„Lasst uns Spaß haben!“
„Aber wir haben überhaupt kein Geld!“
„Na und? Mit Geld kann ja jeder Spaß haben.“
„Pippi Langstrumpf – Pippi außer Rand und Band“, Schweden 1970
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„Lasst uns Spaß haben!“
„Aber wir haben überhaupt kein Geld!“
„Na und? Mit Geld kann ja jeder Spaß haben.“
„Pippi Langstrumpf – Pippi außer Rand und Band“, Schweden 1970
Wir wollen wissen, wie er war. Herr Leo. In Köln. Bitte. Herr Shhhh.
(Update: Ist online!)
Solange dürfte es dauern, bis Nutzer (und Nutzerinnen!) von PyMusique vom Einkauf beim iTunes Music Store von Apple ausgeschlossen werden.
Denn die Herren Travis Watkins, Cody Brocious und Jon Lech Johansen haben als Autoren des kleinen Helferleins herausgefunden, dass die beim iTMS gekauften Songs erst nach dem Download verschlüsselt werden.
PyMusique (leider nur für Windows) lässt, anstelle von iTunes benutzt, diesen unschönen Schritt einfach aus. Das Ergebnis: Zwar muss weiterhin für die Songs bezahlt werden, sie sind jedoch frei von jeder Kopierrestriktion.
Viel Spaß.
[via engadget]
Im Mai 2003 beendete die bis dato nicht gerade erfolglose Fiona Apple (hier die völlig veraltete offizielle Site ihres Labels) die Arbeit an ihrem dritten Album „Extraordinary Machine“.
Der Klassiker „wir können da keine Single hören“ bewegte SONY zu der Entscheidung, das Album nicht zu veröffentlichen. Zu unkommerziell.
Die Fans von Frau Apple (wenn ich nicht schon verheiratet wäre… Johnny Apple…) sind da allerdings anderer Meinung.
Weil es jemand in den Kommentaren erwähnt hat. Anno 1982, wenn mich nicht alles täuscht. So sah das damals aus.

Mag sein, dass dieser Link für die meisten völlig uninteressant ist, aber vielleicht ist ja der ein (oder die andere!) unter euch, der (oder die!) die ICH AG für mickrigen Kleinkram hält und auf der Suche nach der ein oder anderen Million für die eigene bahnbrechende Geschäftsidee ist.
Die drei genannten Firmen, allesamt Mitglieder der Trusted Computing Group, haben mit der Auslieferung von Geräten begonnen, die hardware-seitige Verschlüsselung und Verknüpfung von Dateien an authorisierte Hardware erlaubt.
Zwar ist Microsoft mit der Softwareimplementierung per Longhorn (dem nächsten MS-Betriebssystem) noch nicht soweit, aber wir können uns schonmal darauf vorbereiten, dass online gekaufte Musik und Filme bald wirklich, wirklich nur noch auf dem Rechner abspielbar sind, mit dem sie erstanden wurden.
Ich freu mich schon.
[Quelle: news.com]
Ich muss zugeben, dass ich es beinahe immer lustig finde, eine unfertige Parole an einer Wand zu sehen, da ich dabei immer an „Das Leben des Brian“ denken muss. Was ich übrigens mehrfach täglich tue, der Film ist schließlich ein einziges Spiegelbild des Sozialverhaltens der westlichen Welt.
Meist kann man sich den fehlenden Rest ja auch denken. Meist.

„Wie kann ein Minister mit 10.000 € im Monat ent“, steht da. Und abgesehen von der Tatsache, dass man sich für Parolen vielleicht mal über die Länge selbiger Gedanken machen sollte bevor man sie an eine Wand schreibt, grübele ich nun seit zwei Stunden darüber, was da wohl ursprünglich hin sollte.
Wie kann ein Minister mit 10.000 € im Monat entkommen?
Wie kann ein Minister mit 10.000 € im Monat entdeckt werden?
Wie kann ein Minister mit 10.000 € im Monat entsetzt feststellen, dass es nicht reicht?
Wie kann ein Minister mit 10.000 € im Monat entweder auch noch eine Gehaltserhöhung verlangen oder sich über das Nichtstattfinden eben dieser beschweren?
Ich werde es nie erfahren und finde es sehr schade, dass der Urheber (oder die Urheberin!) zu früh erwischt wurde.
Vielleicht wurde er (oder sie!) aber auch gar nicht erwischt. Vielleicht hat er (oder sie!) sich am Ende total bekloppt verschrieben und es dann lieber ganz sein gelassen.
Wie schön für das Unternehmen.
Und wieder geht mir dieser verquere Gedanke durch den Kopf. Der mit den Viren. In E-Mails. Und den anderen bösen .exe-Dateien. Und dem ganzen Spam. Der verquere Gedanke mit der Frage, wer eigentlich profitiert von diesen Viren. Und den anderen bösen .exe-Dateien. Und dem Spam. Der verquere Gedanke mit der Antwort „Anbieter von Maildiensten und Softwarehersteller, die gegen Gebühren Virenschutz und Spamfilter offerieren“.
Und dann streiche ich diesen verqueren Gedanken ganz schnell aus meinem Kopf, stelle fest, dass ich langsam ein komplett vetrauensloser Konsument kurz vor der Paranoia bin und sowieso Scheißlaune habe.
Ist „Web“ eigentlich eine eingetragene Marke? Die Suchergebnisse beim Patentamt lesen sich lecker, man beachte Marken wie „Web-Page“ oder grandiose Fehlinvestitionen wie „Ich web mich“…
Und zwar im Web. Mit dem BitFontMaker.
[gefunden bei eskimoblood]
Herr Lumma fährt gerne Bahn, da lernt man nette Menschen kennen. Zum Beispiel die vom Bundesgrenzschutz.

Ach und falls es jemanden interessiert: Bob Mould bloggt hier, regelmäßig, schon seit langem. Neues Album ist in Vorbereitung.