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Leider kann ich Ihre Nachricht zurzeit nicht bearbeiten

Ich bin am Montag wieder im Haus und werde mich dann darum kümmern. Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet.

(Dies oder ähnliches steht im unteren Teil des Schildes, denn ein solcher Text war die walisische Antwort-Mail auf die Bitte um Übersetzung der englischen Version – die ganze Geschichte gibt es hier.)

[via]

15 Kommentare

  1. 01
  2. 02

    Ich schenke Euch ein m fuer einen funktionierenden Link.

    PS: die Story ist antik. Taucht aber aus irgendeinem Grunde bei der BBC jetzt mal wieder in den „most shared“ Links auf. Tut sie alle paar Monate mal.

  3. 03
    Sebastian

    Sehr geehrter Herr Jahner,
    wir danken Ihnen für die Veröffentlichung dieses Textes und das den Lesern entgegengebrachte Vertrauen.
    Nach eingehender Prüfung des Eintrages müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass dieser in der Liste der unbekannten und interessanten Blogeinträge aufgrund seines enormen inhaltlichen Alters und dem damit verbundenen hohen Verbreitungsgrad innerhalb der letzten 2 Jahre nicht berücksichtigen werden kann.
    Für Ihre weitere Zukunft als Blogger wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Trolle

  4. 04

    @Sebastian: Das war quasi Philipps Aufnahmeprüfung hier.

  5. 05
    Jan

    Zu diesem Eintrag und besonders seinen Reaktionen wuselt mir schon seit einiger Zeit ein Gedanke durchs Hirn:

    Es tauchen, natürlich nicht nur bei Spreeblick, immer wieder Blogeinträge auf, die mit „Ich kannte das man schon viel frühaaah!“-Kommentaren gespickt werden. :o) Mach ich auch manchmal, weil ich mich wundere, wieso das anderen entgangen ist. Aber genauso oft finde ich mich in der anderen Postition wieder.

    Und da fiel mir auf: Ist das eigentlich webzwonullig noch zeitgemäß? Angesichts der (schönen!) überwältigenden Menge an Stories, Gags, Geschichten, Videos, Youtube- und sonstigen Hypes, die im Netz rumschwirrt, ist doch ein vollständiger Zugriff oder auch nur Überblick über all das Nette, Lustige, Erwähnenswerte sowieso unmöglich geworden.
    Wenn das schon so ist, wird es auch ganz normal, dass immer mehr Leute immer öfter über etwas stolpern, das ihnen bisher entgangen ist, das andere aber bereits kennen.

    Ist dann sowas wie „Das kennst du nicht/erst jetzt?“ eigentlich noch eine passende Reaktion oder müssen wir uns angesichts des Internets an eine Gleichzeitigkeit von Hypes und „Nicht-mitbekommen-haben“ gewöhnen? :o)

  6. 06

    @Johnny Haeusler:

    Ich dachte uralte Links und Eintraege zu recylcen waere Euer Geschaeftsmodell?

  7. 07

    @Jan: Ganz ehrlich: Für mich war „alt“ noch nie ein Maßstab. Wenn ich es (noch) nicht kenne, kennen es ja vielleicht einige andere auch noch nicht. Und selbst wenn: Für mich war es neu. Es gibt natürlich Fälle, in denen man ungern etwas wiederholt, das schon an vielen anderen Stellen aufgetaucht ist, aber ansonsten ist es, wie du sagst, völlig unmöglich, immer nur aktuellstes Zeug zu finden – es gibt zu viel und auch sehr viel gutes. Altes und neues.

    Und ganz abgesehen davon ist das spannendste doch eh das *wirklich* alte … das, was es am besten im Netz (noch?) gar nicht gibt. ;)

  8. 08

    @Jan:

    Kommt drauf an.

    Mein Kommentar bezog sich urspruenglich auf das fehlende m im Link. Um den richtigen Link nachzusehen bin ich kurz zu der Stelle gegangen wo ich wusste dass ich das ganze noch mal kurz nachpruefen konnte: Die „most shared“ und die „most read“ Liste bei der BBC. Dort gibt es naemlich das Phaenomen dass dort ein paar Beitraege alle paar Monate wieder auftauchen, Eintraege die teilweise mehrere Jahre alt sind. Recht interessant dort immer wieder alte Bekannte zu finden (und dieser gehoert halt dazu). Deswegen hatte ich das halt noch dazu geschrieben. Haette ich vielleicht besser schreiben koennen.

    Ansonsten habe ich so ein paar Blogger im Kopf die immer wieder herumtoenen wie toll sie doch informiert waeren und dass sie durch Twitter ja alles viel frueher mitbekommen wuerden und ach wie schoen die neue digitale Social Media Welt doch ist und alle muessen doch unbedingt mitmachen. Wenn ich da dann Sachen finde die seit einer Woche durch’s Web geistern (teilweise schon wiederlegt oder sonstwas sind), dann finde ich das doch etwas befremdlich. Da finde ich es durchaus angebracht auch mal ein grosses AAAAALT in den Raum zu schreien.

    Nein, Spreeblick zaehle ich nicht zu dieser Gruppe. Meistens ;-)

    Aber ansonsten gebe ich Dir durchaus Recht.

  9. 09
    Philipp Jahner

    @Sebastian: Sorry, da war ich wohl nicht im Büro.

    Ansonsten sehe ich das „Aaalt“ übrigens ziemlich gelassen. Wer es nett macht (siehe oben), der soll das ruhig tun, wenn er das denn unbedingt möchte. Wer es dann aber doof macht, der soll sich auch nicht wundern, dass ich ihn gegebenenfalls doof finde. ;)

    (Der Link ist mittlerweile wieder heile. Der kam beim nachträglichen Verschieben unter die Räder.)

  10. 10

    Ich kannte es noch nicht :-)

  11. 11
    Uwe

    Und ein bißchen Recherche hätte auch nicht weh getan: Den Text in ein Übersetzungsprogramm eingeben (muss ja nicht Tante G sein, die tut’s aber prima), und man hätte sogar noch erfahren, dass der walisische Text in etwa lautet: „Bin derzeit nicht im Büro. Bitte senden Sie alle zu übersetzenden Werke.“
    Lieber wird wild rumspekuliert – so weckt man kein Vertrauen für seine Inhalte, wenn’s schon im Kleinen, Unbedeutenden nicht funktioniert.

  12. 12
    Patrick

    Analog zum neuen „Gefällt-mir“-Button wäre ein „Kenn-ich-schon“-Button doch cool, oder?

  13. 13
    Philipp Jahner

    @Uwe: Dieser Post ist da, damit du auf den Link klickst. Denn dort steht die Geschichte. Nicht hier. Los, komm schon. Ein bisschen Bewegung tut dir gut! ;)

    @Patrick: Wir denken schon länger über einen Butten nach, der auf Klick automatisch ein „aaaalt!“ kommentiert. ;)

  14. 14

    @Philipp Jahner: Das wäre dann der Kommentaromat. Aaaaalt! ;-)

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