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Verlosung: Ab nach Roskilde! [Closed]

Im vergangenen Jahr berichtete Spreeblick, Deutschlands dänischstes Blog der Welt, mitsamt Leserinnen und Lesern live und direkt vom Überfestival in Roskilde. In diesem Jahr präsentieren wir das Festival erneut, können aber leider nicht selbst dabei sein.

Aber ihr!

Vier Tickets im Wert von je etwa 230 Euro haben wir für euch – die Details für die Verlosung: Nach dem Klick.
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I can has sømmercamp, plz!

grandpa, mom, son

Es ist Sonnabend abend. Die Sonne kitzelt an den Baumwipfeln. Jedes Fleckchen Wiese ist mit Menschen belegt. Manche genießen alleine Musik und Sonne. Viele sitzen, liegen und stehen in Gruppen beieinander. Und hier ist er, der Moment, der unweigerlich bei jedem Festival kommt: Geil! Festivalatmosphäre! Und in Roskilde ist die einfach mal richtig großartig.

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The Boys are leaving town

Kaputt aber nicht fertig sitzen wir in der Medienscheune und sind kurz davor, uns auf den Weg zum Auto am anderen Ende des Festivalgeländes zu machen. Die letzten MP3-Player werden noch eben mit Strom versorgt und hinter uns gießt Prince in greifbarer Nähe Purple Rain von der Orange Stage in eine Menschenmenge, dessen hinteres Ende ich eben im beinahe schon zu kitschigen Abenddämmerungshimmel nicht mehr erkennen konnte.

Wir hatten ein paar wirklich sehr schöne Tage. Wir hoffen, es hat euch auch ein bisschen gefallen und ein ganz kleines bisschen wird in den nächsten Tagen auch noch an Eindrücken nachgereicht. Schließen wir also mit einem großen Dankeschön in alle Richtungen und mit den berühmten Worten des Prinzen:

Yo Home!

Tschüss Roskilde,
dein Ø-Team

Anne, Katrin, Kathrin, Martin, Bernd, Gregor, Moritz, Felix und Philipp

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Next Level Shit

Wie kann man über Die Antwoord schreiben? Die Antwoord ist es gelungen von Null auf Hundert durchzustarten. Ich habe das Video Zef Side von Die Antwoord das erste Mal am 2. Februar 2010 gesehen. Kurz danach waren sie bereits „all over the interweb“ wie Ninja, der Frontmann von Die Antwoord, es formulieren würde. Heute Nachmittag dann hat Die Antwoord am Roskilde gespielt. Nach dem Konzert habe ich mich dann zum Backstage Bereich aufgemacht, mit einer Spreeblick Visitenkarte gewedelt, irgendwas im Sinne von „biggest German culture blog“ gemurmelt und schon hatte ich einen Interviewtermin in der Tasche.


photo: Gregor Fischer

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Nichts

Männer können nichts. Nackte Männer können noch mehr nichts. Steckt man nämlich knapp fünfzehn von diesen zusammen in ein Roskilde Gruppenduschzelt, so füllen sie den Raum mit der Abwesenheit von Existenz. 30 Augen schaffen es auf höchst bewundernswerte Art und Weise gleichzeitig direkt ins Nirgendwo und doch auch genau daran vorbei zu gucken. Nasses Nichts mit Schaum dran und Zelt drum.

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Spreeblick vs. MTV

Wir haben mit Christine Roloff von MTV Dänemark gesprochen. Eigentlich machen die hier das gleich wie wir. Sie bloggen, filmen und twittern das Festival. Das Video dazu gibts nach dem Klick.

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#rsk10 Momentaufnahmen – 4:0, Schnurrbärte und Titus Andronicus

Hier kommen meine Eindrücke vom dritten Tag auf Roskilde. Also Brillen runter, ganz nah an den Monitor gehen und weiterlesen.

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Und sonst so, Roskilde?

Roskilde ist klein und irgendwie ein bisschen südniedersächsig. Wenn nicht gerade Juli ist, dann gibt es nur wenige Gründe, sich als Unterhaltung suchender Tourist hierher zu begeben. Aber einen Trumpf haben die 46 Tausend Dänen mit der Postleitzahl 4000 doch im Ärmel: Backsteine.

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#rsk10 Momentaufnahmen – Superman, Space Invaders und Japandroids

Ja super, das war also Tag 2 im Camp. Wir wissen, 4 Frames sagen mehr als tausend Worte – hier meine Eindrücke:

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Føtøgrafien – FM Belfast

War wohl der einzige der es geschafft hat diese großartige Elektro-Band zu sehen und zu hören.
Knackige Beats auf schnöde Outfits und ein Frontmann der beinahe seine Eingeweide rausgeschrien hat.


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Ping Pong und wilde Affen – Field Recording im Camp

Hier mal noch ein paar Festivalmomente aus anderer Perspektive. Erwartet keine Musik und keine großen Geschichten. Kleine Sound Puzzlesteinchen zum Eintauchen (Kopfhörer!):

Schwank, Valient Thorr

Applaus, Teddy Bears

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Diskokugel; geschüttelt & gerührt

Bonaparte ist wie ein Freudianischer Totentanz der von einer Diskokugel durchgekaut und wieder ausgekotzt wurde. Die Figuren auf der Bühne tauchen auf, verändern sich in Metamorphosen und verschwinden wieder.


photo: Gregor Fischer
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