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LSD

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Platon hätte seine helle Freude an uns gehabt. Wir hatten einander verloren und als wir uns nun wiedersahen, über ein Meer von zuckenden Körpern hinweg, da war mir, als sei ich Eidotter und hätte meine Schale wieder gefunden. Und auf dem Gesicht meiner Schale sah ich dieselbe Freude. Ich wusste nicht, dass mir die längsten 22 Stunden meines Lebens noch bevor standen.


Die Eierschale war mein Freund Bart. Am Mittag des vergangenen Tages hatten wir zusammen magische Pilze gegessen. Die hatte ich in Holland besorgt, in einem Laden für Indianerbedarf. Die Pilze hatten geschmeckt wie die Mokassins eines übergewichtigen Mohikaners nach der Büffeljagd und gewirkt wie eine Zeitmaschine in Kindertage.

Wir gingen spazieren, wir freuten uns an Blumen. Blumen! So bunt, so lebendig, so wachstumsorientiert. Der Himmel hatte das Muster einer riesigen Tischdecke, die zu Ehren von Franz-Josef Strauß aufgezogen worden war. Wir lachten Tränen über den Himmel, der doch gar nicht sein konnte.

Am Strand des Rheins bewarfen wir uns mit Sand, Korn für Korn kribbelte auf der Haut, kitzelte sich in die Poritze vor und verschwand grußlos, der Rhein schwappte dazu altväterlich und grün in den Wellen vor sich hin. Unter den Bäumen am Ufer bastelten wir uns ein Déjà-vu und sprangen Seil mit unseren Synapsen.

Die Sonne ging unter und erleuchtete den Rhein und wir feierten die Sonne, starrten in ihr Feuer und waren aztekische Hohepriester, die lachten wie Kinder bei Balduin, der Sonntagsfahrer. Waren aztekische Hohepriester, die lachten wie Kinder bei Balduin, der Sonntagsfahrer, und wussten genau, dass die Spaziergänger am Rhein das seltsam fanden und die Köpfe schüttelten und wir lachten noch mehr und lauter, lachten wie ritalinresistente hyperaktive Kinder bei Balduin, der Sonntagsfahrer bis unsere Zwerchfelle barsten und wir sie mühsam wieder einsammeln mussten.

Langsam verflog die Wirkung des Psilocybins und Bart sagte: „Ich habe zuhause noch Pappen. Die sind: Noch geiler! Noch länger! Und das Beste: Du kannst ohne Ende kiffen! Noch mehr! Noch! Noch! Noch!“ Mir ging der alte Witz durch den Kopf, der die Frage aufwarf, warum man nicht aufhören kann, Schweine zu ficken. Aber ja. Länger! Geiler! Mehr! Danach war mir, nichts sprach dagegen.

Wir beamten uns in Barts Wohnung und er reichte mir ein Stückchen Löschpapier. Ich ließ es auf meiner Zunge zergehen, rauchte ein Köpfchen, Bart scratchte ein paar Funkplatten zu einem Beat zusammen und langsam bemerkte ich ein helles Sirren in meinem Kopf. Willkommen im LSD.

Ich schaute in eine Lampe, um das Erlebnis unserer privaten Sonnenwendfeier zu wiederholen. Ich war nicht mehr lichtempfindlich. Ich hielt die Lampe aus zwei Zentimeter Entfernung in meine Pupille und informierte Bart darüber, dass ich augenscheinlich ein Gott sei.

Meine Beine machten sich bemerkbar, sie wollten bewegt werden. Ich rief Katharina, eine Freundin, an und fragte nach Aktivität. Sie wollte in die hiesige Großraumdisco gehen. Das klang beschissen. Machten wir also. Bart und ich quetschten uns hinten in das winzigkleine Auto und giggelten wie verliebte Teenager.

Die Großraumdisco war der Untergang des Abendlandes, inszeniert von Pasolini an einem schlechten Tag. Vierbeinige Torwächter mit Schultermuskeln wie die Ärsche von westfälischen Lastpferden, die Haut gegerbt in tausend Solarienwintern, stachelschweinshaarig, mit korrupten Triefaugen Stempel verteilend wie römische Sklavenhändler.

Oder internationale Investoren, die ihr Geld in Fußballerbeinen waschen, aber davon konnte ich damals noch nichts ahnen.

Wir entkamen den Stemplern.
Die Insassen trugen Umlandhosen, umständliche Zwerghirne steckten in ihren Kälberschädeln. Wir dagegen waren klar wie ein Scientologe, dem Xenu höchstpersönlich den Neokortex aufgeblasen hatte. Wir kannten die Balzrituale, die die Kälber miteinander aufführten, wir kannten die Herkunft des billigen Bieres, wir hatten keine fleischlichen Bedürfnisse mehr, wir ekelten uns wohlig im Urschlamm, höhere Wesen im Horrorpornoland.

Es lief ein Lied, das damals die VIVA-Heavy-Rotation dominierte; Spring von RMB. Die Künstlichkeit, die zahnschmelzschmelzende Uninspiriertheit dieses Stücks, der böse Plan, der hinter ihm steckte, ließen unsere Ohren bluten. Ich brauchte zwirbelndes Acid, Beats, die Nervenbahnen zum Entgleisen bringen, suizidale Sequenzer, Heroinhimmel-Hi-Hats. Wir verloren uns im Plastiknebel der VIVA-Musik, zwischen polnischen Wortfetzen, türkischen Prügelangeboten, deutschen Zungenpiercingküssen und den Schulterhaaren der Torwächter, die auch die Tanzflächen vor Freudenattacken schützten. Ich war allein. Schutzlos. Unverstanden.

Als wir uns dann wiedersahen und uns in den Armen lagen, verließen wir den Ort des Grauens und atmeten draußen die frische Abgasluft der Dreibuchstabenkennzeichenautos. Dann wollten wir zurück zu Katharina. Aber wir hatten ja keine Stempel. Die nächste Stunde wälzten wir die Frage, wie wir an die Torwächter herantreten könnten ohne Stempel. Sie würden uns mit Haut und Haaren fressen und morgen würden wir uns in einer Torwächtertoilette wiederfinden, ausgekackt aus pelzigen Torwächterärschen.

A propos kacken: Bart empfahl dringend, zu kacken, solange die Wirkung noch anhielte. „Kacken auf LSD ist wie eine Geburt.“

Wir hielten ein Auto an. Die Fahrerin war eine Alienjägerin mit kahlrasiertem Schädel, der ich Meter für Meter den Weg erklärte. Dass sie behauptete, den Weg zu kennen, hinderte mich nicht in meiner Beratungsfreude.

Um fünf Uhr waren wir zuhause. Bart wiederholte eindringlich seinen Rat mit dem Kacken und empfahl mir, noch ein wenig zu zappen und dann zu schlafen. Dann war ich allein.

Das Fernsehen war unerträglich, ich konnte das Styropor aus den Kulissen heraus rieseln sehen, wenn ich die Augen schloss, sah ich neongrüne Schlieren, die mich schwindeln ließen. Ich ging zum Spiegel, knipste das Licht an; meine Pupillen bedeckten meine gesamte Iris. Ich setzte mich auf’s Klo, wartete auf die Geburt. Nichts. Ich legte mich auf’s Bett, schloss die Augen, wieder die Schlieren. Ich ging zum Spiegel, knipste das Licht an. Riesige Pupillen. Ich versuchte mich an der Geburt, legte mich wieder hin, machte den Fernseher an, das Elend der Welt kroch mir entgegen, ich schaltete ihn aus, schloss die Augen, das Grün, das ich sah, war übrigens neonfarben. Im Spiegel nichts Neues: Riesig. Fernsehen: Grauen. Klo: Keine Wehen. Mit geschlossenen Augen fuhr ich neonfarbenes Karussell, meine Pupillen wurden durch das Licht nicht kleiner. Das einzige, was ich von LSD wusste, war: Man konnte hängenbleiben. Ab wann war man hängengeblieben?

Ich nahm ein Lexikon aus dem Schrank. Lysergsäurediethylamid. L.Y.S.E.R.G.S..Ä.U.R.E.D.I.E.T.H.Y.L.A.M.I.D. LSD erzeugt einen Zustand, der einem schizophrenen Schub vergleichbar ist, sagte das Lexikon. LSD ist Schrittmacherdroge für andere harte Drogen, sagte das Lexikon. Lass die Finger davon, sagte das Lexikon. Aber die Farben, das Lachen, der kaum spürbare Rausch, die Leichtigkeit, die Klarheit, fragte ich.
Warte mal ab, sagte das Lexikon.

Jetzt konnte mich nur noch das Blumenkind retten. Aber das Blumenkind schlief noch. Lilly, mein Blumenkind, musste mir Mut machen, ich musste beichten und Erlösung finden und sie musste mit warmer Stimme Trost spenden und einen Scherz machen und sagen, dass alles nicht so schlimm ist. Ich zählte die Minuten, die es noch dauern würde, bis es vertretbar wäre, das Blumenkind zu wecken. Das Blumenkind wohnte bei seiner Familie und Familien schätzen es nicht, morgens von Herrn Lyserg geweckt zu werden mit Hofmanns Erzählungen. Ich einigte mich mit mir und dem Lexikon und Arabella Kiesbauer auf zehn Uhr. In drei Stunden könnte ich das Blumenkind anrufen und dann würde alles gut werden. Meine Pupillen waren riesengroß. Ich hielt sie unter Dauerbestrahlung, sie schrumpften nicht. Ich überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte. Ich kam mit der Überlegung nicht weiter. Ich legte mich auf das Bett, stand umgehend wieder auf, das Spiegelbild war unterdessen nicht hübscher geworden.
Schon eine Minute vergangen.

94 Kommentare

  1. 01

    Große Kunst! Kompliment!
    Hast du das Blumenkind noch angetroffen? mehr mehr…

  2. 02

    mhm drogen

    btw ich fand rmb’s spring damals und wie heute auch eigentlich ganz gut im vergleich zum restlichen konservenfutter

  3. 03

    das klingt ja spannend. werde ich auch mal probieren. danke für die empfehlungen.

  4. 04
    Name

    So kommt mir mein Leben permanent vor, nur das ich keine Drogen nehme und mir die nötige Priese Humor fehlt :(

  5. 05
    Carsten

    Oh gott Malte, ich will dich heiraten.

  6. 06

    gott, bin ich froh, dass die pubertät vorbei ist und ich sowas nicht mehr machen muss ;)

  7. 07
    Peter H aus B

    Zieht man den blumigen Schmalz ab, bleibt ein guter Trip übrig.

    LSD:
    niemals allein, niemals ohne erfahren Begleiter, niemals in geschlossenen Räumen, niemals wenn man in den nächsten zwei Tagen wichtige Termine hat. Niemals wenn man labil ist und sich vor Problemen verschliesst, niemals wenn man Angst vor den Folgen hat.

    Mir hat ein guter Trip von Meister Hofmann genügt, sehr spirituell, aber m. M. n. zu heftig um öfters „genossen“ zu werden. Pilze fand ich genauso spirituell aber besser/weicher.

  8. 08

    eine intensive und dichte (no pun intended) rauschbeschreibung. kompliment bzw. ein glück dass sich in der großraumdisse kein horrortrip einstellte.

  9. 09

    ich halte es da wie peter H aus B – pilze rulen einfach! viel verträglicher und besser zu handhaben.

    klasse geschrieben, wie immer malte. hehehe :D

  10. 10
    Sebastian

    :-o
    Solch ein Text in einem nicht sehr kleinen Blog?
    Du bist aber mutig. Des Herren S. Schergen packen vermutlich grade die Autos voll für die Drogenrazzia in deinem Büro.
    Ansonsten kann ich mich dem ersten Absatz von Peter H nur anschließen. Wenn man seine Tipps beachtet, dann ist es eine beeindruckende Erfahrung die ich nie wieder missen möchte.

  11. 11
    MakeAMillYen

    Und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten und sie lachten

  12. 12
    Malte

    @ Sebastian
    Das ist ja nun auch sehr lange her. Hier gibt es leider nichts zu finden.
    missen möchte ich die erfahrung auch nicht. aber auch nicht wiederholen. zu lang, zu stressig, zu unvorhersehbar.
    @ jens und peter h
    Pilze finde ich auch angenehmer. aber sie sind schwer zu dosieren, weil der aktive bestandteil nicht konstant ist. das kann auch zu ziemlich unangenehmen folgen führen.
    @ tom
    sie war sehr beruhigend. und mit viel schlaftee konnte ich am abend des nächsten tages dann auch schlafen.

  13. 13

    Wie großartig. Allein der Satz „žKacken auf LSD ist wie eine Geburt.“ ist einfach göttlich. Wortwörtliches lol hier gewesen.

  14. 14

    WANN hast Du das erlebt?
    Und war es dein erster Versuch?
    Hört sich ganz so an, als würde Acid nach der Millenniumswende noch genauso funktionieren wie vor 30 Jahren.
    Sehr beruhigend.
    Läßt hoffen.
    Danke.

  15. 15
  16. 16

    Runterkommen ist wohl etwas nervig, vor allem wenn man keinen Bock mehr auf Trip hat.

  17. 17

    Ach du meine güte…
    Habe ich doch tatsächlich etwas verpasst in meinem bisherigen Leben.

    ‚Geh mal eben Plätzchen backen‘

  18. 18

    Jaha! Der Malte ist nämlich Rebell und cool und alternativ und geht das unglaubliche Risiko ein, dass in 30 Sekunden Rollstuhlmielke mit SEK Begleitmannschaft vor der Tür stehen. Jaa, der Malte ist schon einer.

    Die Kommentare waren auch absehbar: Schwanzvergleich und Darstellungen der eigenen, noch viel professionell alternativen Drogenerfahrungen.

    Im Ernst: Ihr stinkt doch. -.-
    Spreeblick hat Tripbeschreibungen nun echt nicht nötig.

  19. 19
    knecht

    Sehr schöner Text!?

  20. 20

    Irgendwie fuehle ich mich jetzt total rebellisch. Wenn ich das da oben und die ganzen Kommentare so lese scheine ich ja einer der wenigen zu sein der nie Drogen probiert hat und auch kein Verlangen danach hat.

  21. 21

    Christoph, du bist schon eine Spaßbremse sondergleichen

  22. 22
    pink ponk

    malte, feiner text. allerdings bin ich froh ohne diese erfahrungen leben zu können. mir hat ein turn auf „schwarzem afghanen“ gereicht. mir war schon kiffen zu viel.

    ponk!

  23. 23
    Jay

    Wunderbarer Tripbericht! Toll geschrieben und kann man gut nachvollziehen.
    Macht Lust auf mehr! ;)

  24. 24
    dee

    I love the colors. Hat hier jemand Schwänze verglichen?

  25. 25
    martin

    hach ja, das waren noch zeiten… ^^

  26. 26

    @mart: Spaßbremsenalarm wäre, wenn hier jemand mit der Moralkeule käme; immerhin lese auch ich kleiner 16-Jähriger Steppke diesen jugendverderbenden Schund. ;-)

    Anyway, meine Meinung bleibt die gleiche.

  27. 27
    matze

    cool, nicht obermoralisierend, konnte mir eigene Meinung bilden.
    Danke.

  28. 28
    Rotti

    Echt Christoph,(18), du kleiner Kulturwächter, Triperfahrungen sind doch was recht amüsantes, wenn sie nicht jeden Tag auftauchen und im Spreeblick hat sowas ja noch gefehlt.

    @Malte:

    Wenn Kacken wie eine Geburt ist, dann ist Köpfchen rauchen das genaue Gegenteil.
    Und LSD nach Pilzen war sowieso ganz schön mutig.

  29. 29
    knecht

    tja steppke, wer ist da wohl schuld?!

  30. 30
    Malte

    @ Rotti
    Köpfchen sind wie eine Abtreibung?

  31. 31
    Bart

    Malte, is gut jetzt. Ich weiß davon nix mehr

  32. 32

    Gut, dann für die kleinen, mitlesenden Stepkes ein moralisch wichtiger Hinweis: Niemals, nie, nicht auf Pilzen das beleuchtete Zimmer verlassen und den dunklen Flur betreten, weil man auf die Toilette muss. Das sorgt bloß dafür, dass einem nicht mehr der Seh- oder Gleichgewichtssinn sagen, wo oben und unten sind, sondern die Gravitation. Der Zeitraum bis zum Aufprall mag sehr unterhaltsam sein, aber…

    Gefolgt von besorgten Eltern, die einen ins Bett tragen, während man selber noch über genau diesen Zeitraum kichert, kann nur ein Fazit erfolgen: böse.

    Zu LSD kann ich nix sagen. Zum Artikel schon: gewagt, sicher, aber: warum nicht? Es sind genug gute Geschichten und Artikel rund um und durch einen Rausch geschrieben worden – manche davon sagen das sogar ganz offen und ehrlich. Dieser gehört dann halt zur zweiten Kategorie.

    („Alice im Wunderland“ darf man mit nochmal wieviel Jahren lesen?)

  33. 33

    „gewagt, sicher“
    Was ist daran gewagt?

  34. 34
    Tyler

    Wie geht denn der Witz mit den Schweinen?

  35. 35

    @Christoph: setze für „gewagt“ vielleicht „hat nicht nötig“ ein, allerdings beinhaltet ersteres (meins) nicht ganz so viel Lesermeinung.

    Oder anders: wo Du schreibst, das SB sowas nicht nötig hätte, sehe ich eher ein „gewagt für Spreeblick“, allerdings auch ein „aber da ist ja auch Malte an Bord“. (Nichts für ungut, Malte)

  36. 36

    Interessanter Post. Seit dem Genuß meines Zivildienstes, bei dem ich viel mit psychisch Kranken zu tun hatte, sehe ich das ganze aber kritischer als so mancher Kommentator hier.

  37. 37

    Herr Malte – Sie sind der Beste!
    Wann, wann kommt ein Buch?

  38. 38
    hassel

    Unter dem Gesichtspunkt mag ich ja sogar „Tag am Meer“ gerne hören.

  39. 39
    Malte

    „gewagt für Spreeblick“, allerdings auch ein „aber da ist ja auch Malte an Bord“. (Nichts für ungut, Malte)

    verstehe ich nicht. mhm?
    @ tyler
    warum kann man nicht aufhören, schweine zu ficken?
    weil sie immer sagen: nochnochnoch
    habe nie behauptet, dass der gut ist:)

  40. 40

    That´s Entertainment! fein.

  41. 41
    heidrun

    sehr hübscher text. erinnert an peterlichts „mutter aller parties“.
    ich finde die anschließenden schwanzvergleiche eher unterhaltsam.

  42. 42
    jan

    oh gott, ich hoffe es ist nicht die selbe grossraum disko am rhein die ich auch kenne.
    dort auf nem tripp rein zu gehen wäre ganz schön mutig.

  43. 43

    @Malte: Nur-Johnny-Spreeblick hätte einen solchen Post vermutlich nicht ohne zu kommentieren gebracht. Mit den anderen Autoren kamen halt andere Stilrichtungen von Artikeln mit an Bord. (Und das „nichts für ungut“ war eher augenzwinkernd gemeint, weil einige Deiner Artikel aufgrund ihrer nicht-wertenden Direktheit… kennt jemand ein besseres Wort als „polarisieren“? ;)

  44. 44
    Malte

    verknuten?
    jetzt verstehe ich, danke:)

  45. 45

    Danke ebenfalls, „verknuten“ ist hiermit offiziell in meinen persönlichen Sprachgebrauch…äh…

  46. 46

    viel schlimmer (unerträglicher) als die schwanzvergleicher sind doch die schwanzlecker.

  47. 47
    Malte

    beide untergruppen sehe ich hier nicht. habt ihr freud in der pupille?

  48. 48

    Hm.
    Lässt nicht viel Freiraum was man hier liest:
    Man ist so cool wie Malte, wenn man cool findet was Malte macht.
    vs.
    Man ist ne Spaßbremse, wenn man das ziemlich dämlich findet.

    Pilze,LSD… boah! Man kann es auch echt drauf ankommen lassen. Laden für Indianerbedarf? War wohl nicht authentisch genug, sonst hätte man euch da erzählt, dass man sich nur als Schamane mit jahrzehntelanger Erfahrung an Pilze rantrauen sollte.

    Ist russisch Roulette für Euch auch cool?

    *kopfschüttel*

    @Christoph: Mainstream orientiert sich immer an der Klientel, und wenn diese Wert darauf legt, als besonders avantgardistisch und rebellisch zu gelten, dann muss man manchmal auf überholte und veraltete Klischees zurückgreifen, s.o.

    Also offenbar hat SB sowas mittlerweile nötig…

    Und überhaupt: Salvia, Leute, SALVIA!

  49. 49

    „Der kleine Ödipus möchte gerne von seiner Mama an der Kasse abgeholt werden“?

    Ich bin verwirrt.

  50. 50

    geiler text …

    mehrmehrmehr
    davondavondavon!

  51. 51

    L achen
    S oll
    D auern

  52. 52
    Malte

    langsame schnelldenker

  53. 53
    bongokarl

    Lucy in the Sky with Diamonds? :)

  54. 54
    Etzma Erlich

    ob platon seine freude gehabt hätte sei dahin gestellt –
    Dr. Hofmann hätte jedenfalls keine freude wenn er das lesen würde,
    Dr. Leary, Dr.Lilly und der Dealy Lama auch nicht..

    übrigens funktioniert „nachschmeissen“ innert stunden wie du’s hier schilderst sowieso weder mit psilocybin noch mit lsd wirklich, noch mit beidem abwechselnd

    schreib doch mal wie du zum erstenmal versucht hast auf nem skateboard zu stehen ich glaub das entspricht dir und dem spree format eher

  55. 55

    ich sags ja nicht gern und auch nur gaaanz selten, aber christoph, geh doch bitte wieder spielen.
    auf der autobahn.

    ^^

    sorry. ich weiss. kein guter beitrag. aber der musste gerade sein. löscht ihn, wenn nötig. oder den vom christoph. mit navi zur autobahn, linke spur.

    ^^

  56. 56

    und an die nr: 55

    den leary hätte dieses geschreibsel hier gerade ganz besonders amüsiert. bin ich mir sicher. weils erstens selten ist, im ach so tollen internationalen netz soetwas zu lesen (und sich zu trauen, es zu veröffentlichen) und zweitens, er der verfechter schlechthin war, egal, wie da im einzelnen die erfahrungen verliefen. der war nämlich ein recht schlimmer bursche. jaja…
    und herrn hoffmann stell ich mir auch gerade rotierend vor lachen in seinem grab vor. denn auch der hat zwar ein wenig „gezittert“ bei seinen wiedergaben ebensolcher erfahrungen, aber er hat dabei gezwinkert.

    ich war dabei. ^^

    edit1: und bloss, weil du rollbrett fahren und gleichzeitig kaugummi kauen kannst, bist du noch lange nicht prädestiniert, sinnvolle kommentare zu diesem thema abzugeben. sach ich jetz einfach ma so. sorry, ich reg mich grad auf. ok, ok… ich bin ja schon ruhig…. entschuldigung.

  57. 57
    Etzma Erlich

    hofmann lebt noch, schatz

  58. 58

    stimmt. verdammt alt isser.

    und das „schatz“ hab ich mal grad ausgeblendet. ^^

  59. 59
    Typ

    Ja, Drogen sind schon ’ne tolle Sache: machen unheimlich kreativ und wecken das Genie in jedermann! … Nur schade, dass der literarische Output sich nüchtern plötzlich als so sterbenslangweilig und belanglos erweist wie eine Scheibe unbelegter Toast. Auf LSD ist nämlich sogar sie weiße Rauhfasertapete auf einmal wahnsinnig spannend; nüchtern wird sie allerdings wieder zu derselben öden Tapete. Und die ist schlicht und einfach langweilig.

  60. 60

    @ etzma >>> … und wenn ich so deine kommentare (auch in den anderen postings) lese, dann hast du nichts, aber auch GAAAR NIX konstruktives zu sagen gehabt. nix! null! nada!

    jetzt komm mal bitte zur sache, junge/mädel. oder verschwinde, so schnell, wie du gekommen bist.

    hauptsache staub aufwirbeln. oder was?
    das ist armselig. nacht. ^^

  61. 61
    Mastermind

    Johnny, zieh dem Malte mal die Nadel aus dem Arm und geh mit ihm zum Drogenberater. Oder steck die Nadel dem Drogenberater in den Arm und schick ihm zum Malte.

  62. 62

    wer Malte hat, braucht keine drogen mehr.
    schön, dass du wieder da bist!

  63. 63
    fekili

    Ich habs nur kopiert, aber es muß nochmal gesagt werden:

    LSD:
    niemals allein, niemals ohne erfahren Begleiter, niemals in geschlossenen Räumen, niemals wenn man in den nächsten zwei Tagen wichtige Termine hat. Niemals wenn man labil ist und sich vor Problemen verschliesst, niemals wenn man Angst vor den Folgen hat.

    Mir hat ein guter Trip von Meister Hofmann genügt, sehr spirituell, aber m. M. n. zu heftig um öfters „genossen“ zu werden. Pilze fand ich genauso spirituell aber besser/weicher.

  64. 64

    „Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Der Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was Den, den wir Fortschritt Malte nennen, ist dieser Sturm – auf LSD.“ (Walter Benjamin: Paul Klees Angelus Novus)
    Göttlich! Hab deinen Rausch miterleben können

  65. 65

    Nicht reden … machen … erst T.L lesen!

  66. 66

    Ob es mutig ist sowas zu schreiben? Nein nicht wirklich. Aber es ist trotzdem eine sehr amüsante Geschichte. Ob man mit Drogen völlig relaxt und uninformiert rumexperimentieren sollte? Es ist nicht besonders empfehlenswert wenn man noch keine gewisse Reflexionsfähigkeit über sein eigenes Bewusstsein erlangt hat. Da ist das vermeiden von Abhängigkeit nur wie der Flohwalzer für einen Klaviervirtuosen.
    Das was der Staat dazu zu sagen hat ist: Wir der Staat wollen bitte nicht das sich unsere Aktivposten selbst Vergiften. Deswegen finden wir das nicht gut. Jemand der davon berichtet einmal gegen eine öffentliche Einrichtung gepinkelt zu haben ist kein Problem … jemand der dazu aufruft das auch zu tun hingegen schon.
    Und wer wissen will wie sich Kacken auf LSD anfühlt kann das auch damit simulieren das er sich an einem Tag 10 Kohletabletten einwirft. Eine Rauhfasertapete kann auch ohne LSD interessant sein. Auf einer Fläche die kaum visuelle Anreize bietet läßt sich nämlich sehr schön nachdenken. Fällt glaube ich sogar unter Feng Shui sich eine weisse Wand in blickweite seines Schreibtisches einzurichten.
    „Drogen sind schlecht .. mkey?“ sagt der Lehrer in Southpark und er hat recht.

  67. 67

    Hi

    Guter Bericht, gut geschrieben. Erinnert mich an Hunter S. Thompsons Fear and Loathing in Las Vegas. Sind aber gute Bilder dabei! Zum Beispiel die umständlichen Zwergenhirne in den Kälberschädeln. Hat was von Dinosauriern im Zentrum des amerikanischen Traums!

    Gruß

  68. 68
    gabba gandalf

    ganz schön „kaputte leutz“ hier:)ich sag nur „jedem das seine“,der eine mags der andre nich,pilze können sau viel spaß machen, manchmal aber auch echt böse bauchschmerzen verursachen(billige o. schimlige),sonst pilze immer gut und lustig,vorallem in der natur drausen.gruß

  69. 69
    Ursula von der Leyhen

    erstmal:
    ehrlicher, natürlicher Spaß/Glück sind natürlich immer besser und wenn möglich sollte man von jeglicher Chemie die Finger lassen – da liegt kein Segen drauf…
    ABER:
    echt witzige, teils lyrische TripBeschreibung !
    Eine eventuell gemachte MDMA-Erfahrung von Dir würde uns sicher auch sehr interessieren/zum Grinsen bringen…

  70. 70
    muesli

    …es waren unzählige Trips zu früheren Zeiten und ich möchte diese Erfahrung auch heute noch – als Fast-Fünziger – nicht missen. Halluzinugene Drogen sind reinen Betäubungsdrogen wie Alkohol und Heroin in jedem Fall vorzuziehen. Wir nannten die – in allen Fällen in einer Gruppe vollzogenen Wanderungen (ein Trip in der freien Natur – herrlich!) unseren „kosmischen Alltag“. Dr.Hofmann hat übrigens unzählige Drogenexperimente zusammen mit Ernst Jünger unternommen, der seinerseits über 100 Jahre alt wurde (!!) – so schädlich kanns also nicht sein.
    Eines kosmischen Tages kam Herr Lyserg zu mir und stellte mich vor die Wahl: LSD oder Müsli. Bekanntlich wird LSD aus der Grundsubstanz Mutterkorn gewonnen, ein Pilz, der auf weiten Flächen Getreide befallen und vernichten kann. Ich entschied mich für Müsli, es war mein letzter Trip.
    Trotzdem, danke Dr.Hofmann, danke Malte für Deine Offenheit.
    Wir müssen nachsichtig sein mit Kommentaren von Außenstehenden, die von tuten und Blasen und kosmischen Scheißem nun wirklich keine Ahnung haben.

  71. 71

    ich finde es sehr interessant und informativ wie ihr hier eure erfahrung preis gebt.
    Es hält mich auch sehr davon ab, pilze zu nehmen denn die Versuchung war schon des öffteren.

  72. 72
    alleinsein in und aus wien

    ich bin dankbar, dass malte das mit mir teilt.
    und eine frage, ist es wirklich eine notwendigkeit alles zu beurteilen?
    kann man nicht eine geschichte lesen ohne zu urteilen?
    jeder trägt verantwortung für sich selbst. jeder ohne ausnahme. also?

    einfach danke fürs teilen.

  73. 73
    basti

    ………………..

  74. 74
    Alice in wonderland

    Ich hab mich gefühl wie Alice im Wunderland.. mannnn ich steh auf diese kranke scheiße <3. einfach quietschebunt und wundertoll.. ein hoch auf unsren Albi Albert.. gute arbeit geleistet (endlich ne welt, in der ich mich wohl fühl) hehehe

  75. 75
    MichA

    LSD?
    Jedes Mittel hat seinen nutzen, aber auch jedes Mittel kann schlecht sein, wenn man es nicht richtig nutzt! LSD ist keine Partydroge und das sollte jedem halbwegs vernünftigen Menschen klar sein!
    Es gibt ne menge Leute, die heute in Einrichtungen sitzen, denen es gar nicht gutgeht und die warscheinlich niemals wieder in die Realität zurück finden. Diese Menschen sollten jedem eine Wahrnung sein!
    Unterstützt die Forschung, aber überlasst es auch der Forschung, denn nur so kann LSD in Zukunft verwendet werden!!

    LSD IST KEINE PARTYDROGE, LSD KANN EUCH ZU GEIßTIGEN LEICHEN MACHEN! UND WENN IHR SCHON DER MEINUNG SEIT, ES ZU KONSUMIEREN, DANN SPRINGT NICHT INS KALTE WASSER, SONDERN INFORMIERT EUCH ÜBER DIESE DROGE!

    DAS IST VERDAMMT WICHTIG, VIELLEICHT WICHTIGER ALS BEI JEDER ANDEREN DROGE!!!!!!!!

    NOCHMAL: LSD kann deinen Kopf sofort zerstören, es macht nicht abhängig wie Kokain o. Heroin, aber deine Verstand kann ganz schnell im Arsch sein!! LSD wirkt direkt auf deinen Verstand und in vielen fällen, wurde LSD auch beim erstem mal zum geißtigem Exitus, als zur belustigung!

    VORSICHT!

    PS: ich bin kein papst oder so, aber ich exp. seit jahren mit lsd und ich denke das ich weiß worüber ich schreibe! Seit einfach vorsichtig, OK!?

  76. 76
    moses

    Spritz dir doch mal Heroin, Malte.
    Ein köstliches Amüsement für jederman.

  77. 77
    Jasin

    hatte auch nen ziemlich abgefahrenn LSD Trip der über 6 Stunden ging. die ersten 3 stunden waren erste klasse.
    ich hab mich gefühlt wie ein lebendiges märchen…
    alles hat geleuchtet

    die zweiten 3 stunden waren der horror und ich glaube das dieser vom zusätzlichen kiffen ausgelöst wurde….ich hatte totale paranoia, dachte meine kumpels verraten mich, ich dachte ich komm gleich in die hölle, mein gehirn ist durch tausend parallele universen geflogen die alle miteinander verbunden waren.
    ich dachte das jeder mensch mich sieht und alle hinter mir her sind.

    das war das schlimmste erlebnis meines lebens das wollte ich nur mal gesagt haben und ich bin froh das ich wieder rausgefunden habe…ich dachte wirklich jetzt ist es aus.

    das zeug ist definitiv interessant und aufregend aber auch unheimlich gefährlich…wenn man auf LSD die geistige kontrolle verliert ist man verloren und kommt vielleicht nie mehr zurück. ich kenne 2 leute die komplet hängen geblieben sind, beides kerle die sehr beliebt waren ….und die du heute vergessen kannst…nichts mehr übrieg von ihnen.

    ich finde es schade das LSD so gefährlich ist, denn was man mit dem zeug erleben und sehen kann ist atemberaubend.

    kleiner tip: wenn ihr mal auf einem schlechten trip kommen solltet, haltet euch an der liebe fest, die hat mich wieder zurück geholt aus meinem horrorfilm. denkt an euren vater eure mutter oder sonst wehn und fühlt die liebe zu ihnen in eurem ganzen körper.

    ich werde es mich auf jedenfall nicht mehr trauen das zeug zu nehmen, dafür ist mir mein leben zu wichtig.
    grundsätzlich rate ich also davon ab. es ist definitiv scheißgefährlich!!!!!
    alles gute wünsch ich euch ;) ^^

  78. 78
    fikka

    gell spritzen euch was ihr junkys

  79. 79
    fikka

    alda was ihr euch e gespräch halle.
    ihr seid voll die drogenopfer.
    ihr gebt damit an was zu konsumiert zu haben. haaaaaaalllllooooooo in welcher verdammten scheiß scheinwelt seid ihr eigentlich hängen geblieben.
    ich geb euch allen schellen

  80. 80
    jasin

    lol das einzigste was mir zu dir einfällt ist: spast.

    mehr wirst du von mir nicht mehr hören du möchtegern.

  81. 81
    Grumpy

    Die Drogenerfahrungsberichte bei Spreeblick sind ja auch nach ’so langer Zeit‘ noch vorstellungswürdig – die ZEIT hat sich da wohl mal mit den ‚ritalinresistenten‘ Studies beschäftigt.

    Ich bin ein Zombie – ein Selbstversuch.

    Nicht so schön durchformuliert, aber lesenswert.

  82. 82

    Ich geb euch nen tipp, wenn ihr auf Pilze seit Trinkt niemals Alkohol, 1. Dann müsst ihr Kotzen 2. Dann gehts richtig ab. Ich war mal auf Pilze auf ner Party und ich hab gedacht die Wände kommen näher und die decke kommt auf mich runter. Das liegt allein daran das wenn ihr in gegenwart von leuten die ihr nicht kennt was einwerft den totalen Horror Trip schiebt. Ich schbreche aus eigener erfahrung. Aber was noch häfftiger ist als LSD ist 2C-B. Die wirkung von 2C-B: Ihr seht flaschen fliegen, Möbel athmen und ihr könnt die Musik in form von Quatraten sehen. Aber wie gehabt immer in begleitung von Leuten die ihr kennt und mindestens einer Person die wirklich nichts genommen hat. Für leute die es etwas Härter mögen empfähle ich den Peyote Kaktus (extrem starkes Meskalin). Er ist in so ziemlich jedem Pfalnzen laden erhältlich. Und für einstieg im Meskalin rausch den San Pedro kaktus (Meskalin ist etwas völlig anderes wie LSD). Bei einem Meskalin rausch kann es z.B. sein das ihr euch von außen seht oder Pflanzen euch an Lächeln. Nachteil von Meskalin: Vor dem Rausch müsst ihr kotzen (extreme übelkeit). Ihr könnt die wirkung verschiedener stoffe bei
    http://www.azarius.net/ nachschlagen (Aber nur die in Holland erhältlichen). Also, Have a nice time and a nice trip, Peace my friends.

  83. 83
    Kate

    I love it…
    geile geschichte…
    lsd trip ist einfach nur geil

  84. 84
    dr.gonzo

    ich finde es äußert bedenkenswert dass ihr immer nur geurteilt wird „geile hallus“ „kickt voll“ „fette story“ und die intelektuelle ebende völlig außen vor gelassen wird. in diesem bereich ist lsd so dermaßen wertvoll. wenn man die erfahrung während und nach einem trip reflektiert schließen sich daraus soviele erkenntnisse. deshalb ist lsd so wichtig für die gesellschaft.

  85. 85
    ich

    Du spassti lsd für die gesellschaft , genau , damit ein paar irre runlaufen die denken ihre ansicht währe die einzigst wahre blah blah blah scheiss hippis , echt verreck an deinem LSD und Pilzen du bastard

  86. 86
    JoSeg

    Hey … Also LSD ist eine Droge die mich sehr fasziniert, habe aber höllische Angst vor einem Horrortrip oder nem Flashback … Kann man sowas irgendwie verhindern ?

  87. 87
    DownUnder

    Ja guten Abend,

    also zu allererst: super Text! Wirklich gut geschrieben und mit interessanten Vergleichen sehr anregend gewirkt. ;-)
    Als Kurzgeschichte volle 15 Punkte!
    Was ich jetzt nicht so gut finde ist, dass du das hier so hochgestellt hast weil Kinder und Jugendliche spielend leicht auf diese HP zugreifen können. Man muss nur LSD Trip googeln… Die Art und Weise macht den Text und somit auch die Droge viel zu interessant.
    Aber das kann man von vielen Dingen sagen also Schwamm drüber. Wollte das nur mal gesagt haben.
    Das die Meinungen über Drogen auseinander gehen hat mich nicht sonderlich überrascht. Muss jeder selber wissen wie man damit umgeht und was an macht.
    Sogar einigermaßen vernünftige Leute nehmen so ein Zeugs. Ich studiere Medizin und hab es auch letztens ausprobiert und na ja… War wohl witzig aber nochmal muss ich das nicht haben.
    Also jeder der Drogen ausprobieren will solls machen aber die Grenzen kennen. Heroin und Cristal Meth z.B. gehen garnicht!!!!

    Was auch immer- super Text! ;-)

    Liebe Grüße aus Down Under

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