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Archiv

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Die Rote Raupe wird 5 und wir verlosen Tickets für ihre Party


Der Start der Roten Raupe war 2005 soetwas wie der erste Versuch Indiefanzines allein digital erfahrbar zu machen. Es gab lange Konzertfotostrecken, kurze Besprechungen, unzählige Diskussionen und sehr, sehr viel Herzblut. Heute ist die Raupe ein beachtliches Portal und weil man Feste feiern muss wie sie fallen, feiert sie diesen Freitag im Club 59:1 in München ihren Geburtstag mit Liveauftritten von The Robocop Kraus (Foto) und Pelzig, danach legt Fanziner-Legende Säm (Pitti Platsch 3000) auf.

Wir verlosen 5 einzelne Tickets für alle die am Freitag in München dabei sein wollen und in den Kommentaren Indiefanzines nennen können. Bitte keine Mehrfachnennungen. Bis Donnerstag Abend 20 Uhr könnt ihr teilnehmen.

FÜNF JAHRE ROTE RAUPE

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Guten Morgen!

Lightspeed Champion – Tell Me What It’s Worth

9

Guten Morgen!

Mumford and Sons – Little Lion Man

3

Guten Morgen!

Moneybrother – They’re Building Walls Around Us

9

Guten Morgen!

James Brown – It’s a man’s world

8

Guten Morgen!

The Korgis – Everybody’s gotta learn sometimes

2

Guten Morgen!

Gary Clail – Human Nature (Emotional Hooligan Dub)

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transmediale.10 – FUTURITY NOW!

Ab Dienstag wird unsere Wohnung zum Hostel umfunktioniert; mit Buttons übersäte Rucksäcke stapeln sich im Flur; Schlafsäcke vor dem Schreibtisch; Österreicher, Luxemburger, Engländer und Iraner vor einem Sixer Schulte in der Küche und ihre schmuddeligen Zahnbürsten in meinem Becher, denn es ist wieder so weit, die diesjährige Transmediale, Festival für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt, beginnt. Und damit nicht nur meine sozialen Phobien sondern auch die Spreeblick-Leser ihren Spass mit der transmediale.10 haben werden, verlosen wir hier zwei Pässe – nicht nur Tickets, sondern richtige Festival-Pässe, die zum Zutritt zu allen Konferenzen, Workshops, Screenings, Performances und Ausstellungen berechtigen.

UPDATE 01.02.: Die Transmediale packt nochmal zwei Pässe drauf und wir verlängern die Deadline bis heute Abend 22 Uhr. Read on my dear…

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Hells Broken Bells


Der blasphemische Titel ist ein wenig der subtilen Indie-Hardrock-Fehde geschuldet, die Jeriko und icke tagtäglich aufs Neue im Büro ausfechten. Einer der unzähligen Pop-Genre-Konflikte die überall auf dieser Welt ausgefochten werden, voller verdeckter, dreckiger Kommandoaktionen. Metal dabei aus- und andauernd als Spielfrom des Hardrock zu nennen ist nur eine davon. Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.
Nächster (Hand-)Streich: Brian Burton alias Danger Mouse und The Shins Frontmann James Mercer zerbrechen Glocken, spätestens seit den frühen Manowar unverzichtbare Insignien des anglikanischen Metal-Kultes. Der Produzent und der Indieliebling sind Broken Bells. Read on my dear…

3

Guten Morgen!

Kiss – Detroit Rock City

4

Pacman auf dem Stylophon

Ich bitte um Entschuldigung für den zweiten Stylophon-Post heute, aber der junge Mann im folgenden Video, der die Pacman-Melodie und -Sounds auf dem Stylophon nachspielt, hat mir gerade die Socken ausgezogen. Im übertragenen Sinne natürlich, der Mann ist ja nicht in meiner Nähe, und selbst wenn er es wäre, würde ich ihn nicht an meine Socken lassen, schon gar nicht bei diesen Temperaturen.
Read on my dear…

5

Unfinished Sympathy: Das Massive-Attack-Video in Google Street View

Craig Robinson, der eine Zeitlang auch dieses Blog erfreute, hat das Video zu Massive Attacks „Unfinished Sympathy“ in Google Street View an den Original-Locations nachgestellt. Flash mag dafür nicht das tollste Format sein, also macht euch auf etwas längere Ladezeiten gefasst. Hier klicken. Bitte.

Update Mir fiel gerade auf, dass man die Größe der Google-Street-View-Version sicher nicht erkennen kann, wenn man das Original-Video nicht kennt. Selbiges daher zur Erinnerung oder Auffrischung oder als bisher verpasstes Hintergrundwissen nach dem Klick.
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Legend of Zelda auf dem Stylophone

Okay, er hat noch ein paar andere Instrumente dabei, aber nun wollen wir mal nicht kleinlich sein und den Titel versauen … Video nach dem Klick! Read on my dear…

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Freitag: Tocotronic live auf dem iPhone

Als Test und Premiere bezeichnet MDR SPUTNIK den morgigen Videostream eines Tocotronic-Gigs auf das iPhone. Wer das Konzert auf seinem Taschenrechner sehen möchte, braucht dazu die kostenlose Sputnik-iPhone-App, mit welcher der Stream empfangen werden kann.

Los geht’s am Freitag, den 29. Januar 2010, um 20 Uhr mit Me And The Whiter Tiger, Tocotronic spielen ab 21 Uhr.

2

Guten Morgen!

Nina Simone – Love Me Or Leave Me

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Geil!

Ach ja, die Achtziger Jahre waren auf ihre ganz eigene und perverse Art schon großartig. „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“, heißt es. Hey, in Bezug auf die Musikbranche durften die Hühner nicht nur blind, sondern auch taub sein. Und scheiße aussehen. Gestern stieß ich mal wieder auf eine dieser Perlen, die man bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis verdrängte… Read on my dear…

1

Guten Morgen!

Fujiya & Miyagi – Knickerbocker

3

Guten Morgen!

Prince – Sign O’ The Times

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Michael Jackson: Er dachte, alles.

Die Dankesrede, die LaToya Jackson vor einer Woche bei der posthumen Verleihung des St.-Georgs-Ordens beim Dresdner Semperopernball an ihren Bruder Michael Jackson gehalten hat, ließ gerade die Tränen an meinen Wangen hinabfließen.

Leider nicht vor Rührung, sondern wegen der grandiosen Simultanübersächselung. Read on my dear…

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Guten Morgen!

Blur – Out Of Time