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Weiße Kommentare

Da es unter diesem Artikel mal wieder zu den üblichen Versuchen kam, die Diskussion vom ursprünglichen Thema wegzulenken, habe ich mir eine schnelle Lösung einfallen lassen. Ich kenne das echt seit Jahren, es ist immer wieder die gleiche Strategie: Sobald es um Rechtsextremismus geht, versuchen zwei, drei Leute unter unterschiedlichen Namen die Debatte an sich zu reißen, auf „Gefahren von links“ zu verweisen und dann ihre anderen „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“- und „Deutschland schafft sich ab!“-Themen unterzubringen.

Natürlich lösche ich Kommentare, die komplett unter die Gürtellinie gehen und zeige jene an, die Hass verbreiten oder zur Gewalt aufrufen. Diejenigen aber, die „nur“ zeigen, wie weit rechts das Gedankengut einiger Leute noch oder wieder sitzt, mag ich nicht einfach löschen, denn ich bin auch ein bisschen stolz darauf, dass es von unseren Leserinnen und Lesern ordentlich Gegenrede und vor allem Argumente gibt. Einfach nur alles zu löschen, was nervt, bedeutet auch, die Dokumentation zu verfremden, das gefällt mir nicht.

Ich habe daher das ältere, aber im Moment noch funktionierende Plugin „Highlight Comments“ etwas angepasst. Ich hebe damit nicht die guten Kommentare hervor, sondern blende die Blender aus, indem ich ihnen gebe, worauf sie oft so stolz sind: Weiße Farbe.

Kommentare, die mich nerven, haben ab jetzt weiße Schrift auf weißem Grund. Wer diese Kommentare dennoch lesen will (z.B., um zu verstehen, worauf sich der Widerspruch der Antworten bezieht) kann den Text markieren und dann wieder erkennen.

Das ist eine schnelle, vorübergehende Lösung, welche die Dokumentation erhält, aber die Atmosphäre etwas weniger vergiftet. Da ich nicht ständig am Rechner sitze, kann das Einweißen manchmal etwas dauern, aber ich gebe mir Mühe, so schnell wie möglich zu sein.

Nochmals ein fettes Dankeschön an alle, die sich einmischen und mit Argumenten widersprechen, das bedeutet mir sehr viel!

(Wenn Zeit ist, versuchen wir das Plugin mal zu erweitern, so dass man bestimmte Mailadressen oder IPs automatisch weiß machen kann … falls das klappt, stellen wir das Plugin anderen WP-Nutzerinnen und -Nutzern zur Verfügung.)

UPDATE Hier gibt es noch ein paar Sätze zu „Derailing in Kommentaren“.

47 Kommentare

  1. 01
  2. 02

    Danke. Für den Ursprungspost, für diesen hier, fürs Aufstehen, fürs Highlighten und überhaupt.

    Rechtem Gedankengut keine Chance. #refugeeswelcome!

  3. 03

    Hurra, mein Kommentar wurde nicht geweißelt. Danke!

  4. 04
    Axle

    Gute Idee. Mobil nur etwas nervig.

  5. 05
    Andere Hannah

    Verständlicher Schritt – und so natürlich perfekt, um solchen Leuten die „Zensur!“-Keule aus der Hand zu nehmen!

  6. 06
    Denny

    Hi Johnny,

    erstmal vielen Dank für deinen vorherigen Artikel, den kann man ja nicht mehr kommentieren, daher also hier: Danke! :)

    Zu deiner Entscheidung mit dem „weißeln“: ich habe die Kommentare des Artikels interessiert gelesen. Die Diskussion war an einigen Stellen haarsträubend, aber meistens doch recht sachlich, zumindest im Vergleich zu „Diskussionen“ an anderen Stellen.
    Das „weißeln“ finde ich eine sehr okaye Methode, das Lesen der Kommentare ein wenig zu erleichtern. Trotzdem war ich ein wenig überrascht, dass du doch so oft den Weißstift angesetzt hast. Alle Kommentare, die auch nur im Ansatz eine Kritik an dem bestehenden Asyl-Verfahren in DE beinhalten, sind geweißelt. Übrig bleiben Pro-Asyl-Kommentare und Beschimpfungen an die Asyl-Gegner. Aber es ist dein Blog, klar, du kannst tun und lassen was du willst.
    Nur war ich teilweise schockiert wie schnell einge User andere Kommentatoren als Rassisten und Nazis abstempeln. Das geht oft reflexartig – und ja, neben „echten“ Nazis macht mir auch sowas ein klein wenig Angst. Gibt es nur noch schwarz-weiß, darf man nur noch schwarz-weiß denken? Was ist mit all den Grautönen dazwischen – sind die alle per se verboten?

  7. 07

    @Axle: Stimmt, mobil ist das auch für mich nicht ideal. Mal sehen, wie man das verbessern kann!

  8. 08

    @Denny: Ich finde das auch alles schwierig – und die jetzt „weißen“ Kommentare sind in der Tat nicht extrem. Aber ich kenne meine Pappenheimer (tolles Wort!): Es beginnt harmlos, und wenn man die Debatte in die eigene Richtung gelenkt hat, kommt noch mehr. Vor allem aber hält es viele andere Leute vom Kommentieren ab.

    Ob das die perfekte Lösung ist, weiß ich auch noch nicht, aber ich wollte eine Art „Opt-in“ als schnelle Lösung, jeder kann selbst entscheiden, was er lesen will und ich markiere trotzdem das, was ich für Derailing halte.

    Mal sehen. Dauert meistens sowieso nicht lange, das alles, und dann kann man wieder alles aufmachen. :)

  9. 09
    wumble

    Danke! Das macht das lesen im gestrigen Artikel wieder deutlich erträglicher. Diese Dumpfbacken und deren Argumentationen sind einfach kaum zu ertragen, schmerzt schon fast physisch.

  10. 10
    IM Erika

    „… die Diskussion vom ursprünglichen Thema wegzulenken …“

    Was war denn das ursprüngliche Thema? Das der Staat gegen Rechte vorgehen soll? Wenn er das tun soll, dann aber auch gleichermaßen gegen gewalttätige Linke und Islamisten.

    Als anscheinend extrem Linker willst Du davon aber natürlich nichts hören, schließlich ist euer Hauptproblem ja der „Faschismus“.

    Die „weiße Zensur“ ist auch eine Möglichkeit sich dem Diskurs zu entziehen.

    „… denn ich bin auch ein bisschen stolz darauf, dass es von unseren Leserinnen und Lesern ordentlich Gegenrede und vor allem Argumente gibt.“

    Die Gegenrede bestand aber lediglich aus Beschimpfungen und die „Argumente“ waren nicht gerade überzeugend.

  11. 11
    Tom

    Super. Erika hat auch gleich mal die Funktionsweise getestet. System steht auf grün. Danke Erika.

  12. 12
    Philipp B.

    Habe nur schnell in die Kommentare geklickt, um zu schauen, wie das dann aussieht und wurde nicht enttäuscht. Danke Erika. :D

  13. 13
    FFFFForward

    Visuell sehr spannende Lösung! Vielleicht kann man die Kommentare noch mit Markup irgendwie so versehen, dass sie für robots, crawler und search engine kram unattraktiver werden? Sprich Maschinenlesbarkeit reduzieren. Visuelle Sichtbarkeit und maschinelle Auffindbarkeit haben ja auch was gemeinsam.

  14. 14

    @FFFFForward: Gute Idee! Verdammt, ich muss endlich coden lernen. Wenigstens ein bisschen JavaScript …

  15. 15
  16. 16

    @Philipp B.: Das funktioniert nur bei der Google Search Appliance. Nicht aber bei den normalen Google Crawler

  17. 17
    Skythe

    Deine Einstellung zur Zensur finde ich gut, aber die Lösung hier ist ein schlimmerer Pranger als das Ausblenden…

    Lass den Kram doch einfach stehen, solange er nicht rassistisch ist.

  18. 18
    Tobias

    Eine Variante wäre ja auch, die Kommentare nicht zu weissen, sondern in Comic Sans darzustellen. Das allein wäre mir schon peinlich genug ;-)

  19. 19
    Alex

    Aber ganz konsequent bist Du nicht, oder? -> „Blender“ anstatt „Blenderinnen und Blender“.

    Naja.

  20. 20
  21. 21

    @Alex: Wer ist schon konsequent? Ich korrigiere das später mal. Vielleicht.

  22. 22
    Don

    Ich glaube, dass die Kommentarkultur sehr viel mit der jeweiligen technischen Implementierung zu tun hat. Ich bin ein großer Fan von dem Kommentarsystem vom Voxeurop. Die Debatten da sind heftig, aber es wird sehr liberal zensiert, und keiner schreibt zu viel.
    Weißeln von bösen Kommentaren und rechter Agitation finde ich zwar gut. Besser wäre es vielleicht, wenn man die wegblenden könnte.

    Das Gerede, ob der Staat auch gegen Linke vorgehen sollte, wenn er gegen Rechte vorgeht usw. nervt einfach nur. Ich bin gerne bereit Rechte zu verteidigen, wenn sie unfair behandelt werden, was vielfach der Fall ist, aber nicht um mich mit ihnen und ihrer Agenda gemein zu machen, sondern weil mir die Prinzipien wichtiger sind als Radikale, und sich meine Gerechtigkeit daran zeigt wie ich mit meinen Gegnern umgehe. Wenn ich nicht Schaum vorm Mund habe, weil auf einer Demo Steine und Feuerwerk fliegt, dann neutral zum Anliegen. Ich möchte nicht, dass meine Interessen mit Gewalt verteidigt werden. Postel’s Law ist vielleicht eine Richtschnur.

    Zuletzt:
    a) Wie kriegen wir es hin, im Netz und offline, Strukturen so zu bauen, dass sich angenehme, menschenfreundliche Verhaltensweisen und Persönlichkeiten durchsetzen?
    b) Wenn Leute einfach nur Hass und schlechte Laune haben, wo können sie den entladen, dass so wenig gesellschaftlicher Schaden wie möglich entsteht, oder diese Wut des „besorgten Bürgers“ in irgendwelche konstruktive Bahnen gelenkt wird… Sollte man vielleicht Bots bauen, die sich mit „besorgten Bürgern“ online unterhalten? Sollte man vielleicht Holzhackworkshops anbieten? etc etc etc.

  23. 23
    Thomas

    Das am Ende des Artikels ein Hinweis auf die „gehighlighteten“ Kommentare erscheint, finde ich ungünstig.

    Zu viel der Ehre.

  24. 24
    Stefan

    Wenn Sie nicht nur
    color: #FFFFFF;
    sondern auch noch
    -webkit-user-select: none;
    -moz-user-select: none;
    -ms-user-select: none;
    user-select: none;
    einstellen, kann man den Text auch nicht markieren.

  25. 25

    @Thomas: Huch? Sehe ich jetzt erst, danke für den Hinweis. Macht das Plugin, nehme ich morgen raus.

  26. 26

    @Stefan: Ich will ja nicht verbieten, es lesen zu können – wirklich rassistischen Müll lösche ich eh. Ich tippe aber sowieso nochmal ein paar Zeilen dazu.

  27. 27
    Claudia

    Was für eine tolle Idee! Danke dafür, dass dieser haarsträubende Textmüll nicht mehr „schwarz auf weiß“ geschrieben steht! Claudia

  28. 28
    Clemens

    Naja, bei 27 Postings ist bisher nur eines weiß. Das geht ja noch.

  29. 29
    Hans

    Immer wieder spannend zu sehen, wie schnell die sonst so offen vorgetragene und eingeforderte Toleranz am Ende ist, wenn man denn mal mit Meinungen konfrontiert wird, die nicht ins eigene Weltbild passen.
    Da heißts dann auf einmal „Ich bin ja für Meinungsfreiheit, aber…“ oder
    „Das wird man doch wohl noch zensieren dürfen“ (bzw. in diesem Fall: weissen)

    Merke: Toleranz kommt nicht von toll finden.

  30. 30
  31. 31

    @Hans:
    »Das Wort „Toleranz“ ist kein deutsches Wort, es ist ein Fremdwort. Und „etwas tolerieren“ bedeutet soviel wie „etwas aushalten“. Also wenn früher mal wer gefoltert worden ist, dann war der tolerant.«
    (Gerhard Polt)

  32. 32
    Jens

    @Hans:

    Auch Toleranz hat Grenzen. So wie ich es verstanden habe, schreiben die beanstandeten Kommentatoren wiederholt am Thema vorbei (wenn es im Text darum geht, dass „besorgte Bürger“ Flüchtlinge bedrohen und Wohnheime anzünden, dann lautet das Thema nun einmal nicht „linke Gewalt“) und sind nicht an einem konstruktiven Gespräch interessiert, sondern wiederholen zur Provokation immer wieder die gleichen Parolen.

    Kurz: sie benehmen sich wie Trolle, die versuchen, ihnen unliebsame Diskussionen entweder an sich zu reißen oder komplett gegen die Wand zu fahren. Da darf dann Johnny m.E. durchaus mal sein Hausrecht geltend machen.

  33. 33

    @ Hans

    Auch du verwechselst Toleranz mit Ignoranz und Gleichgültigkeit.
    Ebenso Meinungsfreiheit mit Zuhören müssen.

    Nur weil ich Tolerant bin, muss ich nicht alles tolerieren.
    Nur weil du deine Meinung frei äußern darfst (ohne staatliche Repression fürchten zu müssen), muss ich nicht zuhören, oder dir erlauben deine Meinung auf meinem Blog zu äußern. Mach ein eigenes Blog auf, dort kannst du dann deine Meinung äußern.

    So funktioniert das Prinzip, auch wenn es gerade in rechten Kreisen natürlich nur verdammt wird, wenn man den bösen Linken auf ihren Seiten mal so richtig an Bein pissen will. Auf den eigenen Seiten ist das dann wieder ok. Jedenfalls in der rechten Welt.

  34. 34
    Michael

    @Hans:
    Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung aber nicht jede Meinung hat den gleichen Wert. Wer sich in seinen Ansichten nicht an der Realität orientiert, sondern ein Weltbild vertritt dass von subjektiven Eindrücken und Ängsten beherrscht wird, braucht sich nicht zu wundern wenn er harten Gegenwind bekommt.

    Falsche Meinungen dürfen nicht toleriert werden!

  35. 35

    Braun auf braun wäre besser, gibt gleich die Gesinnung wieder.

  36. 36

    @DJ Doena: Das hatte ich kurz in Erwägung gezogen … :)

    Ich glaube aber nicht, dass jeder markierte Kommentar unbedingt braun ist. Ich habe das hier gerade nochmal etwas ausgeführt.

  37. 37
    jansalterego

    @Denny: Ich verstehe was Du meinst, muss aber auch darauf hinweisen, wie ermüdend – weil im Ergebnis sinnlos – es sein kann, zwischen 50 Shades of Braun zu differenzieren…

  38. 38

    schöne Sache :) sehr schöne Sache :)
    Keinen Raum den Rassisten

  39. 39
    Thomas

    Ein interessantes Projekt.

    Gerade Weiß auf Weiß, das ist natürlich scharfsinnig. :D

    In meinem Bekanntenkreis sehen viele Menschen das ganze Thema sehr differenziert, und prangern ausschließlich ein Versagen der Politik an,
    also
    – Integrationspolitik, die den Menschen keine wirklichen Perspektiven bietet, und sie nicht adäquat fördert/fordert,
    – Elendsverursachende Politik durch nicht transparent nachvollziehbare, vorschnelle Intervention und Destabilisierung anderer Länder und Regionen.

    Soweit ich es einschätzen kann, sehen die meisten Menschen, dass Flüchtlinge es sehr, sehr schwer haben, und man diesen Menschen nicht vorwerfen kann, dass man ihnen vorher Bomben aufs Dach hat schmeißen lassen.

    Sicherlich würden viele Flüchtlinge auch lieber in ihrem Land glücklich sein.

    Die Frage nach der Verursachung dieses Unglücks sollte also immer mitbehandelt werden.

  40. 40
    Marcus Antonius

    Moin.
    Lese hier gern unregelmässig mit. Normalerweise like ich gar nicht, share hin und wieder, aber kommentiere seit den Pegidioten nicht mehr gegen an. Sinnlos, traurig, und unerträglich was sich grade in unserem Land abspielt.
    Bin nebenbei auch sauer auf Facebook. Da muss man jetzt an die Behörden direkt „melden“.
    Davon ab möchte ich Dir zu dieser Idee gratulieren. Es wird Toleranz und Meinungsfreiheit eingefordert, gleichzeitig aber null gar nicht selber toleriert sondern nur beschimpft und die Meinungsfreiheit von vielen missbraucht, ganz falsch verstanden.. Unerträglich auch viele Reichsbürger in ihrer kruden Gedankenwelt und dem Köder/Schleppnetz GEZ.
    Wenn ich nun das wachsende Engagement zu helfen grad deute, sind die Krakehler, die menschenverachtenden Zündler aus ihrer Mitte und die Mitläuferja wohl doch so rein gar nicht DAS Volk.
    White is the new…

  41. 41
    Bettina

    Danke, dass du einmal mehr so klar Stellung beziehst! Was in Deutschland momentan passiert, welcher Fremdenhass und allgemein welche Abneigung sich gegen alles Andersartige aufbaut, ist ekelerregend und beschämend. Dieser unfassbare Egoismus zu sagen, mir geht es schlecht, ich kann nur zweimal am Tag warm essen, muss zum Frühstück aber auf Brot und Nutella zurückgreifen und will, solange ich als guter Deutscher mit meinem deutschen Geld nicht Porsche fahren kann, keine Ausländer finanzieren. Ausländer, die um ihr Leben kämpfen, die keine Freiheit, keinen Frieden, kein Einkommen, kein Essen haben. Diese braune Suppe realisiert gar nicht, wie gut es uns in Deutschland geht und wie sehr wir anderen helfen könnten, die nicht per Geburt das gleiche Glück wie wir hatten, in einem sicheren Land aufzuwachsen.

  42. 42
    Thomas

    @Bettina: Ich finde, das ist noch zu kurz gegriffen:
    Die Hintermänner gilt es zur Rechenschaft zu ziehen, d.h. unsere Politiker und Medien, die Menschen anderer Länder zu Flüchtlingen machen,
    indem sie ihnen Bomben aufs Dach hageln lassen und die Infrastrukturen zerstören.

    Wenn das erstmal passiert ist, muss man natürlich den Menschen helfen.

    Aber am besten würde man ihnen in Zukunft helfe, wenn man weniger Angrisskriege (unter verschiedenen Deckmäntelchen) führen würde.

    Und man könnte auch die tolle Arbeit der GTZ bzw. inzwischen GIZ ausbauen, um die Lebensbedingungen in anderen Ländern zu verbessern, auch wenn da gar kein Krieg herrscht.

    Hier im Land sollten wir Menschen versuchen, diese Ziele gemeinsam zu erreichen – ich denke dafür findet sich eine klare Mehrheit!

    Denn dass es Flüchtlinge am besten gar nicht erst geben sollte, schon gar nicht durch „unser“ Zutun (bzw. das Zutun unserer demokr. Vertreter) – darüber sind sich sicherlich alle einig!

  43. 43
    Alex

    Prima Idee! so weiß (!) jeder gleich, wo es sich zu lesen lohnt. Spaß beiseite: Wieso missliebige Äußerungen auch noch highlighten? Verstehe die Maßnahme nicht.

  44. 44
    verdikt

    Weiss ist krank.
    Das wird man doch noch sagen dürfen.

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