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Abschiede

Anil Jacob Kunnel, dessen Film „Pixelschatten“ unsere Leserinnen und Leser kennen könnten, zeichnet als Regisseur verantwortlich für „Abschiede“, den „ersten deutschen über das Internet koordinierten DIY-Episodenfilm, der mit einfachsten Mitteln eine ambitionierte Geschichte in Spielfilmlänge erzählt“ (Pressetext).

Das Projekt entstand aus der Leidenschaft eines kleinen Teams mit einem Budget von 3.000 Euro und ist in voller Länge im Netz zu sehen.

Und habt ihr euch gestern auch durch die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises gequält? Und habt ihr bis zum Ende durchgehalten, als Joachim Fuchsberger (der sich aus nachvollziehbaren Gründen im englischsprachigen Ausland oft nur „Joachim Berger“ nannte) geehrt wurde? Herr Fuchsberger ist nun wirklich nicht mein persönlicher Favorit in Sachen Entertainment, aber vor beeindruckenden Schaffenskarrieren habe ich generell Respekt und vor allem vor der Tatsache, dass ein 84-Jähriger die ganze andere anwesende Bagage an Eloquenz und Ausstrahlung ganz locker übertroffen hat. Old people rock.

2 Kommentare

  1. 01
    Grundewick

    Deutscher Fernsehpreis? Ha, was läuft denn im deutschen Fernsehen das preiswürdig ist?

  2. 02
    horst

    abschiede ist sehenswert.. vielleicht sogar preiswürdig?

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