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Flattr jetzt auch offline

Nachdem unser aller Liebling flattr erst vor wenigen Tagen von der geschlossenen in die offene Beta Phase gesprungen ist, wagen die tollkühnen Schweden nun sogar noch den großen Schritt in die echte Welt.

Jaja, totaler Quatsch natürlich. Denn bei dieser großartigen Fotostrecke namens „Urban Economy“ handelt es sich um nichts anderes als eine wirklich tolle Idee von Agnes Lison und Marcel-André Casasola Merkle. Und wie sehr das ganze neben dem Augenzwinkern auch noch Statement ist, sieht man ja hier oben.

[via]

17 Kommentare

  1. 01
    Mads Bjørnstad

    Dazu ein grünes Bier.

    Ich mag darstellende und elitäre Kunst im Raum.

    Danke für diesen Link, Herr Jahner.

  2. 02
    Nico Roicke

    wenn sie’s jetzt noch wirklich gemacht und nicht nur gephotoshopt hätten. obwohl aussage bleibt aussage, ob gewollt oder nicht.

  3. 03
    m_ttz

    „Datt is‘ wohl mit Public Beta jemeint …“

  4. 04

    Danke für den Link!
    Ich fände das wirklich mal interessant zu beobachten was passieren würde wenn die Leute alles im öffentlichen Leben flattren könnten :-)

  5. 05
    m_ttz

    Ergebnis meines Facebook-Postings:
    – Die arabischen Ziffern durch die Möglichkeit einer Strichliste ersetzen. Kommt interaktiver.
    – Den gesamten Button plastisch als Spardose bauen. Dann lässts sich mit echtem Geld in der echten Welt flattern.
    – Die Stadtverwaltung sammelt die Spenden für den jeweiligen Streetart-Artisten ein (entleert die Spardosen) und hält das Geld für evtl. spätere Komplikationen bereit.
    – Alternativ monatliche Auszahlung an den Künstler für weitere Projekte!

  6. 06
    Andi

    @m_ttz: Also bekäme dann ein Künstler Geld dafür, dass er eine Flattr-Spardose an meinen Balkon hängt? Super, das wäre ja tatsächlich wie das richtige Flattr…

  7. 07
    Sprayblyck

    Die Photoshop-Fähigkeiten sind noch ausbaubar. Um es höflich auszudrücken.

  8. 08

    Wir zeigen unser Haus im Internet :)

  9. 09
    Head

    @Sprayblick:

    wieso Photoshop? Du hast doch nen Knick in der Optik, das ist doch alles in echt gebastelt und fotografiert!

  10. 10
    LaHaine

    Diese Zeitungskisten fand ich in München witzig, da könnte man die Zeitung auch ohne Bezahlen herausnehmen. Das würde in Berlin niemals funktionieren.

  11. 11
    Frédéric Valin

    @LaHaine: Vor allem, weil in München immer diese Boulevardblätter so verkauft wurden, wenn ich mich recht entsinne. Da würde hier jeder seinen Hund reinkacken lassen. Mindestens.

  12. 12

    Mal eins an alle Kommentatoren, die hier davon sprechen „die Photoshopskills [seien] ausbaufähig“. Die Macher selbst behaupten, es sei tatsächlich _nicht_ geshopped, sondern eine ausgedruckte Grafik, die auf eine Plastikverpackung geklebt wurde.

    Die unterschiedliche Bildqualität vor allem in dem Bild oben (weshalb man denken könnte, es sei Photoshop) kommt vermutlich von der Druckqualität des Buttons.

    Ich finde die Aktion sehr nett gemacht!

  13. 13
    Nico Roicke

    @Addliss: auf der seite gibt’s inzwischen auch ein making-of. und ich nehm alles zurück.

  14. 14

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