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Podcast 323: re:publica 2012

… und dann haben wir also doch noch gesungen, schließlich hatte die GEMA ja abgesagt.

Die re:publica 2012 ist vorbei und wir hatten eine tolle Zeit! Im Lauf der kommenden Tage werden rund 100 Stunden Videomaterial online gehen, denn viele Vorträge und Panels wurden aufgezeichnet – vorher gibt es jedoch diesen kleinen Podcast, in dem Tanja und ich ein wenig Revue passieren lassen und auch den Unterschied zwischen Schweinekapitalisten und Kapitalistenschweinen erklären.

MP3, 01:17:21, 111 MB.

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23 Kommentare

  1. 01
    Thorbjörn

    Klasse, freue mich schon auf die Aufzeichnungen, konnte leider nicht dabei sein dieses Jahr, den einen oder anderen Vortrag hätte ich aber schon gerne gehört. Nächstes Jahr dann mit mir.

  2. 02
    JST

    Besonders gut kommen die digitalen Gesangsbücher … Innovationsidee für die Kirche 2.0 :-D

  3. 03
    Dirk

    Oh schön, nach dem WMR Podcast von neulich glaubte ich ja nicht mehr so schnell an einen neuen Spreeblick Podcast.

  4. 04

    @ Schweinekapitalisten und Kapitalistenschweinen, der Unterschied dürfte in der Zubereitung liegen, das vermute ich mal so, als Vegetarier. Danke für die gute Versorgung mit livestreams, so gab es neben den vielen Informationen im DRadio Kultur zur re:publica 2012 auch noch die Möglichkeit, direkt dabei zu sein. ಠ_ಠ

  5. 05
    Dirk

    Oh schön, da habe ich ja scheinbar schon vor 1,5 Stunden geschrieben, dass ich mich freue Euch zu hören XD

  6. 06
    The One

    Oh ja, 2006 gab es tatsächlich eine Zeit, wo ihr jeden Tag bzw. regelmäßiger gepodcastet habt. Ich hörte mir die Folgen immer auf dem Weg zur Arbeit an. Bin kein Pilot, aber ich flog mit euch quasi in den neuen Tag hinein. Öfter wäre schön. Vielleicht klappt es ja zur Fußball-EM wieder?!

  7. 07
    shyen

    toll auch, wie Herr Bokelberg textsicher ohne Vorlage auskommt. Respekt!

  8. 08
    christoph

    Ich bin eigentlich nicht so der Podcast-fan, aber ihr beiden habt so richtig angenehme Stimmen. Wie eine laue Ohrendusche, sozusagen.

  9. 09

    Ich glaube nicht, dass es so sonderlich schwer ist, das Programm zu europäisieren. Wenn man sich das Programm thematisch vergleichbarer Konferenzen anschaut, gibt es a) genug Speaker und b) im re:publica Publikum mit Sicherheit genug Menschen, die auch mit mehr Englisch keine Probleme hätten. Und bei 8 parallelen Bühnen wär es sicher auch unproblematisch, immer 2-3 auf Englisch zu bespielen.

    Den ein oder anderen Talk der aktuellen re:publica hätte man sicher auch ohne Probleme auf Englisch halten können. Und da ich jetzt auf der re:publica auch mit 2-3 Menschen unterwegs war, die kein Deutsch sprechen, ist mir schon aufgefallen, dass zu manchen Zeitpunkten das Angebot an englischen Talks sehr gering war, was vielleicht nicht so problematisch ist, wenn man (z.B. als Speaker) eh schon vor Ort ist und in so einem Moment dann was anderes macht, aber das hat mit Sicherheit den ein oder anderen externen abschreckt, doch zur #rp12 zu kommen.

  10. 10

    @Ron: Es geht nicht in erster Linie ums Programm, denke ich, das ist eigentlich schon recht international, etwa ein Drittel der Talks müsste auf Englisch gewesen sein (und es gibt immer wieder Beschwerden von deutschsprachigen Besuchern, das wäre zuviel …). Aber klar: wenn wir mehr internationale Gäste wollen, müsste das noch mehr sein.

  11. 11

    … erst mal eine rauchen gehen, auf’m Balkon, den Wein nehmen wir aber mit … sitzt ihr da immer noch?? :-o der Wein ist alle, also nix wie rein. ;-)
    Also: Kapitalistenschweine sind sie alle und Schweinekapitalisten, das sind die, die am Ende als Kotelett über die Theke gehen. Das ist dann der wahre Kapitalismus. Wenn ihr die Top-Bundes-Politiker dabei habt, braucht ihr keine zusätzlichen Flaschen mehr, dann reichen auch Pappnasen. So!

  12. 12
    flubutjan

    Das hier von Sascha Lobo find ich gut:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-facebook-verkauft-ihre-zukunft-a-831925.html

    Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft werden alle Facebooker mit Gebrüll und ausgestreckten Arm auf jeden der seltenen verbliebenen Nicht-Facebooker, der ihnen begegnet, zeigen, so wie die Umgewandelten in “Die Körperfresser kommen” … huuhhoohhaaah …, damit man jene fängt und ebenfalls einverleibt.
    Oder nicht?

    Den Spiegel-Titel diese Woche finde ich auch sehr gut, der einfach mal unschuldig-frech sowas Ähnliches macht, wie nach den neuen Kleidern des Kaisers zu fragen: “Wieso eigentlich?” (Echt super.)

    Würde ein Verein “Scheiße, dass ich bei Facebook bin/war” Mitglieder bekommen können?

  13. 13

    Das ging aber schnell! Eben noch gewünscht, jetzt schon im Audioplayer! Danke, ich freu mich drauf!

  14. 14

    100 Stunden Material? Wer soll sich das denn alles anschauen? Das coole ist ja immer die Leute auf der Veranstaltung zu treffen. Bin mal gespannt, welche Qualität die Vorträge haben.

  15. 15

    Animiert mich die alten Vinylscheiben abtasten zu lassen.

    Wenn, wie die Berichte es es zeigen, Party gemacht wird,
    werde ich wohl o. übel (Ansichtssache) die lange Reise
    auf mich nehmen und die re:publica 2013 aufsuchen.

    Inkognito Subito Cerveza

  16. 16

    @PiPi: Und dann würde ich dich gerne endlich mal kennenlernen. :)

  17. 17

    Perfekt für diesen Sonntag, Euch beim Vergegenwärtigen zuzuhören. Schöne Stimmen und feiner Wortschatz, da lauscht man doch gern.

  18. 18

    Bleistifte mit Schinkengeschmack?

    http://img252.imageshack.us/img252/3008/zuendendeidee.jpg

    Brain: “Genau dasselbe was wir jeden Abend machen, Pinky.
    Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen.

    http://www.myup.ir/index.php?url=1

  19. 19

    Lieber Chris,

    kann Deine intention nur erahnen.
    Bin heute am Männertag zu beschäftigt.
    Auch bekannt als Vatertag oder ebenso
    als Himmelfahrtskommando.

  20. 20
    Mister T

    Ich klicke mich bei dem Versuch, mich vor meiner Arbeit zu drücken, durch die Videos der re:publica 2012 und staune, wie cool die Sache aussieht. Ein Schatz an Vorträgen, der genau zeigt, wo sich “das Internet” zur Zeit befindet. In ein paar Jahren, wenn das heutige Internet sich bereits wieder komplett gelöscht und erneuert hat, wird das historischen Wert haben.

    Bewunderung!

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