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Africa by Bike

Letzten November haben wir hier auf Spreeblick einen kleinen MP3-Rekorder verlost. Dieser ging an Fabian, der ihn quasi sofort in sein Reisegepäck steckte und damit auf große Tour ging. Einmal eben vertikal durch Afrika, von Kapstadt bis nach Kairo. Mit „eben“ meine ich „sieben Monate lang“. Und das zu zweit auf dem Fahrrad. (Also auf zwei Rädern, natürlich. Also auf zweimal zwei. Ach, ihr wisst schon.)

Seit Ende Februar sind Fabian und Tim nun unterwegs und reiseberichten ihre Erlebnisse per Blog. Immer ein bisschen von der Strom- und Internetversorgung abhängig und immer ziemlich toll bebildert.

Was ich sagen will: Schaut doch mal bei den beiden vorbei. Ich finde das alles äußerst spannend und zu höchst Neid erregend. Und ich bin sehr gespannt, was da alles noch passiert.

Außerdem: Fabian, die Postkarte ist angekommen! Vielen Dank, wir haben uns riesig gefreut! Und um mit dem Worten meines Vaters zu schließen: Fahrt vorsichtig!

9 Kommentare

  1. 01
    Matze

    Die sollen lieber mal ne Schippe in die Hand nehmen.

  2. 02
  3. 03
    Matze

    @Philipp Jahner: hehe, sehr gut.
    Mir machts manchmal Spass aus der Sicht eines bodenständigen Handwerkers zu argumentieren, war ein kleiner Spass. Klar ist das beneidenswert, was die Beiden machen.

  4. 04
    Neeee

    Unter http://goeast.cc läuft aktuell eine ähnliche Aktion, soll allerdings von Deutschland nach China gehen.

  5. 05

    Wow, 12.000 km quer durch Afrika! Hut ab vor den Jungs! Und die Website ist gut gemacht!

  6. 06
  7. 07
    Floda Nashir

    Aber jetzt mal ehrlich: warum machen die das?

  8. 08

    hey richtig cool. sowas möchte ich auch mal mit meinem bike machen! great!

  9. 09

    mit zwei Monaten verspaetung erfahre ich dann auch von dem Link ;)
    Wir sind gerade in Kampala, Uganda.
    Tja, warum. Hoest philosophisch! Mit ein paar Brocken Englisch auf der Strasse noch viel schwerer zu beantworten. Wenn man nachts mit der AK aus dem Bett gehohlt wird, ist die Frage existenziell.
    Um Afrika zu sehen! Einen unabhaenigen Blick zu haben. Und weil ich Radfahren liebe.

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