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Olaf Heine: I Love You But I’ve Chosen Rock

Olaf Heine hatte sie alle. Von Sting bis R.E.M., von Campino bis Nick Cave, von Blur bis Coldplay, von Metallica bis Richard Ashcroft. Seine Karriere als Fotograf begann vor vielen Jahren in Hannover mit dem Ablichten lokaler Bands wie Fury In The Slaughterhouse und Terry Hoax, sein neues Buch „I Love You But I’ve Chosen Rock“ jedoch ist weltumspannend, fühlt sich an wie ein Rock’n’Roll-Reisetagebuch und lohnt sich schon (aber nicht nur) wegen der großartigen Bilder der lebenden Landkarte Iggy Pop.

Heute Abend um 19 Uhr wird die Ausstellung zum Buch in der Berliner Galerie Hiltawsky eröffnet (Tucholskystraße 41, Link zum Facebook-Event), die danach noch bis zum 7. Januar 2011 zu sehen ist. Mehr Bilder aus dem Buch gibt es auf der Verlagsseite zu sehen und wdr.de hat ein Interview mit Olaf Heine.

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Olaf Heine: I Love You but I’ve Chosen Rock

5 Kommentare

  1. 01

    Ach wie doof ich mich find…
    Der Rest ist Selbsterklärend:

    http://www.lehrklaenge.de/html/zeitleiste.html
    (Altes Gerümpel)

    Neben der eigentlichen Promotion der Bilderausstellung
    muß unbedingt auch noch Luft sein für diejenigen, welche
    anderes im Sinn haben.

    http://www.myspace.com/olafheine

    Danke Johnny

  2. 02

    Ach ja – Olaf, Barsinghausens wohl zur Zeit bekanntester Sohn !
    (… und ich hab ihn in der Schule für nen Aufschneider gehalten, weil er schon mit 14 immer mit den superduperteuren Fotoapparaten rumgelaufen ist. // zit. Nixie Knox ;2006)

  3. 03

    Wenn das ‚Reklame‘ sein soll ist es aus Sicht des Betreibers legitim.
    (Kann doch unmöglich alles hinterschauen. Macht doch was ihr wollt)

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