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Meine eigenen Talks auf der #rp14

So viel Eigenwerbung muss jetzt noch mal sein: Hier – mit Ausnahme der Eröffnung und Verabschiedung, die wahrscheinlich im Nachhinein nicht sooo spannend zu schauen sind – meine eigenen Bühnenerscheinungen während der re:publica 2014.

Los ging’s am ersten Tag für mich mit der eigenen halben Stunde, die ich in jedem Jahr wie alle anderen rechtzeitig „anmelden“ muss, von der ich aber bis kurz vorher nie genau weiß, wie sie werden wird. Weil alles andere immer wichtiger ist. Ich hatte dann aber jede Menge Spaß mit den Gästen, zumal ich es immer sehr mag, wenn alle auf die eine oder andere Art mitmachen können.

Am zweiten Tag dann zuerst das Thema Musik auf einem mit dem Reeperbahn-Festival kuratierten Panel.

Mein nächster Termin danach: Die Moderation der großen Runde mit den YouTubern LeFloid und MrTrashpack, der YouTuberin Fraeulein Chaos, Christoph Krachten von Mediakraft und Markus Hündgen vom Webvideopreis.

Und am dritten Tag konnte ich noch das „Kamingespräch“ mit Gabriele Fischer führen, der Chefin und Herausgeberin von brand eins.

Viel Spaß beim Schauen, hier gibt es noch viel mehr!

5 Kommentare

  1. 01
    Mary

    Gibt es einen speziellen Grund, warum die Diskussion nicht dabei ist? :)
    http://re-publica.de/session/playing-it-cloud-and-getting-paid

  2. 02

    Ich hab doch bei der ersten Sondersendung auch ’ne Kamera auf Johnny gerichtet, das weiß ich sicher:

    http://das-sendezentrum.de/sondersendung/sz008-der-hund-kam-noch-durchs-tor
    (vorletztes Kapitel)

  3. 03

    @Mary: Ja, äh … der Grund war meine eigene Verpeiltheit. Danke, ist jetzt mit drin. :)

    @Robert: Danke! Aber wo ist denn da ein Videolink?

  4. 04
    Thorsten Wost

    Sehr geehrter Herr Haeusler, vielen, vielen Dank für Ihr großartiges Interview mit der bewundernswerten Frau Gabriele Fischer. Wer will Fernsehen, wenn es solche Gespräche im Internet gibt.

  5. 05
    m

    Wollen Frauen genauso — also wirklich in jedem Bereich und Aspekt ihres Lebens — _genauso behandelt_ werden wie Männer? Da bin ich mir nicht so sicher.

    „Bitte, ich will auch zu einer zwanghaften körperlichen Untersuchung, inklusive meiner Genitalien und danach soll der Staat über ein Jahr meines Lebens entscheiden, das wäre schön! Und wo wir bei Genitalien sind: Nehmt mir mein Mitbestimmungsrecht und verstümmelt wie ihr wollt. Kein Ding.“ — said no woman ever.

    Da ist noch viel zu tun, Johnny, das stimmt.

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