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Archiv

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MGMT mit neuem Song als kostenlosen Download

Aus dem Sony Music-Pressetext:

Hallo zusammen,

die Popwelt darf sich beglückwünschen – das neue MGMT-Album ist fertig. [...] 

Haben wir aber gut hinbekommen, das neue MGMT-Abum. (Musikpressetexter ist aber auch kein dankbarer Job.) MGMT, die Soundtracker unserer Generation, haben also ein neues Album fertig. ‘Congratulations’ wird es heißen und in knapp einem Monat in den Läden stehen und damit die Digitalen Ureinwohner wissen wie es sich anhört, wenn sich eine Gegenwartsband auf 70er Glamrock bezieht, kann man sich den Song ‘Flash Delirium’ auf ihrer Homepage kostenlos laden. Newsletteranmeldung muss nicht sein. Einfach auf das Bild auf der MGMT-Website klicken.

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Blade Runner in Lego

Blade Runner – Tears in Rain (in LEGO) from Zach Macias on Vimeo.

[via]

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Dude, where is my jetpack? Right here!

Dieses käufliche Jetpack ist zwar bei einem Preis von 75.000 Dollar kein Schnäppchen, aber es gibt ja auch nur 500 Stück pro Jahr.

Die Daten: 200 PS, der knapp 20 Liter fassende Tank (Super bleifrei, nehme ich an) reicht für halbstündige Flüge. Maximale Flughöhe 2.500 Meter, Spitze 100 km/h, kein Airbag, Flugschein nicht nötig (aber ein kurzes Einführungstraining). Die Werte sollten für eine sichere Ankunft im Büro genügen, wenn man nicht vorher als UFO abgeschossen wird oder zu Tode ausgelacht wird. Video nach dem Klick.
Read on my dear…

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Flirten 2.0

Weiter geht’s bei Cakehead Loves Evil.

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Paul Weller im Wiener Blut in Berlin

Paul Weller hat mich berührt. An der rechten Schulter nämlich, als er mich gestern im Wiener Blut, einer traditionsreichen Kreuzberger Rock’n'Roll-Kneipe, freundlich zur Seite zu schieben musste, um zu der kleinen Bühne zu gelangen, auf der er vor etwa 80 Leuten einen 30-minütigen Akustikset spielen sollte.

I was touched by the hand of mod – doch leider ist Paul Weller die Berührung nur physisch gelungen.
Read on my dear…

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Guten Morgen!

Paul Weller – Town Called Malice

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Männer die auf Ziegen starren

Der vermutlich beste Filmtitel des Jahres, Jeff Bridges, Kevin Spacey, als Story eine Armeeparodie mit übersinnlichem Einschlag, eines der besten Filmplakate seit Fritz Lang – der Film hat auf dem Papier alle Voraussetzungen, fantastisch zu sein. Und doch ist es am Ende nur ein besserer Louis de Funès für Stoiker. Read on my dear…

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Osterhasen werden stehlen deine Seele

Ich hatte mich seinerzeit eventuell gefragt, wie man auf die Idee kommt, das Grauen mit einer Hasenmaske zu versehen.
Seit jetzt weiß ich, dass der nordamerikanische Osterhase so etwas wie der nordeuropäische Knecht Ruprecht sein muss: ein Neurosen spendender Dealer der Schokoindustrie.
Gotcha!
[via]

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Guten Morgen!

Die Sterne – Was Hat Dich Bloß So Ruiniert

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Pogo: Upular

Pogo aus Perth greift sich sowohl Bilder als auch Sounds aus Spielfilmen und setzt diese zu neuen Clips und Songs zusammen. Und das tut er so dermaßen beeindruckend und erfolgreich, dass die Tatsache, dass seine YouTube-Clips nach mehreren Millionen Views immer noch zu sehen sind, nur bedeuten kann, dass die Studios einfach hingerissen sind von seiner Virtuosität. Oder ihn dafür bezahlen. Oder beides. Egal: Upular, nach dem Klick.
Read on my dear…

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A5 Richtung Wir

Wir brauchen Schule nicht um zu verstehen
Wir brauchen Schule nur um zu sehen,
dass wir nicht so werden wollen.

Der Erwachsene lächelt milde, denn welche Jugend wollte schon jemals wie ihre Eltern werden? Been there, done that, bought the T-Shirt. Die korrekte Antwort auf dieses Lächeln muss natürlich lauten: Fuck off. Ich bin schließlich nicht die Zielgruppe von A5 Richtung Wir, den drei jungen In-der-Nähe-von-Freiburgern, die sich wohl eher für Gleichaltrige (also knapp Zwanzigjährige) singen.
Read on my dear…

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Sendeschluss bei YouTube

[via]

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Jörg Sundermeier zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

Der letzte linke Student denkt nach. Denn: er soll gelesen werden. Und zwar: in Neukölln. Nach Neukölln aber kommt er nicht mehr, denn: hier herrscht Gentrifizierung. Gentrifizierung, das heißt: Vertreibung der Armen. Und zwar: durch Aufwertung des Kiezes. Aufwertung des Kiezes aber: geschieht durch kulturelle Aktivität. Und so macht sich der letzte linke Student gemein mit der Gentrifizierung, denn: er trägt bei zur Kultur im Kiez.

Jedoch: die Botschaft. Die: muss unter die Leute. Der letzte linke Student jedenfalls: weiß Bescheid. Und Pflicht ist es: sein Wissen zu teilen. Denn nur so: wird die Revolution kommen. Bis dahin: muss man Verbündete werben. Und das geht: durch Lesungen. Und deswegen beschließt der letzte linke Student, am nächsten Mittwoch seine Weisheit zu teilen! Und auch wir sollten nicht zu Hause versauern, sondern hinausgehen in die Yumabar, um Erkentnis über uns kommen zu lassen.

Read on my dear…

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Guten Morgen!

Monie Love – It’s A Shame

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Pantless Knights: The New Dork

Nach dem Klick die Pantless Knights (remember?) mit ihrer sehr hübsch gemachten Jay-Z-/ Alicia-Keys-Persiflage im Social Network Style: The New Dork.
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The Pity of London

Die City of London, ist – das weiß der gut informierte Globetrotter – nicht gleichzusetzen mit der Stadt London, sondern nur ein winzig kleiner Teil davon. Das knapp eine Quadratmeile große Areal zwischen Liverpool Street und Tower Bridge verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es der älteste Teil der englischen Hauptstadt ist. Die City schreibt auch dieser Tage erneut Geschichte, denn sie ist inzwischen das Finanzzentrum des Königreichs. Stolz markieren mehrere Statuen mit silbernen Drachen auf dunkelbraunen Podesten und aufgesetztem St.Georgs-Kreuz den Eingang in den Stadtteil. Zu Unrecht, wie sich Street Artist und Charakterdesigner Ronzo dachte und seine eigenen Podeste auf den Straßen der City verteilte, Oben drauf keinen stolzen Drachen, sondern in Memoriam der Finanzkrise ein Geld fressendes Comicmonster setzte. Titel der Arbeit: The Pity of London.

[via]

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Der Berliner Szenemensch

Ein neuer Sturm weht über das Land. Er heisst „Langweile in der Rest-BRD“ und spült täglich Teenager und Tweens an die kantige Küste der Hauptstadt. Überheblich und voller Lebenslust raffen sie sich auf und ziehen ihre schicksten Klamotten an, um sich mit dem Einheimischen (also dem, der letztes Jahr hierhergezogen ist) anzufreunden.

Nur um dann festzustellen, dass Berlin nicht Schnackenburg ist und selbst die langweiligsten Menschen hier in Coolness gebadet wurden. Was die Zugezogenen nicht wissen: Der Kampf um den Platz an der Spitze der Szene ist härter umkämpft als die letzte leere Bierflasche Samstagnachts am Kotti. Das regelfreie Berlin hat also doch bestimmte Grundsätze, zumindest, wenn man in der „It-Crowd“ sein möchte. Aber nicht verzweifeln. Auch du kannst cool sein. Frischfleisch aufpassen, hier kommt der Lehrgang zum Berliner Szenemenschen:

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SOUR – Hibi no Neiro

Für das Video zu ‘Hibi no Neiro’ (Tone of everyday) hat die japanische Band SOUR sich auf ihre Fanbase verlassen.
So wurde aus Vielen via webcam ein dermaßen sympathisches Zusammen, dass ich vom Anschauen nachhaltig grinsebacke.

SOUR / 日々の音色 (Hibi no Neiro) MV from Magico Nakamura on Vimeo.

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Twitter: The Criterion Collection

Einer der liebenswerten Aspekte an Twitter ist nicht der Dienst an sich, sondern seine unbeabsichtigte, aber sicher auch bei den Machern willkommene Funktion als Inspirationsquelle für jede Menge Unsinn.

Die Twitter-Nutzer/innen @poeks und @sween haben ihre Follower und Freunde nun ihre liebsten Tweets in Videos nachspielen lassen. Das zusammengeschnittene Ergebnis ist nach dem Klick zu sehen.
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Guten Morgen!

Salt ‘n’ Peppa – None Of Your Business

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