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Musiktipp: Sons of Buddha

sons of buddha

Menschen, die mich ein bisschen kennen, wissen, mit welcher Musik sie mich locken können. So lag Holger gestern goldrichtig, als er mir die Sons of Buddha aus Frankreich empfahl, die bereits gestern im Ramones Museum gespielt haben und dabei auch Joe Strummers Coma Girl intonierten (ich mag das Wort).
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Buchtipp: Andy Weir – Der Marsianer

der marsianerUnd noch ein Buchtipp, weil ich schon bei 92% bin (ja, ich lese Ebooks, und zwar auf dem Kindle Voyage, den ich hier schamlos empfehle, weil er ein prima Gerät ist, Partnerlink folgt unten auch noch).

Mir wurde erst kürzlich bewusst, dass Andy Weirs „Der Marsianer“ bereits ein Hit ist und noch in diesem Jahr als Verfilmung von Ridley Scott mit Matt Damon in die Kinos kommt. Es ist gut, dass ich das so spät erfahren habe, vielleicht hätte sich mein Anti-Mainstream-Gen nämlich sonst dazu entschlossen, das Buch nicht anzupacken, und das wäre ein großer Verlust für mich gewesen. Denn „Der Marsianer“ ist einer der spannendsten Romane, die ich je gelesen habe.
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Buchtipp: Fil – Pullern im Stehn

fil pullern im stehenWenn ich schon mal wieder zum Lesen komme, dachte ich mir, dann sollte ich euch auch die Bücher empfehlen, die mich dazu bringen. Ich fange an mit Fil, der neulich auch in meiner Radioshow zu Gast war und dabei viele tolle Sachen gesagt und erzählt hat (Mitschnitt folgt unten).

„Fils erstes Buch!“, denkt man. „Das ist bestimmt voll lustig und crazy!“, denkt man. Und dann kommt es doch ganz anders, und das ist gut so. Denn obwohl „Pullern im Stehn“ (man kann den Titel doof finden, das tut man aber nicht mehr, wenn man die Begründung des Autors für die Wahl gehört hat, siehe oben und höre unten) auf den Fil-esken Sprachgebrauch zurückgreift und man sich die ganze Zeit beim Lesen gut vorstellen kann, wie es klingt, wenn Fil sein Werk vorliest, ist das Buch kein Comedy-Buch und erst recht keine schnell dahingerotzte, etwas andere Version seiner Bühnenperformances.
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B-Movie: West-Berlin in den 80ern

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Jeder, der die 80er in West-Berlin verbracht hat, kennt Mark Reeder. Und kaum jemand kennt die 80er in West-Berlin besser als er. Ich habe keine Ahnung, wo Mark das ganze Filmmaterial für seinen auf der Berlinale laufenden Berlin-Film „B-Movie“ aufgetrieben hat, aber allein der Trailer macht Lust auf mehr.

UPDATE Christian hat den Film gesehen und fürs Popblog drüber geschrieben.

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YouTube Music Key

(null)

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich über den kommenden Musik-Streamingdienst von Google bzw. YouTube geschrieben und über einige Streitereien hinter den Kulissen.

Damals dachte ich noch, der Spotify-ähnliche Service würde „Music Pass“ heißen. Inzwischen weiß ich, dass der korrekte Name YouTube Music Key ist, und ich habe für Wired.de ein Update über das geschrieben, was da auf uns zukommt. Und warum wir vielleicht bald für YouTube Geld bezahlen werden.

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YouTube und die Alten

johnny

Über einen Tweet von @mspro bin ich gerade auf den Text von Martin Pittenauer bei kleinerdrei.org gestoßen, in dem er sich (zusammengefasst – lest den Text einfach mal) mehr Vielfalt auf YouTube wünscht, damit es eben nicht immer nur um „die jungen Menschen“ dort geht. Martin führt ein paar ältere US-YouTuberinnen und YouTuber als gute Beispiele dafür an, dass man nicht unbedingt 22 Jahre alt sein muss, um tolle Videoformate anbieten zu können.

Da ich nicht mehr 22 bin, erwähnte mspro mich in seinem Tweet, und daher folgen hier ein paar meiner Gedanken dazu. Denn natürlich habe ich / haben wir schon oft darüber nachgedacht, Spreeblick auch verstärkt auf YouTube stattfinden zu lassen. Und es gibt Gründe dafür, warum das bisher nicht (mehr) passiert ist.
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Let’s have some music now

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Leute, die tolle Sachen im Netz machen: Martin Gommel

Martin Gommel betreibt nicht nur das Fotografie-Magazin Kwerfeldein, sondern hat auf seinem Tumblr-Blog auch eine wunderbare Serie eigener Fotografien gestartet, in der er in Deutschland ansässige Flüchtlinge portraitiert, ein paar Zeilen über ihre Herkunft oder das Gespräch mit ihnen schreibt und die Menschen in Deutschland willkommen heißt.

Ein Besuch bei Martins flickr-Account ist ebenso lohnenswert, dort gibt es noch etwas mehr zu sehen.

Noch mehr Leute, die tolle Sachen im Netz machen.

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Printauflagen visualisiert

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Die Herren von Open Data City haben die Halbwertszeit von Printmedien anhand der IVW-Auflagen visualisiert und errechnet, in den meisten Fällen kann man dabei sagen, dass das Geunke vom Tod der Papiermedien durchaus berechtigt ist. Aber eben keineswegs in allen. Der ZEIT oder brand eins scheint es sehr gut zu gehen, auch die FAS kann sich freuen – ganz im Gegensatz zur täglich erscheinenden Mutter. Vielleicht sollte man dort inhaltlich auf den Koch-Lifestyle-Bereich, das Landleben oder die Jagd umsatteln.
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The Clash New Year’s Day 1977

clash roxy

Am 1.1.2015 zeigte die BBC die von Julien Temple gefilmte Dokumentation des Auftritts von The Clash im Londoner Roxy am Neujahrstag 1977, derzeit ist sie noch auf YouTube verfügbar. Die jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Aufnahmen des Gigs hat Temple mit TV-Schnipseln, Interviews und Statements zusammengeschnitten, so dass sich ein spannendes Bild des beginnenden Jahres ergibt, das als Startschuss für den britischen Punk gilt.
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Playlist of the Year

Beatsteaks-Gentlemen-of-the-Year-Single

Es ist vollbracht, alle von euch für die Silvesterparty 2014/2015 vorgeschlagenen Songs sind in einer Spotify-Playlist vereint!
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Frohes Fest!

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Wir wünschen allen entspannte und friedliche Feiertage!

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