
Nein, nicht meins. Aber immerhin durfte ich mit meinen kleinen, gierigen Finger lang genug dran rumspielen, um einen kleinen Bericht zu schreiben.
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Nein, nicht meins. Aber immerhin durfte ich mit meinen kleinen, gierigen Finger lang genug dran rumspielen, um einen kleinen Bericht zu schreiben.
Zwei mal jeden Tag das gleiche: ist es jetzt trocken, sodass ich losfahren kann? Und wird es auch halten? Oder sollte ich vielleicht noch eine Stunde unter einem trockenen Dach sitzen bleiben und versuchen dem nächsten Regenschauer auszuweichen? Ausbeute der letzten beiden Tage: von vier Fahrten wurde ich drei mal bis auf die Knochen durchnässt. Kennt jemand von euch ein gutes Wetterradar-Widget für Berlin und Umgebung?
Scheiss Sommer.

Bei der Firma, bei der ich manchmal noch arbeite, stand gelegentlich ein Typ mit in der Raucherecke (also, als ich noch geraucht habe) und hat erzählt, dass er Filme macht. Nicht die kompletten Filme sondern die grafischen Sachen, Vorspänne zum Beispiel oder Übergänge und so Zeug.
Und weil „Film“ schliesslich untrennbar mit „Hollywood“ verbunden ist, ist Sven nun vor einer knappen Woche nach LA. Zum Arbeiten. Und zum Bloggen.

Andreas, wo bist du wenn man mal auf dich zählt? Pariser Band, Sängerin mit brüchiger Mädchenstimme und sehr originellen Texten: wessen Thema ist das, wenn nicht deins!?
Oder hast du einfach nur Angst diesen Ohrwurm weiterzureichen? Oder verlinkst du nicht gern auf Beeltebum? Oder wie?
Video von Soko nach dem Klick.
Read on my dear…
„Hundertundzweieuro!?“ – „Und siebenundneuzig Cent, jawoll“. Jede Wette, die 97 Cent hat sich ein Verkaufspsychologe ausgedacht. In wochenlangen Seminaren bekommen die Hotlinemitarbeiter von Schlüsseldiensten beigebracht wie man diese Zahl so ausspricht, dass sie ganz exakt den genauen Verhandlungspielraum unmissverständlich klar macht: Null, nada, nichts. Da hilft nur eins: „Das ist mir zu teuer“ sagen und auflegen.
Aber da ich bereit war, mein Fahrrad mit dem abgebrochenen Schlüssel im Schloss selbst bis zu einer nur wenige Kilometer entfern gelegen Schlosserei zu schleppen (oder, dank Talkys Tipp einfach mit dem Taxi zu fahren zu lassen), bekam ich die gleiche Dienstleistung für 5 Euro in die Kaffekasse.
Und ein Funkenfoto gabs auch noch: Read on my dear…
Ich weiss nicht was ein Kameraserver ist, aber offensichtlich kann man ihn hacken.
Read on my dear…

Hätte Mutti mir nicht immer verboten auf Bleistiften herumzukauen, wäre aus mir bestimmt auch so ein toller Bleistiftkünstler geworden.
Scheiss Demokratie. Wenns nach mir ginge, wäre es ja von Anfang an eine klare Sache gewesen wer unser Gewinnspiel von gestern gewonnen hätte. Aber neee, jeder hat zwei Stimmen, alles muss ganz korrekt sein, selbst Wahlcomputer waren verboten. Und am Ende hatten wir ein Patt zwischen genevainformation, signalpirat, ÖcherJupp und delacruz.
Read on my dear…
Die SMS-Nachrichten auf Spree8 sind ja leider recht fragmentarisch – man kennt die Person hinter der Telefonnummer nicht. Deshalb kam in dem Kommentaren die Nachfrage, warum wir den nicht mal die Leute hinter den Nachrichten befragen — wir haben die Nummern ja schließlich. Auf meine Interviewanfrage hin kam ein „Gern. Nur nass und ein bisschen rumgeschubst worden. Ruf einfach an.“ Leider hat der Rekorder meines Telefons versagt: die Aufnahme ist schlicht nicht zu verstehen. Hier also die Teile die ich rekonstruieren konnte:
Read on my dear…

Um der versammelten Weltpresse die deutsche und insbesondere mecklenburg-vorpommerische Kultur näher zu bringen, gab es für jeden Journalisten einen Seesack mit Keksen, Gummibärchen, Handtüchern, Hautcreme und einem Buch mit Milchshakerezepten.
Und einer offiziellen G8-Frisbee. Diese darf natürlich auf keinen Fall über den Zaun geworfen werden. Jedenfalls nicht wenn der Wurf nicht gefilmt wird.
In unserem Spree8-Blog geht gerade die Post (naja) ab. Helmut berichtet von einer Sitzblockade, welche die Durchfahrt der Lebensmittel verhindern soll.
Von fliegenden Pflastersteinen weiß er nicht zu berichten. Im Gegenteil: die Polizei hat aufgrund der Übermacht an friedlichen Demonstranten wohl schlicht aufgegeben.