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Die Geschichte eines Moonwalk-Flashmobs

Gestern versammelten sich tausende Menschen auf den Straßen, um im Gedenken an Michael Jackson einen Moonwalk Flashmob zu tanzen. Auch in Berlin. Im Flickr-Blog gibt es Bilder, folgt man den Links zu den Fotografen findet man noch viel mehr, HYST hat ein Video des Flashmobs in London und hier steht die Story zum Ursprung des Moonmobs, der wahrscheinlich auf einen Tweet von B3ta-Mitbegründer Rob Manuel zurückzuverfolgen ist. You got to be startin‘ somethin’…

So I post, tentatively, „If I claimed there was a mass moonwalk being organised for 6pm at Liverpool Street Station would anyone believe me?“ and sit back to see what happens next.

How I started the Jacko flashmob by accident (via Waxy)

5 Kommentare

  1. 01

    Das ist doch mal ein Nachruf. Wußte gar nicht, dass Flash-Mobs noch so aktuell sind und überhaupt noch stattfinden. Außerhalb kriegt man ja nichts mit :-/

  2. 02
    Julian

    Nun ja, der sog. Flashmob auf Sylt ging doch kürzlich auch durch die Medien…

  3. 03
    Robert

    Sorry, aber das Video ist total für’n Arsch. Man erkennt nur Menschenmassen. Und die Bilder sind auch nicht viel besser, wobei es eh nicht einfach ist einen Moonwalk zu bebildern.

    Der Titel klingt reißender, als er ist.

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