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B-Movie: West-Berlin in den 80ern

Jeder, der die 80er in West-Berlin verbracht hat, kennt Mark Reeder. Und kaum jemand kennt die 80er in West-Berlin besser als er. Ich habe keine Ahnung, wo Mark das ganze Filmmaterial für seinen auf der Berlinale laufenden Berlin-Film “B-Movie” aufgetrieben hat, aber allein der Trailer macht Lust auf mehr.

UPDATE Christian hat den Film gesehen und fürs Popblog drüber geschrieben.

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YouTube Music Key

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Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich über den kommenden Musik-Streamingdienst von Google bzw. YouTube geschrieben und über einige Streitereien hinter den Kulissen.

Damals dachte ich noch, der Spotify-ähnliche Service würde “Music Pass” heißen. Inzwischen weiß ich, dass der korrekte Name YouTube Music Key ist, und ich habe für Wired.de ein Update über das geschrieben, was da auf uns zukommt. Und warum wir vielleicht bald für YouTube Geld bezahlen werden.

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YouTube und die Alten

johnny

Über einen Tweet von @mspro bin ich gerade auf den Text von Martin Pittenauer bei kleinerdrei.org gestoßen, in dem er sich (zusammengefasst – lest den Text einfach mal) mehr Vielfalt auf YouTube wünscht, damit es eben nicht immer nur um “die jungen Menschen” dort geht. Martin führt ein paar ältere US-YouTuberinnen und YouTuber als gute Beispiele dafür an, dass man nicht unbedingt 22 Jahre alt sein muss, um tolle Videoformate anbieten zu können.

Da ich nicht mehr 22 bin, erwähnte mspro mich in seinem Tweet, und daher folgen hier ein paar meiner Gedanken dazu. Denn natürlich habe ich / haben wir schon oft darüber nachgedacht, Spreeblick auch verstärkt auf YouTube stattfinden zu lassen. Und es gibt Gründe dafür, warum das bisher nicht (mehr) passiert ist.
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Let’s have some music now

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Leute, die tolle Sachen im Netz machen: Martin Gommel

Martin Gommel betreibt nicht nur das Fotografie-Magazin Kwerfeldein, sondern hat auf seinem Tumblr-Blog auch eine wunderbare Serie eigener Fotografien gestartet, in der er in Deutschland ansässige Flüchtlinge portraitiert, ein paar Zeilen über ihre Herkunft oder das Gespräch mit ihnen schreibt und die Menschen in Deutschland willkommen heißt.

Ein Besuch bei Martins flickr-Account ist ebenso lohnenswert, dort gibt es noch etwas mehr zu sehen.

Noch mehr Leute, die tolle Sachen im Netz machen.

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Printauflagen visualisiert

Die Herren von Open Data City haben die Halbwertszeit von Printmedien anhand der IVW-Auflagen visualisiert und errechnet, in den meisten Fällen kann man dabei sagen, dass das Geunke vom Tod der Papiermedien durchaus berechtigt ist. Aber eben keineswegs in allen. Der ZEIT oder brand eins scheint es sehr gut zu gehen, auch die FAS kann sich freuen – ganz im Gegensatz zur täglich erscheinenden Mutter. Vielleicht sollte man dort inhaltlich auf den Koch-Lifestyle-Bereich, das Landleben oder die Jagd umsatteln.
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The Clash New Year’s Day 1977

clash roxy

Am 1.1.2015 zeigte die BBC die von Julien Temple gefilmte Dokumentation des Auftritts von The Clash im Londoner Roxy am Neujahrstag 1977, derzeit ist sie noch auf YouTube verfügbar. Die jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Aufnahmen des Gigs hat Temple mit TV-Schnipseln, Interviews und Statements zusammengeschnitten, so dass sich ein spannendes Bild des beginnenden Jahres ergibt, das als Startschuss für den britischen Punk gilt.
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Playlist of the Year

Beatsteaks-Gentlemen-of-the-Year-Single

Es ist vollbracht, alle von euch für die Silvesterparty 2014/2015 vorgeschlagenen Songs sind in einer Spotify-Playlist vereint!
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Frohes Fest!

Wir wünschen allen entspannte und friedliche Feiertage!

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Spreeblick-Adventskalender Tag 24: This voice was Sheffield steel

joe_cocker

Ach Menno, nun also auch noch Joe – this voice is sheffield steel – Cocker.
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Die Weihnachtsgeschichte mit Björk (11)

björk

Die elfjährige Björk Guðmundsdóttir, deren Nachname die Welt vor solch große Rätsel gestellt hat, dass sie beschloss, ihn weitestgehend zu ignorieren, trägt hier im Jahr 1976 die Weihnachtsgeschichte vor. Begleitet wird sie von sehr unterschiedlich begabten Schülerinnen und Schülern der Kindermusikschule Reykjavík. Später hat sie dann noch viel abgedrehteres Zeug gemacht.

[via]

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Spreeblick-Adventskalender Tag 23: Tilman Birr

TilmanBirrkl

Wünsch Dir was: Viertel Drei heiße wieder Viertel nach Zwei.
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