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re:publica 2010 – Dankeschön!

Einige ausufernde Versuche fazitesker Rückblicke habe ich gestern hinter mich gebracht, und dann dachte ich heute morgen: Egal. Detail-Resümee, Analyse, das machen wir als Organisationsteam der re:publica und auf dem Blog sowieso in den kommenden Tagen, daher hier einfach die Kurzversion aus dem Bauch heraus:

Auf der re:publica 2010 war es voll und toll, es war spannend, unterhaltsam, spaßig und mir eine Ehre und Freude, die ganze Kiste gemeinsam mit Tanja, Andreas und Markus als Kernteam, aber natürlich auch mit den vielen weiteren Menschen, ohne die eine solche Organisation nicht funktionieren könnte, auf die Beine zu stellen.

Ich habe selten in solch kurzer Zeit so viele nette, interessante, kontroverse und dabei immer konstruktive Gespräche geführt, ich habe nie zuvor so viele anregende Vorträge und Debatten gehört und in so viele lächelnde Gesichter geschaut wie auf dieser re:publica, und dafür kann ich mich nur bedanken bei allen, die vor Ort waren!

Wir haben zugehört, geredet, diskutiert, gelacht und am Ende gesungen und getanzt. Und so wird meine Antwort beim nächsten Interview, in dem ich gefragt werde, „was das ganze denn am Ende bringen soll“, lauten:
Karaoke.

Danke euch allen! :)

Blog-Reaktionen gibt es via Rivva und re-publica.de, Außenbetrachtungen sammeln wir dort ebenfalls.

Das Danke von Markus ist hier zu lesen.

28 Kommentare

  1. 01
  2. 02

    Gerne, nächstes Jahr wieder!

  3. 03

    Kann ich nur zustimmen! Bis nächstes Jahr!

  4. 04
  5. 05

    schön wars, bis zum nächsten mal!

  6. 06

    Ich danke Euch für die Organisation und all die Mühe!

  7. 07

    Der Dank gebürt euch, euch, euch! War super, freu mich schon jetzt auf nächstes Jahr, oder können wir das nicht auf einmal im Monat ausweiten? Oder täglich am besten, vielleicht dann digital, wegen der Logistik. Achso das gibts ja schon: Nennt sich Twitter & Blogs. Na gut, also lasst uns das Re-Publica-Gefühl ein bisschen in den digitalen Alltag mitnehmen!

  8. 08

    Fischer-Chöre 2.0 Yeeaahh

  9. 09
    Julia

    Da war ich nicht mehr da :-(
    Können wir das nächstes Jahr wieder machen?

  10. 10

    Es war meine erste re:publica und ich bin begeistert – vor allem von der netten Atmo und den vielen interessanten Menschen, die man endlich mal in Fleisch und Blut zu sehen kriegt. Großen Dank und großes Kompliment für die Organisation!

  11. 11

    aaach, ich wäre so gerne da gewesen, aber ich hab mich wohl zu spät um die akkreditierung gekümmert…nächstes mal! :D
    Immerhin habt ihr hier ja alles schön dokumentiert, danke auch dafür!

  12. 12

    <3

    (und noch mal ein großes danke zurück! dit war schau! :))

  13. 13

    Ja, auch von mir ein großes Dankeschön für diese äußerst lustige und unterhaltsame re:publica (meine zweite)!!
    Ihr habt wirklich tolle Redner eingeladen, die Organisation und die Abläufe waren top! Habe ebenfalls selten so viele nette Menschen kennengelernt. Hat Spaß gemacht!

  14. 14

    Spätestens die Bohemian Rhapsody Videos haben mich neidisch gemacht, dass ich dieses Jahr nicht dabei sein konnte. ^^

  15. 15

    Riesengroßes Dankeschön an Dich und alle anderen Organisatoren und Redner und überhaupt :)! Tolle Veranstaltung.

  16. 16
    Sabine

    Bismillah! Der da vorne links in der ersten Reihe singt ja überhaupt nicht mit, der darf aber beim nächsten Mal nicht mitspielen!

  17. 17

    Ja, die republica war schon klasse, einige Veranstaltungen waren wirklich interessant. Trotzdem werde ich nach meiner 3. republica künftig nicht mehr kommen, weil die Tendenz immer stärker wird, die Vorträge auf Englisch zu halten. Besonders ätzend fand ich, dass eine Veranstaltung (Do. um 10 im QCC) auf Deutsch angekündigt war, dann aber kurzhand auf Englisch geändert wurde. Ich hatte mir für diesen Vormittag extra Jobfrei genommen, was doppelt ärgerlich ist.
    Wenn die Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass man auch Englisch verstehen muss, schließt die Veranstaltung leider sehr viele Menschen aus. Aber vielleicht wollen die Gymnasiasten und Studenten ja auch unter sich bleiben, keine Ahnung.
    Aber das bin ich hier sicher in einer Minderheitenmeinung und deshalb glaube ich auch nicht, dass sich das ändert.

  18. 18

    Es war absolut toll. Dankeschön, mit Sahne und ’ner Kirsche obendrauf!

  19. 19
    Gabriele

    Was für ein grossartiges Programm die diesjährige re:publica doch hatte! Sowas ist einzigartig in Deutschland in seiner Vielfalt! Toll gemacht, ich will mehr.

  20. 20

    @Aro: Der Wunsch nach Dolmetschern wurde mehrfach laut, wir hatten bisher nur deshalb keine, weil wir es uns nicht leisten konnten. Der Job der Dolmetscher_innen ist enorm anstrengend und braucht viele Personen, die sich abwechseln, dazu kommt das technische Equipment … über drei Tage und mehrere Bühnen kommt da mal eben was hübsch fünfstelliges zusammen.

    Auf der letzten rp schlug jemand vor, dass Gäste im Publikum live Untertitel schreiben könnten … wenn man sowas zuverlässig organisiert bekäme, wäre das eine mögliche Option.

    Warum allerdings manche Deutschsprachler englischsprachige Vorträge halten (oder gar wie von dir beschrieben die Sprache ändern) , verstehe ich auch nicht. Hast du den Vortragenden mal darauf angesprochen?

  21. 21

    @Johnny Haeusler:
    Nein, am Anfang des Vortrags wurde gesagt, dass das eben so beschlossen wurde. Ich bin dann ja gegangen, weil meine Englisch-Kenntnisse zwar für den Alltag ausreichen, aber eben nicht für ’nen Vortrag.

  22. 22

    @Aro:
    Allerdings gab es am selben Tag auch einen Workshop (Deutsche Welle), der ebenfalls Englisch statt Deutsch gehalten werden sollte (von zwei Deutsch-Muttersprachlern). Nachdem ich und zwei weitere Leute dagegen protestiert haben, lief er dann auch in Deutsch.

  23. 23

    @Aro Ich kann schon verstehen, dass du gern die Vorträge in deutscher Sprache hören möchtest. Früher ging mir das auch so. Inzwischen habe ich mein English ganz gut aufbereitet.
    Allerdings würde das auch bedeuten, dass man bald keine internationalen Gäste mehr begrüßen könnte. Und ganz ehrlich: Das Dolmetschen ist hacke-teuer. Für 70 Euro für drei Tage Konferenz, kann man das eigentlich auch nicht erwarten – oder? Normale Konferenzen kosten locker um 200 bis 500 Euro für drei Tage und dort sind dann alle Vorträge und Panels in Englisch.

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