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Musik: Benjamin Booker, Benjamin Clementine. Wild Smiles. Und eine Geschichte über Punky Reggae Party.

booker

Es ist mal wieder Zeit für ein paar Musiktipps, denn es gibt ja so großartiges Zeug da draußen.
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Musiktipp: Hodja

hodja

Hodja: Ganz vorne weg ein Kerl aus New York namens Claudius Abesodo Gamiel Winston King Pratt (er hört aber auch auf “Gamiel”), dazu Boi Holm aka Tenboi Levinson und Matthias Arbo Klein aka Colonel Taz aka F.W.Smolls am Schlagzeug. Das Ganze gegründet im dänischen Hippiestaat Christiana. Noch Fragen?
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Siska – Unconditional Rebel (Video mit 1.000 fps)

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Das folgende Video zu Siskas Song “Unconditional Rebel” wurde in fünf Sekunden gefilmt. Exklusive der vermutlich wochenlangen Vorbereitungen, nehme ich an. Bei den 1.000 Bildern pro Sekunde, mit denen für den Clip gearbeitet wurde, entstanden in diesen Sekunden dreieinhalb Minuten Material bei “normaler” Framerate. Und ein traumartiger Zustand beim Betrachten.
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Musiktipp: Sons of Buddha

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Menschen, die mich ein bisschen kennen, wissen, mit welcher Musik sie mich locken können. So lag Holger gestern goldrichtig, als er mir die Sons of Buddha aus Frankreich empfahl, die bereits gestern im Ramones Museum gespielt haben und dabei auch Joe Strummers Coma Girl intonierten (ich mag das Wort).
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B-Movie: West-Berlin in den 80ern

Jeder, der die 80er in West-Berlin verbracht hat, kennt Mark Reeder. Und kaum jemand kennt die 80er in West-Berlin besser als er. Ich habe keine Ahnung, wo Mark das ganze Filmmaterial für seinen auf der Berlinale laufenden Berlin-Film “B-Movie” aufgetrieben hat, aber allein der Trailer macht Lust auf mehr.

UPDATE Christian hat den Film gesehen und fürs Popblog drüber geschrieben.

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YouTube Music Key

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Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich über den kommenden Musik-Streamingdienst von Google bzw. YouTube geschrieben und über einige Streitereien hinter den Kulissen.

Damals dachte ich noch, der Spotify-ähnliche Service würde “Music Pass” heißen. Inzwischen weiß ich, dass der korrekte Name YouTube Music Key ist, und ich habe für Wired.de ein Update über das geschrieben, was da auf uns zukommt. Und warum wir vielleicht bald für YouTube Geld bezahlen werden.

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Let’s have some music now

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The Clash New Year’s Day 1977

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Am 1.1.2015 zeigte die BBC die von Julien Temple gefilmte Dokumentation des Auftritts von The Clash im Londoner Roxy am Neujahrstag 1977, derzeit ist sie noch auf YouTube verfügbar. Die jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Aufnahmen des Gigs hat Temple mit TV-Schnipseln, Interviews und Statements zusammengeschnitten, so dass sich ein spannendes Bild des beginnenden Jahres ergibt, das als Startschuss für den britischen Punk gilt.
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Playlist of the Year

Beatsteaks-Gentlemen-of-the-Year-Single

Es ist vollbracht, alle von euch für die Silvesterparty 2014/2015 vorgeschlagenen Songs sind in einer Spotify-Playlist vereint!
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Frohes Fest!

Wir wünschen allen entspannte und friedliche Feiertage!

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Spreeblick-Adventskalender Tag 24: This voice was Sheffield steel

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Ach Menno, nun also auch noch Joe – this voice is sheffield steel – Cocker.
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Die Weihnachtsgeschichte mit Björk (11)

björk

Die elfjährige Björk Guðmundsdóttir, deren Nachname die Welt vor solch große Rätsel gestellt hat, dass sie beschloss, ihn weitestgehend zu ignorieren, trägt hier im Jahr 1976 die Weihnachtsgeschichte vor. Begleitet wird sie von sehr unterschiedlich begabten Schülerinnen und Schülern der Kindermusikschule Reykjavík. Später hat sie dann noch viel abgedrehteres Zeug gemacht.

[via]