört man oft. Und es ärgert mich irgendwie immer. Ich empfinde es auch als grotesk. Sowas sagt ihr, während ihr im gleichen Podcast Google dazu benutzt, Wissenslücken zu schließen. Hat die Tatsache, dass etwa Google längst das Vorhandensein von mehr als einer Billion URLs bestimmt hat, dazu geführt, dass man nichts mehr findet? Na? Natürlich nicht! Klar wird auch vieles an Ergebnissen zurückgeliefert was man gar nicht sehen wollte, aber dafür habt ihr ja eure Medienkompetenz und gelangt normalerweise trotzdem noch genau da hin, wohin ihr wolltet. Beim Data-Mining ist das dann nichts anderes.
    Ich habe vor kurzem aus einem 8 Jahre alten PC die Festplatten ausgebaut, in dem Zeitraum ist das Volumen auf so einem Datenträger bequem um den Faktor 16 angestiegen (120 GB auf 2 TB). Man kann jetzt für das gleiche Geld, auf gleichem Raum und beim gleichen Stromverbrauch 16x so viele Daten speichern! Das sage ich nicht weil ich denke das euch das nicht auch bekannt ist, sondern nur damit man sich das mal bewusst macht. Eine einzige Festplatte, die sich fast jeder leisten kann, reicht völlig um umfangreichste Daten über das gesamte Volk der BRD zu speichern. Sowas wie die Vorratsdatenspeicherung bekommt man auf einen USB Stick drauf, der von seiner Größe her am Schlüsselbund nicht stört…
    Ich will damit nur sagen, dass niemand so viele Daten produzieren KANN, dass andere diese nicht trotzdem vollständig abspeichern könnten UND das man diese nicht nach wie vor dennoch schnell durchsuchen und filtern könnte. Wer das glaubt, verlässt sich IMHO lediglich darauf, dass es nicht gemacht wird. Was etwas völlig anderes ist, als der Punkt, dass es nicht funktionieren würde.
    Und das lässt immer noch völlig die Realität außen vor, dass es ja Menschen gibt, denen es völlig egal ist, ob sie jetzt korrekte Daten vor sich haben oder nicht und ungeachtet dessen nach ihren eigenen Neigungen entscheiden. Personalchefs etwa, denen es mental einfach nicht gegeben ist zu verstehen, dass der Google Treffer nicht heißen muss das es sich auch zwingend um den anwesenden Bewerber handelt, weil es ja eventuell mehrere verschiedene Personen mit dem gleichen Namen gibt, ziehen ihr Ding unbeeindruckt davon durch.

    Als nächstes Thema schlage ich Datenstrukturen/Algorithmen vor. Erklärt diese einfach mal wie ihr euch das so vorstellt, anstelle von Technik oder Elektrik. :P

  17. 17
    Ole

    … Nacktschnecke …

    … meine Hündin hat vorgestern Nacktschnecken zum wälzen entdeckt: drauflegen und immer kräftig hin und her … Schnecke überlebt, Hund ist von oben bis unten voll Schleim (obwohl das noch harmlos ist, wenn ich bedenke worin sich das Tier schon gewälzt hat) …

  18. 18

    @tanja bezgl. des anfangs:

    Der eigentliche Berliner ist zugezogen
    Über einen kurzen oder einen weiten Bogen
    Irgendwann in diese Stadt gezogen
    Hat durchgeatmet und darauf gewartet
    Dass von diesem Punkt das individuelle Glück startet
    Doch chartet man in den meisten Fällen
    In den Hitparaden der potentiellen Stadtneurotiker

    (aus Berlin von Keimzeit vom Album: Smart und gelassen warten)

    @podcastteilnehmer:
    ich bin sonst wirklich für lange podcast voll mit belanglosem kram. ich habe sonst auch gern und oft den podcast gehört und gesagt wenns toll war. diesmal ist konstruktive kritik angebracht:
    Dieser Podcast war Scheiße :)

  19. 19

    Der beste Asterixfilm ist immer noch „Asterix erobert Rom“. Ich sage nur Passierschein A38.

  20. 20
    sven

    Johnny: Das wirklich peinliche ist wohl, dass du nicht auf das Wort „Backofen“ kamst um danach zu suchen. Da gibts auch passende Suchergebnisse. ;)

  21. 21
    Sven

    Hallo, das mit der Färbung der Aussprache der Call-Center-Mitarbeiter ist mir auch aufgefallen, als ich vom Rheinland nach Ostdeutschland ziehen musste. Als ich dann für eine Versicherung gearbeitet habe, hat sich die Sache geklärt. Das Unternehmen hat zwei Call-Center. Eins in Nürnberg und eins in Leipzig. Je nach Bereich, aus dem man anruft, wird das Gespräch in das eine oder andere Call-Center geleitet. So erklärt es sich, daß man als Anrufer aus München in Nürnberg landet, während der Anrufer aus Berlin im Call-Center Leipzig landet. Was mich daran interessiert ist, wie das Routing bei Anrufen aus dem GSM-Netz funktioniert. Eine Auswertung der Caller-ID lässt ja keine Rückschlüsse auf den Standort zu.

    Ich rufe gleich mal im Spreeblick-Büro an, um zu fragen, ob der Kommentar lesbar angekommen ist :-)

    Viele Grüße, fjordgrau

  22. 22

    Ich finde ja, es wird viel zu wenig geraucht in deutschen Podcasts! Jawoll – und das mittlerweile für 4,10 EUR (oder 5 EUR am Automaten)!

  23. 23
  24. 24

    Und ich jetzt küchenklugscheiß: es gibt tatsächlich nur eine fruchtsorte, die Marmelade heißen darf: orangen, limetten-, zitronenmarmelade, also zitrusfrüchte — der Rest ist Konfitüre. was aber bei „žprivater“ marmelade auch wurscht wie käse ist.

    dieser Podcast war zwar tatsächlich etwas lazy, habe aber trotzdem im S-Bahn-ölsardinen-mode gut lachen können hier und da, wat die hauptsache ist.

  25. 25

    @RC: Es ist in Podcasts nicht so leicht, Emoticons einzubinden.

    @Christian: Also „scheiße“ finde ich jetzt etwas übertrieben. Es war nicht der beste, sagen wir mal so.

    @Sven: Ist sauber durchgekommen, danke! ;)

    @michi: Dabei versuchen wir gerade, das wenigstens zu reduzieren. Aber okay, nächstes mal werden die Euros verballert! ;)

    @sven: Ich glaube ja, dass diejenigen, die unserer Podcast verfolgen, das deshalb tun, weil wir die peinlichen Sachen nicht rausschneiden. Aber das hab‘ ich auch im Podcast gesagt, glaube ich „¦

  26. 26
    sven

    @Johnny Haeusler: Na, darum hör ich ihn ja auch. Also, nicht nur.
    Zeigt ja auch nur meine Verbundenheit zu euch, dass ich sozusagen am Gerät sass und mitgefiebert habe ob dir der richtige Begriff einfällt, und dann wars so knapp vorbei ;)

  27. 27

    @sven: Das ist schon alles okay so. ;) Ich denke, Hörer/innen wissen um ihre eigene Imperfektion und verzeihen uns daher unsere. Zumindest bilde ich mir das ein, wäre es anders, müsste ich den Podcast einstellen. ;)

  28. 28

    @Johnny Haeusler: ich hät gern n bisschen mehr geld um den technischen bereich bei uns aufwerten zu können, inhaltlich hauen wir euch allemal in die pfanne ;) ;P

  29. 29

    Jonnys Lachen ist unwiderstehlich. :D

  30. 30

    Super. Keene Ahnung watt die hier erwarten. Ick hab herrlich abjelacht. Und die Lahmarsche passt och gnadenlos in meen Weltbild. Also.

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