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Gunter Gabriel spielt „Creep“ von Radiohead: „Ich bin ein Nichts“

Was oben steht.

Der Titel ist gar nicht mal so schlecht. Wenn mir Gunter Gabriel nicht schon als Kind so unangenehm gewesen wäre, als er sich als deutscher Johnny Cash positionieren wollte (ich mein‘: I beg your fucking pardon!), und wenn er sich u.a. das, was DJ Koze für diesen Song als Vorlage diente, nicht geleistet hätte: Okay. War er aber. Hat er aber.

Herausragend. In seiner OMFGigkeit.

[via, via]

24 Kommentare

  1. 01

    scheiße? geil? ich bin kein nichts, sondern nur verwirrt.

  2. 02
    Frédéric Valin

    Ich hab das gestern bei Kulturzeit gesehen und Tränen gekotzt.

  3. 03

    Irgendwie les ich alles zweimal, Nerdcore äh Spreeblick.

  4. 04

    Nur um das mal noch zu vervollständigen: Seinen regelmäßig vorgetragenen Sexismus finde ich eigentlich auch weniger OMFGig.

  5. 05
    rio

    Der arme Song.

  6. 06

    Ob es jetzt „I’m a creep“ heißt oder „ich bin ein Nichts“ – so etwas darf nur jemand singen, dem man bei dieser Aussage nicht sofort beipflichten möchte.

  7. 07
    vib

    Radiohead sollten ihn abmahnen. Ansonsten hat er natürlich recht, mit dem was er da singt.

  8. 08

    Ich wünschte, Harald Juhnke hätte das gesungen. DAS wäre groß!

  9. 09

    Klar, das Video ist unglaublich mies. „OMFGigkeit“ gehört trotzdem in die engere Auswahl für den überflüssigsten Neologismus des Jahres … ;-)

  10. 10
    Kroschi

    mein Gott was müßt ihr euch mit Kommentaren herumschlagen.

  11. 11

    Kann man abschalten

  12. 12

    Sorry aber der Kerl ist echt ekelhaft. Am Ende denken die Leute noch die Musik wäre von ihm… Hoffentlich hat er den Leuten vorher erzählt das das Creep is…

  13. 13
    patton

    …, muss man aber nicht.

    Ich habe Juhnke auch erst vermisst, als er weg war.

  14. 14
    Madde

    Das Lied ist ja wirklich gut, nur warum lassen es die Musiker zu, dass ihnen die ganze Zeit dieser Besoffene da rein quatscht?

  15. 15
    felix

    ist super.

  16. 16
    hannes

    i don’t like.

  17. 17

    Ich finds nicht so tolle als Radioheadvergötterer, aber jetzt kommt das aber, aber solange Radiohead den Song nicht mehr live spielt, kann der gute Günni das ja übernehmen! ;-)

    Wäre schlimmer, wenn er „Pyramid Song“ oder „Street Spirit“ gecovert hätte…

  18. 18

    Nee, also ick weeeß nich… und warum steht überall, er sei ein Rebell? Wann, wie, warum hat der Mann eigentlich wogegen noch mal rebelliert? War er nicht einfach nur ein Schlagersänger, der mal den Hals nicht voll kriegen konnte und an Selbstüberschätzung litt? Und diese Johnny-Cash-Masche – also, ick weeeß nich…

  19. 19
    Max

    Prima & Positiv

  20. 20

    Ich finde diese neokulturellen Kommentare zu und über G. Gabriel einfach nur geil. Die passen irgendwie zum Spreeblick :-)

  21. 21
    zuender

    …rein von der instrumentierung nich so schlimm wie ich anfangs erwartet habe,.

    der johnny covert „hurt“ – da brauchte er halt auch son schmießigen underground-hit,..

    …sehr unnötig.

  22. 22

    Nicht weil ich es besser weis.

    http://markuslanz.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/11/0,1872,7246699,00/msg2312255.php

    Die Zeitlichen Ereignisse sind nunmal Tatsachen, denen sich zu entziehen schlichtweg ‚Unwissenheit/Ignoranz“ voran gestellt, einfach entgehen lässt.

    Schade

  23. 23
    Klaus

    Meine Meinung, er hat den Titel gut gebracht, wenn auch ungewohnt von ihm. Warum nicht mal was anderes? Und was die Kommentare vieler meiner „Vorredner“ angeht, so kann man ganz sicher über den Charakter vieler bekannter Künstler geteilter Meinung sein. Die Musik eines Interpreten ist mir wichtiger, privat muss man ja nicht mit ihm auskommen. Personen die ihn nicht privat kennen, können nur subjektiv (vor)urteilen. Nur welche Meinung mag der bspw. der bei neonazist. Liedern haben, der diesen Titel zum „Kotzen“ findet – wie sich einer der „Kritiker“ vornehm ausdrückte.
    Mehr Sachlichkeit und Objektivität täte manchem besser stehen (:-)!

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