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Animierter Kurzfilm: Manfred

„Manfred“ ist der Titel der Abschlussarbeit von Arjen Klaverstijn, der hier auch ein Making Of präsentiert und aus dem Charakter eine Serie machen will.

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6 Kommentare

  1. 01
    patosch

    schön. aber der plot ist ein wenig schwach auf der brust. da müsste noch ein guter story-schreiber ran.

  2. 02
    flubutjan

    @patosch: uh-uh, der Plot ist klein, aber fein.

  3. 03

    Hey find ich sehr gelungen das Video =)

  4. 04

    @flubutjan: Story, nunja. Es ist eine nette kleine Begebenheit, aber Story nenne ich das noch nicht.

    Ein gutes Abschlussvideo, das durch seinen Minimalismus besticht. Besonders die Gesichtsausdrücke Manfreds am Anfang, als er noch allein ist, zeigen, wie auf Details geachtet wird, schön! Doch, wie @patosch, fehlt mir ein bisschen etwas.

  5. 05
    flubutjan

    @Addliss: Ob nun „plot“ oder „story“, ich meinte, wie ich jetzt merke, eigentlich: die Botschaft, message, das, „was uns der Dichter damit sagen will“; nämlich: anfängliche Abneigung oder Abgrenzungsbedürfnisse können sich wandeln, und das vorher Vermiedene wird plötzlich (sogar in gesteigerter Form (Vollkontakt)) gesucht, wenn uns z. B. äußere Nöte dazu bringen, und ist dann gar nicht so schlimm, im Gegenteil. Oder so ähnlich. „Manfred“ scheint wie auf Verbindendes (im Gegensatz zum Trennenden) angelegt. Wird von mir jedenfalls als allgemeingültig, groß und human empfunden, was dieser „kleine“ Film da erzählt. Das ist sowieso das Beste, wenn wie hier auf kleinstem Raum Tiefes, Weitreichendes, Grenzenüberwindendes, „Mindblowing“-mäßiges thematisiert wird, oder?

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