[via] Sogar den Titel hab ich da geklaut. Äh, geremixed.
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Die Rote Raupe wird 5 und wir verlosen Tickets für ihre Party

Der Start der Roten Raupe war 2005 soetwas wie der erste Versuch Indiefanzines allein digital erfahrbar zu machen. Es gab lange Konzertfotostrecken, kurze Besprechungen, unzählige Diskussionen und sehr, sehr viel Herzblut. Heute ist die Raupe ein beachtliches Portal und weil man Feste feiern muss wie sie fallen, feiert sie diesen Freitag im Club 59:1 in München ihren Geburtstag mit Liveauftritten von The Robocop Kraus (Foto) und Pelzig, danach legt Fanziner-Legende Säm (Pitti Platsch 3000) auf.
Wir verlosen 5 einzelne Tickets für alle die am Freitag in München dabei sein wollen und in den Kommentaren Indiefanzines nennen können. Bitte keine Mehrfachnennungen. Bis Donnerstag Abend 20 Uhr könnt ihr teilnehmen.
Guten Morgen!
Iggy Pop/Goran Bregovic – In the Death Car
Helene Hegemann und Airen – Interview mit “Strobo”-Verleger Frank Maleu
Wie es im Titel steht: Es folgt ein Interview mit Frank Maleu vom SuKuLTuR-Verlag, in dem Airens „Strobo“ erschien. Über Hegemann, den Literaturbetrieb, und zwischendurch würde ich mich gerne aufregen, aber Frank Maleu will und will nicht mitmachen. Nach dem Klick.
iPad für 4,99

Hat zwar immer noch kein Multitasking, ist dafür aber verfügbar: Das iPad zum Selbstbasteln (Vorderseite, Rückseite).
Was geschah in meinem Geburtsjahr?

Schon wieder eine hübsche Idee von Herrn Jenssen, dessen Werbeposter-Sammelseite wir erst neulich erwähnten: What Happened In My Birth Year? – Einfach ein Jahr eingeben, zurücklehnen und sich ein paar Fakten „vorlesen“ lassen.
Kirsten Fuchs zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick
Es ist nicht sehr schwer, lobende Worte für (die hier bereits mehrfach erwähnte) Kirsten Fuchs zu finden: Man hat sie schon die „Königin der Berliner Lesebühnen“ genannt, und ihr zu Ehren ist einer der lustigsten Sätze in einer FAZ-Rezension gedruckt worden: „“Jeder Satz knallt und bumst und brennt,“ schreibt da Martin Halter, und ihr Debüt ‘Die Titanic und Herr Berg‘, um das es geht, sei „ein extravagantes Gemisch aus unverblümter Drastik, trockenem Witz und rasender Zärtlichkeit.“
Read on my dear…
Winter

Einfach nur so.
Guten Morgen!
Lightspeed Champion – Tell Me What It’s Worth
Guten Morgen!
Mumford and Sons – Little Lion Man
Winterclash 2010 + Verlosung

Als ich noch ein Jungspund auf Inline Skates war konnte mir keine Halfpipe zu hoch, kein Parcour zu tricky sein, als dass ich ihn nicht trotzdem ausprobiert hätte. Dann habe ich mir bei einem Stunt den Arm gebrochen und es fortan sein gelassen. Das wollte ich nur erwähnen. Denn die Jungs und Mädels vom Winterclash stecken sowas eher locker weg und machen trotzdem weiter, wovon ihr euch am 12. und 13. Februar in der arena Berlin als Zuschauer selber überzeugen könnt. Oder ihr steckt sowas auch locker weg, meldet euch online an und versucht euer Glück als Teilnehmer. So oder so, wird sicher eine spektakuläre Angelegenheit.
Wir verlosen dazu 3 x 2 Wochenendpässe, mit denen ihr Zugang zum gesamten Event inkl. der beiden Parties am Abend kriegt. Und das funktioniert nach dem wie immer beliebten Prinzip: Wer einen Kommentar mit gültiger Email-Adresse hinterlässt, nimmt an der Verlosung teil. Darüber hinaus sind alle Kommentare gleich, denn es entscheidet der Zufalls(zahlen)generator. Ein paar Zeilen, warum nun ausgerechnet du dahin willst, sind natürlich trotzdem gern gesehen. Teilnahmeschluss ist Freitagabend (05. Februar) 18:00 Uhr. Mehrfache Kommentare werden nicht gezählt. Ihr kennt das ja.
So Sachen machen
Wann hört das eigentlich auf, dass man einfach etwas macht?
Ohne Sinn, ohne Ziel, sondern schlichtweg, weil da ein Etwas ist und ein Ich und man mal probiert, was sich aus der Kombi ergeben könnte.
Sechs Minuten „Sachen machen“ hat Koki Tanaka in seinem Film „Everything is everything“ versammelt und mich beruhigt allein schon das Betrachten dieses Un-Sinns.
Ob man es wohl schaffen würde, den gesamten Inhalt des Kühlschranks übereinander zu stapeln? Wie viel Schnee wohl in die Mülltonne der Nachbarn passt? Könnte sein, der Toaster pfeift, wenn man ihn am Kabel hält und ganz schnell durch die Luft schleudert. Und wenn ich los lasse? Bis zum Balkon gegenüber schätze ich. Locker…
[via]
Guten Morgen!
Moneybrother – They’re Building Walls Around Us
Videogame timeline – Die Geschichte des Daddelns seit 1791

Mauricio Giraldo Arteaga hat das Who-is-Who und Was-ist-Was zur Geschichte von Videogames säuberlich auf eine Zeitleiste gepflanzt, wo es als „ongoing project“ weiter wachsen soll.
Beginnend mit Charles Babbages Entwurf eines mechanischen Computers, 1791, über den 1822 gegründeten deutschen Kosmos Verlag, der offenbar als einer der ersten Verlage populärwissenschaftliche Veröffentlichungen und Experimentierkästen vertrieb, versammelte Artega in seiner umfangreichen Timeline alles, was in irgendeiner Weise zur Spielkultur beigetragen hat:
Entwickler, Designer, Unternehmen, Veranstaltungen, Konsolen, Technologien und natürlich Games, Games und Games.
[via]
Guten Morgen!
James Brown – It’s a man’s world
Guten Morgen!
The Korgis – Everybody’s gotta learn sometimes
Guten Morgen!
Gary Clail – Human Nature (Emotional Hooligan Dub)
transmediale.10 – FUTURITY NOW!

Ab Dienstag wird unsere Wohnung zum Hostel umfunktioniert; mit Buttons übersäte Rucksäcke stapeln sich im Flur; Schlafsäcke vor dem Schreibtisch; Österreicher, Luxemburger, Engländer und Iraner vor einem Sixer Schulte in der Küche und ihre schmuddeligen Zahnbürsten in meinem Becher, denn es ist wieder so weit, die diesjährige Transmediale, Festival für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt, beginnt. Und damit nicht nur meine sozialen Phobien sondern auch die Spreeblick-Leser ihren Spass mit der transmediale.10 haben werden, verlosen wir hier zwei Pässe – nicht nur Tickets, sondern richtige Festival-Pässe, die zum Zutritt zu allen Konferenzen, Workshops, Screenings, Performances und Ausstellungen berechtigen.
UPDATE 01.02.: Die Transmediale packt nochmal zwei Pässe drauf und wir verlängern die Deadline bis heute Abend 22 Uhr. Read on my dear…
Hells Broken Bells

Der blasphemische Titel ist ein wenig der subtilen Indie-Hardrock-Fehde geschuldet, die Jeriko und icke tagtäglich aufs Neue im Büro ausfechten. Einer der unzähligen Pop-Genre-Konflikte die überall auf dieser Welt ausgefochten werden, voller verdeckter, dreckiger Kommandoaktionen. Metal dabei aus- und andauernd als Spielfrom des Hardrock zu nennen ist nur eine davon. Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.
Nächster (Hand-)Streich: Brian Burton alias Danger Mouse und The Shins Frontmann James Mercer zerbrechen Glocken, spätestens seit den frühen Manowar unverzichtbare Insignien des anglikanischen Metal-Kultes. Der Produzent und der Indieliebling sind Broken Bells. Read on my dear…
Bewiesen: Spiegel-Autoren sind stärker als Heise-Autoren
V.l.n.r.: Heise-Autor, SpOn-Autor (Symbolbild)
„Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?“ (Spiegel Online)
„Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.“ (Heise)
(Nach Tipp per Mail von Robert)



