Archiv

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Sendelbach-Höfe, Kopischstr. 1, 10965 Berlin

sendelbach-hoefe

Seit Jahren steht es so gut wie leer, das wunderschöne Haus in der Berliner Kopischstr. 1, direkt neben unserem Büro. Eine einzige Einheit des Wohn- und Gewerbegebäudes namens „Sendelbach-Höfe“ ist anscheinend bewohnt, der Rest verrottet, verkommt, zerfällt. Inmitten eines der schönsten und beliebtesten zentralen Wohngebiete der Stadt verkommt kostbarer Wohn- und Gewerberaum, sehr zum Ärger der Anwohner. Einer davon hat nun seiner Entrüstung sichtbar Luft gemacht – siehe Foto von heute früh.
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French Horn Rebellion – Tickets fürs Berlinkonzert gewinnen

Wie sieht denn so eure Wochenendplanung aus? Wir hätten hier nämlich 3×2 Freikarten für das Konzert der French Horn Rebellion am Freitag, den 4. März (genau, diesen Freitag) im Postbahnhof im Angebot.

Mitmachen könnt ihr bis morgen um 15 Uhr, indem ihr nach dem altbewährten Prinzip einen Kommentar unter diesem Post mit einer gültigen Mailadresse hinterlasst. Um an der Verlosung teilzunehmen, möchte ich lediglich von euch wissen, wann und in welcher Form ihr das letzte Mal so richtig rebelliert habt. (Egal ob mit oder ohne Blasinstrument.)

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Demo: Guttenberg zurück aufs Schloss!

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UPDATE Fotos und Meldungen bitte gerne in den Kommentaren!

Aus der Ankündigung der Demo in Berlin:

Die Zustände der Politik in Deutschland verkommen ins unerträgliche. Die BILD-Leser wollen einen adeligen Blenderkönig haben. Wenn wir uns das gefallen lassen, wenn ein Minister in Deutschland mit so einem Monsterplagiat durchkommen kann ohne zurückzutreten, ist es bald vorbei mit Wissenschaft und Politik in Deutschland. Schicken wir Guttenberg zurück auf sein Schloß, zeigen wir dem Lügenbaron den Schuh!

Treffpunkt: Samstag, 26. Februar 2011, 12:30 Uhr,
Potsdamer Platz, Berlin, an der historischen Ampel
Ende: Bundesverteidigungsministerium, Stauffenbergstraße

Bringt Transparente, Lügennasen und Extra-Schuhe mit!

Hier geht’s zum Facebook-Event.

Danke, Frank!

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Verlosung zum 9. Berlinale Talent Campus

Ab heute hält der Wahnsinn namens Berlinale wieder Einzug in diese Stadt, um deren Mitte und cinephile Menschen komplett aufzuwühlen. Doch Kenner wissen, dass lange Warteschlangen an Ticketschaltern, leidenschaftliche Rufe am roten Teppich und selbstverständlich großartige Filme auf Leinwänden noch nicht alles sind. Ab dem 12. Februar wird nämlich auch wieder der Berlinale Talent Campus stattfinden, bereits zum 9. Mal und wieder im gewohnten Umfeld des Hebbeltheaters. Read on my dear…

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transmediale.11 Pässe zu gewinnen!

Bitte klicken, um Vimeo-Inhalt zu laden.

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Nächste Woche ist transmediale und wir gehen hin! Ihr auch? Wer weiß, vielleicht können wir euch ja ein bisschen helfen.

Vom 1. bis 6. Februar verwandelt sich Berlin erneut zum Spielplatz unzähliger Künstler. Über die ganze Stadt werden sich Ausstellungen, Installationen, Workshops, Performances, offene Ateliers und Diskussionsforen verteilen. Alles mit Blick auf die Veränderung, die neue Technologien auf uns und unsere Gesellschaft haben, und alles unter dem diesjährigen Oberthema RESPONSE:ABILITY.

Das diesjährige Programm ist mal wieder unfassbar vielfältig und bietet an allen Ecken und Enden Einstiegspunkte ins kreative Chaos.

Wir haben hier vier volle Festivalpässe im Wert von je 80 Euro liegen, die wir unbedingt an euch weitergeben wollen. Dazu würden wir von euch gerne in den Kommentaren bis Freitag um 13 Uhr wissen, welche Veranstaltungen der transmediale.11 euch am allermeisten interessieren. Aus allen gültigen Einsendungen ziehen wir dann im Laufe des Tages vier glückliche Gewinner. Viel Erfolg!

Update:
Da sind sie, die frischen Besitzer unserer Pässe: Herzlichen Glückwunsch tristessedeluxe, Elke, Max und Dennis! Habt eine schöne nächste Woche!

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Freikarten für die Casiokids in Berlin

Mein Herz schwillt ja jedes Mal mindestens auf die Größe des Osloer Frognerpark an, sobald ich eine neue norwegische Band für mich entdecke und gerade eben ist das im Fall der Casiokids erneut geschehen. Sie singen gar auf schönstem Norwegisch, benutzen – wie sollte es anders sein – unter anderem analoge Keyboards als Instrumente und nennen Paul Simons „Graceland“ als eine Hauptreferenz für ihren Sound. Mir reicht das eigentlich schon, um zarte Liebesbande zu knüpfen, aber zudem sollen sie live auf der Bühne auch noch ein besonderes Konzertspektakel bieten und das ist der Punkt, an dem sich die Vorfreude richtig lohnt. Nun, wenigstens für Berliner. Read on my dear…

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Tim Burton Werkschau in Berlin

Das Berliner Kino Arsenal startet diese Wochen seine Tim Burton Werkschau und hievt in den Tagen zwischen dem 14.1. und 10.2. einen Großteil der Spielfilme des Regisseurs zurück auf die Leinwand.

Einmal noch das bunte Jenseits von Beetlejuice in groß erleben, einmal noch die Augenbrauen während Mars Attacks! trainieren oder (mein persönlicher Favorit) einfach noch mal mit dem Batwing durch die tiefen Straßenschluchten eines burtonesquen Gotham Citys fliegen. Alles wieder möglich, demnächst am Potsdamer Platz.

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Urbane Zukunft – Cognitive Cities Conference

Am 26. und 27. Februar findet erstmals die Cognitive Cities Conference in Berlin statt, eine Konferenz, die es sich zum Thema und ihren Teilnehmern zur Aufgabe macht, die Zukunft unserer Städte zu diskutieren und Ideen zu entwerfen, wie diese lebenswerter werden können. Vom Stadtentwickler, über den Designer, bis hin zu Technik-Geeks, Umweltexperten oder auch Guerilla-Gärtnern sind deswegen alle Interessenten und Experten eingeladen, sich im Heimathafen Neukölln einen Tag lang die urbane Kante zu geben. Die konkreten Inhalte befinden sich zwar derzeit noch in der Planung, doch die Namen der bisher bestätigten Speaker und des Moderators Ben Hammersley lassen bereits kluge Beiträge vermuten und auf dem Blog zur Konferenz gewinnt man ebenfalls einen ersten guten Einblick in die Materie. Read on my dear…

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Ein weihnachtlicher Abend im Berliner Schokoladen

Morgen, am Donnerstagabend laden die fröhlichen Musikkapellen *U*N*S und RobotroN zu einem besinnlichen Weihnachtskonzert im Berliner Schokoladen ein. Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich habe den leisen Verdacht, dass das ein großer Spaß werden könnte.

Für Unkenner folgend ein repräsentatives Hörbeispiel der Christkinder von *U*N*S, die Kenner gerne im Bereich von McLusky verorten:

Karnavaral by *U*N*S

Kommen Sie zahlreich, es gibt Plätzchen.

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Jan-Uwe Fitz zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

Entschuldigen Sie meine Störung“ heißt das neue Buch von Jan-Uwe Fitz (alias Vergraemer), und was soll ich sagen: untertrieben hat er nicht. Denn JUF hasst Menschen, muss aber hin und wieder einen treffen, zum Beispiel ins Gesicht. Dann baut ihm das Schicksal eine Psychiatrie in den Weg, die Sackgasse unter den Lebensplanungsentwürfen. Jetzt glaubt er, Gott sei ein Mond. Nein, Moment, das war ich. Obwohl noch nicht geklärt ist, ob JUF weiß, dass er nicht ein anderer ist. Wiederum obwohl es dafür unschlagbare Beweise gibt: denn er ist einzigartig lustig. Das reicht ihm leider nicht, deswegen schreitet er zur Publikumsbespaßung. Diesen Donnerstag. Live.

(Fortwährend Autor und Erzähler zu verwechseln habe ich übrigens vom deutschen Feuilleton gelernt.)

Jan-Uwe Fitz zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick
Donnerstag, 16. Dezember ab 20:30 – 23:00
Yuma Bar, Reuterstraße 63
Eintritt frei, Austritt mit Hut

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TV-Tipp: Rammbock


Foto: Unter der Trockenhaube plaudert Julian Assange gelöst über dies und jenes.

Ugh, knapp! Aber ihr könnt’s noch schaffen: zu Rammbock, dem ersten und einzigen Zombie-Film, der vor den Türen des Spreeblick-Büros gedreht wurde, was natürlich erstmal kein Qualitätsmerkmal ist.
Rammbock ist zunächst einmal kein typischer Zombie-Film. Für Gedärmschlachten und Hirnsprotzen ist kein Platz, es geht vielmehr um die Angst derer, die eingeschlossen sind und die Wahl haben, in der vermeintlich sicheren Trutzburg zu verhungern, oder ihre Furcht zu überwinden und die Flucht zu wagen.

Es geht uns um die fleischgewordene, irrationale Angst vor uns selbst. Die Angst, Opfer zu werden. Opfer der Wirtschaftskrise, eines kulturellen und sozialen Umbruchs multipliziert mit sozialen Unruhen und getragen von einer menschenvernichtenden Seuche. Alles weltumspannend: Die Omen häufen sich. Das System wird sich selbst zerstören und das Endprodukt dieser Entwicklung ist der Verlust unserer Kontrolle. Die täglichen Nachrichten von Terrorismus, Kriegen, Naturkatastrophen, wöchentlich neu auftretenden Virusausbrüchen und sozialen Unruhen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen und zulassen zu wollen:
Der Untergang steht kurz bevor.

Benjamin Hessler (Drehbuch) und Marvin Kren (Regie)

Rammbock, 00:20 Uhr, ZDF
Trailer nach dem Klick
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9

Die Kunst der Selbstverdrängung – Paneldiskussion zur Berliner Techno-Szene

Im Rahmen der Berlin Music Days, die vor gut einem Monat das Bild der Berliner Clublandschaft bestimmten, fand auch eine Paneldiskussion statt, die unter dem Motto „Wer verdrängt wen, oder verdrängt sie sich am Ende selbst?“ der Diskrepanz zwischen gewollter Vermarktung der Techno-Szene einerseits und Problemen im Zuge der Gentrifizierung andererseits, auf den Grund ging. Andrej Holm, Steffen Hack, Olaf Kretschmar u.a. trafen sich im standesgemäßen Feierumfeld des Watergate, um als Kenner der Szene und der Stadt darüber zu debattieren, wie aktuelle Konflikte zu bewerten sind und sich auch im Kontext vergangener Entwicklungen auf die Zukunft auswirken könnten. Read on my dear…

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