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Jack Wolfskin zieht Abmahnungen zurück, bleibt bei seiner Haltung [Update]

DPA meldet, dass Jack Wolfskin die Abmahnungen gegen Handarbeitshersteller/innen zurückgezogen habe. Leider meldet DPA den entscheidenden Satz aus der Pressemeldung von Jack Wolfskin (PDF) jedoch nicht, und auch beim Werbeblogger wurde es offenbar überlesen:

Dies bedeutet, dass wir mit dem Entfernen der betroffenen Produkte von der Internetplattform die Fälle als erledigt ansehen, keine weiteren rechtlichen Schritte verfolgen und den Anbietern die vor allem kritisierten Kosten erlassen.

Die Betroffenen dürfen also ihre Produkte nicht vertreiben. Es ist gut, dass Jack Wolfskin aufgrund des öffentlichen Drucks von weiteren juristischen Schritten Abstand nimmt und keine Zahlungsanforderungen stellt. Das Unternehmen bleibt jedoch anscheinend bei seiner Position, dass es die Nutzung eines Tatzenabdrucks auf Produkten jeder Art unterdrücken wird.

Update Spreeblick-Leser Rabe weist uns per Mail auf diese beiden Artikel hin. Auch die schwule „Bären“-Szene hat Post von Jack Wolfskin bekommen, hier geht es um die Nutzung von Bärenklauenabdrücken. Unter anderem ist bereits seit April 2009 ein niederländischer Spreadshirt-T-Shirt-Anbieter betroffen.

52 Kommentare

  1. 01

    Gut, dass sie es zurückziehen, Spät aber immerhin.
    Aber dass man keine Sachen verkaufen darf, die mit diesen speziellen Tatzenabdruck versehen sind, ist auch gut und richtig so. Wenn Wolfskin da auch einknicken würde, dann könnten sie ihr Logo und damit die Marke auf kurz oder lang abschminken.
    Sollte klar sein, dass man Sachen, die ein Firmenlogo tragen, und das war in diesem Fall ja schon relativ eindeutig, nicht einfach so veräussern darf…!

    kloni

  2. 02
    Suse

    Naja, also ich habe meinen Katalog abbestellt und gesagt, warum. Ich finde es albern mit der Tatze. Sollen dann Pfotenabdrücke von Haustieren auch verboten werden – oder gar die Pfoten selbst? Und was ist mit Kinderbüchern, in denen die Kleinen lernen sollen, welche Pfote zu welchem Tier gehört, sind die dann auch verboten?… Rattenschwanz würde ich sagen. Sinnvoll wäre hier die Kombination mit dem Schriftzug. Für mich ist der Pfotenabdruck noch immer eher Zeichen der Taz als JW… Meine noch vorhandenen Klamotten haben jedenfalls keine Pfote mehr drauf.

    Wenigstens aber, scheint es für die Beklagten etwas ruhiger zu sein. Das freut doch etwas.

  3. 03
    Jan

    @Kloni: „mit diesem speziellen Tatzenabdruck“, „Sachen, die ein Firmenlogo tragen“, „eindeutig“?
    Kann es sein, dass du dir die Bilder der beanstandeten Artikel nicht besonders gut angeschaut hast?

  4. 04
    skinie

    @kloni

    Ich kann dir leider nicht beipflichten. Hätte es nicht solchen öffentlichen Druck gegeben, würde diese Firma garantiert nicht zurückrudern. Dem klagenden Hersteller geht es bei Rücknahme nicht um menschlichkeit, sondern einzig um ihren Ruf und dem Versuch den angerichteten Schaden zu begrenzen. Zumal hier einfach ein natürlicher Pfotenabdruck nicht als Logo verwendet wurde. Welches Naturmotiv ist als nächstes Tabu? Ein Apfel? Ein Blatt? Oder muss ich als nächstes Angst haben, wenn ich jemanden die Zunge herausstrecke, von den Roling Stones oder deren Rechteinhabern verklagt zu werden? Es ist einfach nur pervers. Nur gut, dass das Netz nichts vergisst.

  5. 05
    Dennis

    @kloni: Das ist ungefähr so, als würde Spreeblick nun anfangen, alle Tätowierstudios abzumahnen, die Anker im Portfolio haben. Es ist einfach ein Unding, ein Bildmarkenpatent auf eine Sache zu haben, die von sich aus null Unterscheidung biedet und seit altersher genutzt wird. Eine 1:1 Darstellung eines Pfotenabdrucks gehört für mich dazu. Die sollen ihr Bild-Markenpatent mit Jack Wolfskin und Pfote knallhart durchsetzen, aber vom Rest bitte die Pfoten lassen.

    Alternativ gibt es demnächst dann Patente auf Sonne, Mond, Sterne, Bäume, Buchstaben, … von den Rudi Sonnenscheins und Frida Halbmonds dieser Welt, die meinen, mit einem Bildmarkenpatent etablierte Symbole alleine für sich zu beanspruchen.

  6. 06
    Waldfee

    @jan
    eher gar nicht.

    @kloni
    wir hören dann ja deinen Aufschrei, wenn du das nächste Mal bei Ebay sagen wir mal ein weisses unbedrucktes T-shirt verkaufst und von der T-kom abgemahnt wirst, weil die meinen, dass das „T“ Ihnen gehört. – kleiner Tip : erst mal informieren

  7. 07

    Bei Juristen ist niemals etwas klar, deshalb gibt es ja soviele davon. Wenn es so klar wäre bräuchte man sie nicht…

    Wenn das Logo aber gar nicht schutzfähig ist, kann natürlich kein Verwendungsverbot erwirkt werden. Die Probleme beim Marken- und Patentamt sind bekannt, es verwundert nicht, dass „Tierabdruck“ als schutzfähig betrachtet wurde: eintragen ist weniger Arbeit als ablehnen; das Logo erscheint zunächst also als schutzfähig.

    Ich hatte mir einen klärenden Rechtsstreit gewünscht, kann aber verstehen, dass „die kleinen Händler“ das nicht durchziehen wollen.

    IANAL und so…

  8. 08
  9. 09

    @Johnny: nicht „überlesen“, sondern deutlich in der Agenda angesprochen!
    Zitat @werbeblogger: Wiederherstellung der Shops durch Dawanda / Kosten von Wolfskin zu übernehmen.

    Es versteht sich von selbst, Shop inkl. der Produkte.
    Es ist leider sehr enttäuschend, was wir da gerade wieder erleben, aber auch darauf waren wir gefasst.

  10. 10
    Waldfee

    @Frank
    doch – können schon
    Aber sie WOLLEN nicht.

    Was sie wollen, ist das Recht jeden vom Markt zu fegen, der auch nur entfernt was mit Pfoten macht.
    Und genau das ist es was so sauer aufstößt, warum auch das „zurückrudern“ nicht weit genug geht und warum sich die Gemüter nicht beruhigen.

  11. 11
    ushi

    was macht jack wolfskin denn nun mit der taz?
    => http://www.taz.de

  12. 12

    ushi:
    was macht jack wolfskin denn nun mit der taz?
    => http://www.taz.de

    Das frag ich mich seit Tagen.

  13. 13
    aboc

    soviel ich weiß, ist der taztzenabdruck ursprünglich von der taz „erfunden„ worden, jedoch aber nicht lizensiert. dies wurde von jw dann gemacht.
    seit dem darf die taz die tatze nur noch auf produkten haben, die keine textilien sind

  14. 14
  15. 15
    Bär, Kaninchen, Igel, Katze, Hund undundund

    @aboc: …dann könnte andersrum die Taz das Logo für Print-Produkte schützen lassen und die JW-Halsabschneider verklagen, wenn sie die Tatze auf Papier drucken – LIEBE TAZ, WILLST DAS NICHT MAL VERSUCHEN??? :-D

  16. 16

    Jack Wolfskin rüttelt echt an meiner christlichen Weltanschauung. Bisher dachte ich, die Natur und somit auch Tatzen und Pfoten gehören Gott.

  17. 17

    Eine Weise Entscheidung,
    da es sich nicht um Plagiate oder Markenrechtsverstoße im besonderen handelte.

    Alles Gute

  18. 18
    Nico

    Da hat jemand wieder mal rein gar nichts kapiert.

  19. 19
    f..ck wolfskin

    Frage an die Abt. Legal:

    mir schwebt als stilles Zeichen meines Protests ein Logo vor, dass eine Wolfstatze mit ausgestreckter – heißt das Mittelkralle? – zeigt. Krieg ich da nen Problem?

    Ganz ehrlich; Leute mit JW-Klamotten, die ihre Hosen dann auch noch vorzugsweise in die Socken ziehen, sind mir eh nicht ganz suspekt.

  20. 20

    … und was ist mit Shakira – She Wolf? Darf sie ihre Wolfstatzen-Shirts und Webseiten behalten? Traut sich JW da etwa nicht?
    http://www.gongmeditation.de/web/jack-wolfskin-dawanda-und-wie-es-weitergeht/

  21. 21
    JoJo

    @f..ck wolfskin: *lach* coole idee! schade, dass man bei spreadshirt keine anonymen shops eröffnen kann ;)
    Fällt sowas nicht unter Satire oder Kunstfreiheit?

  22. 22
    Elblette

    Die taz hat das schonmal verloren:
    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=402415
    Soviel dazu.

  23. 23
    Simon

    „Ein“ Spreadshirt Anbieter? Probiert mal auf dem gut gefüllten Spreadshirt Marktplatz „Tatze“ zu suchen. –> Es gibt keinerlei Tatzenmotive in der Art des Wolfskin Logos.
    Es gab mal eine Zeit, da gab es dort zuhauf Tatzenmotive … bis halt die Firma kam, die ihr öffentliches Ansehen gerne selbst demontiert.

  24. 24
    peter h aus b

    Bei den schwulen Bären ist die Abmahnung auch absolut ok, das ist wirklich ein dreistes Plagiat. Selbst der Name „Bearwear“ spielt mit dem Begriff „Wolfskin“. Geht’s noch?

  25. 25
    Mister t

    @peter h aus b: Eindeutig. Denn wenn man sich einen Tiernamen als Marke sichert, darf niemand mehr den Namen eines anderen Tieres verwenden. Und erst recht keine Bekleidung verkaufen. Und auch nichts anderes.

    Diesen Witz „Markenrecht“ zu nennen, erscheint mir inzwischen abwegig. Eigentlich handelt es sich um Konzernrecht. Mit dem Ziel, dass am Ende niemand ohne Anwaltsrudel irgendetwas verkaufen darf. Welches Ministerium hat das eigentlich verbockt? Wem muss man da in den Arsch treten?

  26. 26

    Ich würde mich sogar nicht wundern, wenn diese Negativ PR insgesamt sogar zu einem direkten Anstieg der Verkaufszahlen führen würde. Wäre nicht das erste Mal. Wenn jemand da Zahlen hat, würde mich das natürlich brenned interessieren :-)

  27. 27
    peter h aus b

    @Mister t:

    Es ist deutlich eine Kopie des JW Logos, und der Name ist kein Tiername, sondern eine Wortspielerei mit dem selben. Ich finde es deshalb richtig, wenn JW in diesem Fall Recht bekommen würde. Wäre JW meine Marke, würde ich dasselbe tun.

    Bei den mundgestrickten Topflappen sieht der Fall aber anders aus..

  28. 28

    Die Bärenpranke ist auch bedroht? Da wird den Jungs von Blackwater aber die Düse gehen, doo!
    http://civilizer.files.wordpress.com/2007/09/blackwater-logo.jpg

  29. 29
    Mister t

    @peter h aus b: Nein, das ist der Name einer Personengruppe, die spezielle Vorlieben pflegt. Die Pranke gehört zu deren Ikonografie. Die Zielgruppe überschneidet sich wenig bis gar nicht. Für eine deutliche Kopie kann das nur halten, wer sich inhaltlich nicht im geringsten mit den Hintergründen auseinandersetzt. Aber Desinteresse und Dummheit stehen im Konzernrecht offenbar unter besonderem Schutz.

  30. 30
    peter h aus b

    Und eben darum geht es: auch der in der Materie ungebildete muss das Logo sofort eindeutig einordnen können. Und eben das kann er mit dem Bearwear Logo nicht!
    Woher soll der Otto N. wissen, was die Bear Szene treibt ? Es ist mir persönlich schlichtweg egal, was die angesprochene Personengruppe für sexuelle Vorlieben hat, und ich habe ich auch keine Zeit und Lust mich mit sowas zu beschäftigen. Warum auch?

    Eine geschütze Marke bzw. deren Logo darf nicht kopiert werden darf, und das was die Firma Berawear treibt ist exakt das, was Chinesische und Thailändische Fälscher auch machen: ein leicht verändertes Logo und fertig. Und das wahrscheinlich mit voller Absicht – um mehr Umsatz zu erzielen und eben auch zielgruppenferne Menschen zum Kauf der Marke zu bewegen.
    Bearwear könnte ja eine Tatze ohne Zehennägelabdrücke entwerfen oder was stilisiertes oder was weiss ich. Aber eben nicht eine 99% Kopie der JW Tatze.

  31. 31
    peter h aus b

    loading comment failed, also hier weiter:
    Nein und nochmals nein: Bearwear ist nicht der Name einer Personengruppe, sondern der Name einer Marke, die eine Personengruppe mit speziellen sexuellen Vorlieben ( welche das auch immer sein mögen) ansprechen will. Und das ist ein riesengroßer Unterschied zu dem von dir beschrieben Beispiel.

    Soviel zu Dummheit….

  32. 32

    @peter h aus b (24, 27, 30, 31)

    Super Peter, super Penetration — der gleichen Aussagen. Ich habe da eine andere Meinung, denn Google ist ja unser Freund:

    Bearwear orientiert sich, so vermute ich, nicht an den Wolfskin-tragenden urbanen Heten und deren Fetisch, sondern ganz offensichtlich an der International Bear Brotherhood, die Ihre Symbolik 1995 in den USA schützen liessen (breite Tatze mit 5 Zehen, nach links oben zeigend).

    http://www.bearmfg.com/history/history.html

    Nun weiss ich natürlich nicht, ob unsere Jacks aus Idstein gerade in den USA prozessieren und wie weit überhaupt ihr Markenschutz geht, aber zwischen diesen beiden Pfoten/Tatzen/Sohlen/Füsschen etc eine 99%ige Kopie zu erkennen ist geradezu absurd — um es mal sehr freundlich und diplomatisch auszudrücken.

    Und nein, ich bin kein Bärchen, besitze sogar (inzwischen leider) einen Jack Wolfskin Rucksack, eine JW Geldbörse und finde, dass Jack Wolfskin sehr geschickt/berechnend war, die „žRücknahme“ der Abmahnungen an die 10 aufrechten Dawanda Ladies am Freitag Nachmittag über dpa zu lancieren, wohl wissend, dass viele konventionelle Medien (und da ist auch die ZEIT Online ein unrühmliches Beispiel) dies kommentarlos und automatisch in nebensächlichen Unterrubriken einfliessen lassen. Google-Futter sozusagen.

    Es geht nicht darum, Jack Wolfskin und andere Firmen zu bashen, aber zum mindesten mir haben deren Aktivitäten und die lebhaften Diskurse im Web die Augen geöffnet — einiges ist faul in unserem angeblichen Rechtssystem.

    Die Damen haben nämlich nicht gegen das Markenrecht verstossen. Dies wirft man ihnen nur vor. Ob es wirklich Verstösse waren, hätte nur eine Hauptverhandlung klären können. Ausgang ungewiss. Wir wissen ja, vor Gericht bekommt man ein Urteil, aber Recht?

  33. 33
    meckintosh

    Ja ja ja,
    ehemals war ich sehr angetan von den Produkten, aber nachdem die Qualität dann doch teilweise erheblich gesunken ist bin ich schon lange auf Vaude und Mammut umgestiegen.
    Das hier jetzt noch so ein Wirbel veranstaltet wird veranlasst mich sicher nicht zur Rückkehr zu den Produkten von JW….

  34. 34

    @peter h aus b: was meinst du mit „in der Materie ungebildet“?
    Sicher, nicht jeder weiß, dass Wolf und Bär derselben Überfamilie (Canoidea – Hundeartige) angehören. Aber fast jeder kann bis fünf zählen. Die Bärentatze hinterlässt einen Abdruck mit fünf „Fingern“. Wenn das als Merkmal nicht zählt, sollte sich entweder Audi oder die Olympischen Spiele über ein neues Logo Gedanken machen.

    In Adobe Photoshop findest du zwei verschiedene Pfoten-Templates (viergliedrig, mit und ohne Krallen). Was nun? Adobe via Unterlassungsklage zwingen, diese Templates zu entfernen? Oder einfach nur ein paar Hobbydesigner abmahnen, die mit diesen Templates T-Shirtdrucke anfertigen?

    Wollen wir hoffen, dass die Deutsche Bank den / nicht irgendwann als abmahnungswürdig erklärt. Das wäre das Ende vom Internet.

  35. 35
    peter h aus b

    @Salz:
    In bin ungebildet was sexuelle Präfenzen gewisser homosexueller Personengruppen betrifft. Ich muss/will nicht alles wissen..

    @ Axel: manche Dinge muss man oft posten bis sie verstanden werden. Offensichtlich hast du meine Postings auch nicht verstanden, aber bevor ich es nochmals poste: lies noch mal.

    Im Ernst: die Edit Funktion hat ausgesetzt, deshalb viele anstatt ein oder zwei Postings.

    Zu Audi und Olympia: es ein himmelweiter Unterschied zwischen 4 verschlungenen Ringen nebeneinander und 5 verschlungenen übereinander in zwei Reihen. Eigentlich müssig darauf einzugehen..

    Zu PS: wer solche Templates benutzt ist kein Designer und wenn er die auf T-Shirts druckt auch noch phantasielos ;)

  36. 36

    @peter h aus b: Ah, den Unterschied zwischen 4 und 5 hast du also erkannt.

    Was die Templates angeht: ich schrieb „Hobbydesigner“, nicht Grafiker mit Diplom in der Tasche. Denn um Hobbyisten ging’s doch.

  37. 37
    Mister t

    @peter h aus b: Wie gesagt – Dummheit und Desinteresse. Man muss zwar nicht alles wissen wollen, sollte aber, wenn man etwas als „dreistes Plagiat“ bezeichnet, vielleicht zumindest ansatzweise eine Vorstellung haben, wovon man redet.

  38. 38
    Frank

    Die beste Konsequenz aus dem Verhalten dieser Firma wurde ja bereits erwähnt:
    Massenhaft zu anderen und nicht weniger guten Marken wechseln! Das ist das Einzige, was bei diesen Herrschaften wirkt. Wenn die Produkte mit dieser Tatze plötzlich nicht mehr gefragt sind…

  39. 39
    rabe

    Lukrative Sammlung von Unterlassungserklärungen seitens JW?

    http://kadekmedien.com/2009/10/21/hit-the-road-jack/#comment-169

  40. 40
    Coni

    Eine andere Konsequenz von JW sieht man hier, daß Trommelfeuer der „Pfoten-Erziehung“ funktioniert mittlerweile, dieser Shop hier hat bereits sein Logo aus Angst vor juristischen Auseinandersetzungen gewechselt: http://blog.wauzikontor.de/wauzikontor-marken-evolution-2-0/

    Als ob hier eine Verwechslung möglich sei :*[ no more paws!

  41. 41
    Nico

    Kann man nicht einfach mal verbieten, in der Natur Vorkommendes als Marke eintragen zu können? Ich find das pervers.

  42. 42

    @Nico:
    Schliesse mich deiner Frage an.

  43. 43
    Rox

    Was mir gerade mal auffällt:

    es wäre SEHR witzig, wenn man die TAZ dazu anstiften könnte, Jack Wolfskin abzumahnen.

    Hmm? Jemand Lust seine Verbindungen zur TAZ zu nutzen?
    Und weiter: jemand Lust für den Rechtssteit zu spenden?

  44. 44

    Wolfskin versucht es weiter!
    Sie versuchen dieses Motiv von mir zu verbieten : http://lamirabelle.wordans.fr/my/boutique?design=43954

    Spreadshirt traut sich nicht es im Shop zu lassen, und hat lieber mich vom Forum ausgeschlossen. Ja, so geht’s auch. Auf die Kleinen hauen kostet weniger!

  45. 45

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