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Besuch aus Fernost

Letzte Woche hatte das Spreeblick-Büro Besuch von einer Gruppe junger Journalisten aus China, Bangladesch, Kambodscha, Indonesien, Pakistan, Nepal, von den Phillipinen … und ich habe sicher noch Länder vergessen. Die äußerst wissbegierigen und sehr heiteren jungen Frauen und Männer waren als Teilnehmer der Deutschen-Welle-Akademie zum ersten Mal in Deutschland und stellten mir viele Fragen, die ich mehr oder weniger wirr beantwortete. Dabei hatte ich mindestens ebenso viele Fragen an unsere Gäste und hatte auch ein wenig gefilmt, leider ist mir jedoch der längste Clip wegen Dämlichkeit meinerseits abhanden gekommen.

Die Akadamie-Teilnehmer haben eine kleine Präsentation aus ihrem Besuch gemacht, in der sich zwar ein paar unwichtige kleine Missverständisse eingeschlichen haben (ein Raum unseres Büros sieht zwar aus wie ein Wohzimmer, aber wir wohnen zum Glück nicht im Büro), doch die liebreizende Musik gleicht das wieder aus. Hier kann man sich die Slideshow und ein wenig meines Gestammels ansehen und -hören, während ich mich weiter ärgere, dass ich nur diesen kurzen, albernen, experimentell verwackelten eigenen Clip retten konnte.

Und noch mehr schamlose Selbstpromotion: Seit einigen Tagen ist eine neue Interview-Serie bei dctp.tv zu finden, in der einige der üblichen Verdächtigen in längeren Gesprächen mit Philip Banse zu Wort kommen. Und ich auch. Das Interview beinhaltet für regelmäßige Leser/innen dieses Blogs kaum Überraschungen, richtet sich aber auch eher an Zuschauer, die das eben nicht sind.

7 Kommentare

  1. 01

    Wahrscheinlich waren in deinem ganzen bisherigen Leben nie mehr Sonycams auf dich gerichtet :-)

  2. 02

    @Dennis: Ha, nee, ich glaube die meisten waren mit diesen kleinen Kodak- und Flip-HD-Cams sowie Handy-Kameras ausgestattet. :)

  3. 03

    Hehe, wir müssen (schmerzhaft?) erfahren, dass auch Klischees dem technologischen Wandel unterliegen:-)

  4. 04

    @Dennis: Zumal es ja nicht so ist, als würden Europäer mit weniger Elektrokrams rumlaufen „¦ :)

  5. 05

    He Johnny,

    danke nochmal! Eine ganze Reihe der jungen Damen und Herren haben nochmal explizit gesagt, dass sie es bei Spreeblick super fanden. Ich glaube eine handvoll authentisch gelebter Tipps kamen besser an als so manche Power-Promo-Point-Präsentation zuvor.

  6. 06

    I used google translate, kind of understood that. Thank you.

  7. 07

    100 Prozent Offtopic und damit Loeschkandidat:

    Ich war echt lang nicht mehr auf Spreeblick und jetzt, nachdem ich mich von den verkrampften Zuckungen meiner Netzhaut hervorgerufen durch das bunte Multimedia-Trallala von Spreeblick etwas erholt habe, weiss ich das es besser so war.

    Mensch Johnny … back to the roots … just try it … it works fine!

    PS: Irgendwelche Kritik an meinem eigenem Blog ist unangebracht, denn dessen Design war schon immer relativ Scheisse. Aber Johnny, DU hattest schonmal mehr drauf!

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