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Mark Penxa

Ich benutze ja auch ein Moleskine, der Inhalt sieht aber nicht halb, ach, nicht ein Tausendstel so spannend aus wie der von Mark Penxas Notizbuch.

Im nächsten Leben möchte ich gerne zeichnen können.

[via k10k]

18 Kommentare

  1. 01
    andI

    Is das jetzt eine riesige Bildungslücke, wenn ich erstmal nachschlagen muss, was ein „Moleskine“ is?

  2. 02

    Das sind gebundene Skizzen- bzw. Notizbücher, meist mit Gummiband verschließbar. Haben ihren Namen vom Einbandstoff, der heißt Moleskin und ist ein bestimmter Baumwollstoff.

  3. 03

    Nö. Ich glaube, eine Suche direkt hier bei Spreeblick würde schon genug erklären, aber wichtig ist das nicht. Das sind kleine, feine Notizbücher, quasi in einer Wiederauflage. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.

  4. 04

    23:49. Zweimal. Nicht schlecht. :)

    Hier ein alter Eintrag dazu.

  5. 05
    andI

    ah ja. Danke für die Aufklärung. Nie gehört…
    Sehen aber ziemlich nett und griffig aus, die Dinger.
    Irgendwann hatte ich ja mal gedacht, dass mit nem vernünftigen PDA die Zettelwirtschaft ein Ende hat. Der Newton hat da ja schon Maßstäbe gesetzt. Aber besser isses bis jetzt nich geworden, oder? Ich notier mir jedenfalls immernoch entschieden mehr mit Stift und Papier als auf´m PDA…

  6. 06

    hatte auch mal einen pda. bin auf bleistift und notizbuch (yeah, ein moleskine) zurückgegangen.

    1) viel cooler – understatement ist immer trendy
    2) schneller in der aufnahme meiner daten (hat schon mal wer versucht mehr als 3 stichworte per virtueller tastatur oder schrifterkennung in derselben zeit in seinen pda einzugeben, die man für händische notizen per bleistift braucht? fast unmöglich!)
    3) termine verwalten kann auch mein handy
    4) günstige alternative zum 10″ subnotebook

  7. 07
    dk

    Überraschend geringe Inhalte boten sich mir beim Besuch der Moleskine–Seite… mutiger Ansatz, hätte man meinen können.

    Und dann: JavaScript aktiviert. Plötzlich purzelten nur so die Informationen!

    Fazit: Tatsächlich mutiger Ansatz.

    http://www.moleskine.it/eng/default.htm

  8. 08

    Das Ding ist ein Fake. Der Schatten im Band ist immer der gleiche. Die Seitendicke wird nicht geringer und das Moleskine verrutscht aber auch nicht um einen Millimeter.
    Trotzdem eine nette Idee, Bilder, die wirklich gut gezeichnet sind, auf solche Art auszustellen.

  9. 09

    Sehr chick! Ab und an tauchen ja mal so ein paar nette Seiten auf, die man eigentlich nciht erwartet – und das ist eine davon…

  10. 10

    Sind das die teuren Bücher im schwarzen oder roten Ledereinband, die Hemmingway benutzt hat, wahlweise der junge Mann in „Finding Forrester“ ?

  11. 11

    In Rot kenn ich die nicht, aber: ja. 10 Euro finde ich persönlich noch okay, die Dinger machen einen „liebevoll“ hergestellten Eindruck.

  12. 12

    über moleskinerie.com und deren galerie auf dieses bild gestoßen: http://armandfrasco.typepad.com/photos/images/acmk.html

    … jetzt noch das k750i dazu und alles ist perfekt!

  13. 13

    @Eckpert: Eine echt stylische Kombination.

    Ein Moleskine hab ich mal durch Zufall gekauft, weil ich es schick fand. Kannte die Dinger gar nicht. Später hat dann jemand zu mir gesagt ich sei ein Angeber. Hmm…..

  14. 14

    Ein wahres Wort. Im nächsten Leben zeichnen. IM Prinzip kann man immer zeichnen… nun man muss es wollen. :) Viel Glück!

  15. 15

    Nick, du hast sicher Recht. Vielleicht müsste es eher lauten: „Im nächsten Leben möchte ich mich aufs Zeichnen konzentrieren.“ :)

  16. 16

    Wie sollte man sich aufs Zeichnen konzentrieren? Da müsste man Geld haben… und einfach nur die ganze Zeit. Nö. Das Leben ist so spannend…

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