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Schatz, wo ist eigentlich das Navi?

Eine interessante und sehr lustige Darstellungsweise, die Garvin Nolte (manchem vielleicht schon durch Dog Likes Music bekannt) für seine Videoinstallation „crossroads (what to do)“ gewählt hat, um sich mit der Beeinflussung von außen auf unserer Entscheidungen und Lebenswege auseinanderzusetzen.

21 Kommentare

  1. 01
    Heinzelmann

    Lustig finde ich das schon gar nicht mehr. Eher verstörend.

  2. 02

    darum hab ich keins…trotz Frauseins!

  3. 03

    ich hoffe der Fahrer hatte sich was in die Ohren gesteckt:-) schöne Installation

  4. 04

    hahaha ^^ na verfahren wird er sich wohl nicht mehr.

  5. 05

    Ist das in Deutschland überhaupt erlaubt? In der Schweiz würde er dafür eine kräftige Strafe aufgebrummt bekommen, wenn die Polizei ihn erwischen würde.

  6. 06

    Großartig (vor allem das Crescendo der widersprüchlichen Meinungen nach jedem Richtungswechsel).

  7. 07

    nach welchem navi ist er gefahren?

  8. 08

    also ich hab eins in meinem Twingo… und bin froh drum.;)
    Aber eins reicht mir so wie im Video muss es nicht sein ;)

  9. 09
    stef

    so what. Jackson trug auch mehrere Uhren gleichzeitig.

  10. 10

    @Anna:
    Ist dir aufgefallen dass die meisten sich widersprechenden Ansagen weibliche Stimmen hatten? Vermutlich liegt es an der Einstellung der Software. (scherz)

  11. 11
    fredge

    @Anna: Hör‘ auf!

  12. 12

    @fredge:
    Die Forderung ist sehr konkret.

    Nur mal interesse halber gefragt:
    Stört dich die Kommerzielle Seite
    auf die verlinkt wird. Oder sind es
    andere Beweggründe die dich so
    harsch klingen lassen. Vielleicht
    interpretiere ich das alles auch
    vollkommen falsch.

    Alles Gute
    PiPi

  13. 13
  14. 14
    zonenkind77

    Mich hätte mal interessiert, was abgegangen wäre, wenn er in eine andere als die vorgeschlagene Richtung gefahren wäre. Wahrscheinlich die schönste Kakophonie..
    r.l.

  15. 15
    fredge

    @PiPi: Mich stört die ewige Repitition alter Geschlechtervorurteile, die gar nichts mit der Wirklichkeit gemein haben und zudem eine bestimmte Gruppe der Gesellschaft auch noch schlechter darstellen im Vergleich zu einer anderen.

    Wenn diese Vorurteile auch noch von Mitgliedern der jeweiligen Gruppe, die auf diese Vorurteile reduziert wird, wiederholt wird, werde ich wunderbar sauer.

    Wie soll sich etwas ändern, wenn jene, die aufbegehren müssen, freiwillig die demütige Position einnehmen – und das dann auch noch witzig finden?

    Die kommerzielle Seite habe ich erst nach dem Abgeben meines Kommentars gesehen. Wenn’s denn sein muss…

  16. 16
    fredge

    und dass ich „Repetition“ falsch geschrieben habe, liegt wohl an Deinem Pseudonym. ;-)

  17. 17

    @fredge:
    Scherzkeks
    :-)
    Alles Gute
    PiPi

  18. 18
    Thomas Benle

    @fredge: „Wie soll sich etwas ändern, wenn jene, die aufbegehren müssen, freiwillig die demütige Position einnehmen – und das dann auch noch witzig finden?“

    Das ist doch schon eine Veränderung in sich? Über Dinge lachen, die einmal ganz klar diskriminierender Natur waren und einen handfesten Nachteil mit sich brachten. Womit ich nicht sagen will, man stieße nicht auch heute noch teilweise auf derlei Ressentiments. Aber „freiwillig die demütige[nde] Position einnehmen“ halte ich für zu hoch gegriffen.

    Zum Video: Da halte ich es mit Nr. 1. Extrem verstörend.

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